Ioannis Moraitis: Wohneigentum ist die beste und einzig richtige Altersvorsorge

In Zeiten von Niedrigzins und mangelnden Renditen bei Geldanlagen gibt es nicht viele Möglichkeiten, effektiv für den Lebensabend vorzusorgen. Immobilieneigentum ist eine sichere und vorteilhafte Option, um den steigenden Mietzahlungen zu entgehen und eine Sicherheit für die Familie zu schaffen. Ioannis Moraitis ist Gründer und CEO der hedera bauwert, die Wohneigentum planen und projektieren. In Ballungszentren wie Berlin ist es für potenzielle Käufer nicht einfach, eine Eigentumswohnung in der gewünschten Lage und Größe zu finden. „Hier braucht es Geduld“, sagt Ioannis Moraitis und spricht über den Zeitraum, der von der Idee zum Wohneigentum bis zum eigentlichen Kauf vergeht. Während es noch vor 10 Jahren mehr Eigentumswohnungen als Interessenten gab, hat sich die Perspektive verschoben. Heute suchen mehr Familien Wohneigentum, als es Eigentumswohnungen in den infrastrukturell gut aufgestellten und beliebten Regionen gibt. „Das ist nicht nur in Berlin der Fall“, sagt Ioannis Moraitis. „Längst sind die umliegenden Regionen und nahegelegene mittelgroße Städte ebenso gefragt.“

„Wer wirklich für den Lebensabend vorsorgen und sich für eine Wertsteigerung entscheiden möchte, sollte in Immobilien investieren. Neben der Eigennutzung haben Neueigentümer die Möglichkeit, Wohneigentum durch Vermietung als rentable und zukunftsweisende Investition zu tätigen.“

Eigentumswohnung vs. Eigenheim – wofür interessieren sich Neueigentümer mehr?

Früher stand das Eigenheim bis oben auf der Agenda. Ioannis Moraitis hat durch seine 8-jährige Performance auf dem Berliner Immobilienmarkt festgestellt, dass es in der Orientierung potenzieller Käufer Veränderungen gibt. Wer sich heute für Wohneigentum interessiert, legt größten Wert auf eine infrastrukturell gute Lage und Möglichkeiten zur Freizeitbeschäftigung im direkten Umland. Auch der Komfort steht laut Ioannis Moraitis im Fokus und wird höher bewertet, als zum Beispiel die Wohnungsgröße. Noch vor einigen Jahren lag die Durchschnittsgröße für eine Familie in Berlin bei rund 120 Quadratmetern. „Aktuell sind Eigentumswohnungen mit 100 Quadratmetern hauptsächlich gefragt, so dass es gerade in diesem Segment mehr Nachfrage als Angebot gibt“, sagt Ioannis Moraitis. Auch die Gegenüberstellung von

Eigentumswohnung und Eigenheim zeigt einen deutlichen Trend auf

Ioannis Moraitis hat als CEO der hedera bauwert beobachtet, dass die Eigentumswohnung das neue Eigenheim ist. „Es gibt kaum Immobilien mit Grundstücken“, sagt Ioannis Moraitis. „Ein weiterer Punkt basiert auf der Tatsache, dass ein Grundstück zeitaufwändig und pflegeintensiver als eine Eigentumswohnung ist. Die hedera bauwert folgt diesem neuen Trend und konzentriert sich explizit auf den Ausbau von Dachgeschossen, sowie auf die Schaffung neuer Quartiere mit komfortabler Ausstattung. Nicht nur in Berlin selbst, sondern auch in den umliegenden Gebieten und in den Randbezirken steht die Eigentumswohnung hoch im Kurs.

Finanzierungstilgung oder Mietzahlung? Ioannis Moraitis informiert!

Die monatliche Miete ist eine wiederkehrende Belastung, die Sie als Mieter nicht vor einer Erhöhung der Forderung schützt. Anders verhält es sich, wenn Sie eine eigene Immobilie finanzieren und jeden Monat eine Tilgung in gleicher Höhe vornehmen. Bedenken Sie, sagt Ioannis Moraitis, dass Sie beim Kauf einer Eigentumswohnung für Ihre Zukunft vorsorgen und sich für finanzielle Sicherheit am Lebensabend entscheiden. Auch in naher Zukunft wird sich die Differenz zwischen Nachfrage und Angebot nicht ändern, weiß Ioannis Moraitis.

Auch wenn die Immobilienpreise aktuell kontinuierlich steigen, sollten Sie nicht länger warten und sich mit Wohneigentum gegen Altersarmut absichern

Vor allem selbst genutztes Eigentum ist Ihre Chance, hohe Mietzahlungen auszuschließen und die monatlichen Beträge in Ihre Zukunft und nicht in die Rendite eines Vermieters zu entrichten. Es ist ein Fakt, dass immer mehr Menschen das Wohneigentum einer Mietwohnung vorziehen. Bisher ist Deutschland dennoch ein Land der Mieter, wenn man einen Blick ins benachbarte Ausland wirft. „Das wird sich in Kürze ändern“, weiß Ioannis Moraitis und sieht auch in Deutschland eine Trendwende kommen. Wer eine Eigentumswohnung finanziert, zahlt in seine Zukunft und schafft sich Perspektiven.

Ioannis Moraitis: Wohneigentum hat nicht nur in Großstädten Höchstpreise erreicht

Seit einigen Jahren dreht sich die Preisspirale bei Wohneigentum kontinuierlich und kennt nur einen Trend – die Aufwärtstendenz. Während sich der rasante Preisanstieg in den vergangenen Jahren vor allem auf Eigentumswohnungen und Häuser in den Großstädten konzentrierte, ziehen viele mittelgroße Städte nach. Seit mehr als 15 Jahren beobachtet Ioannis Moraitis, Geschäftsführer der hedera bauwert GmbH, den Immobilienmarkt. Seit nunmehr 8 Jahren ist er auf dem Immobilienmarkt in Berlin tätig und kennt die Auswirkung der sich immer schneller drehenden Immobilienpreisspirale. Für den „Normalverdiener“ ist Wohneigentum bereits Luxus, weiß Ioannis Moraitis. Er sieht diesem Trend mit einer gesunden Skepsis entgegen. „Doch solange sich diese Performance allein auf die Großstädte bezog“, fügt Ioannis Moraitis an, war das Ausmaß nicht so dramatisch, wie es heute ist.

Laut aktueller Studien ziehen viele mittlere und kleinere Städte nach und überholen selbst Metropolen wie Berlin in der Immobilienpreisbildung. Ioannis Moraitis fragt sich zurecht, wohin diese Tendenz führen soll. Von einer Blasenbildung, die einige Experten bereits vor Jahren prognostiziert haben, ist noch immer nichts erkennbar. Vielmehr erweckt die aktuelle Situation auf dem Immobilienmarkt den Anschein, dass die jetzt schon hohen Preise weiter steigen. Sie werden sich auf die mittelgroßen, später auch auf die kleinen Städte ausweiten.

Ioannis Moraitis: Eine Prognose zum Immobilienmarkt der Zukunft

Ioannis Moraitis hat in der Vergangenheit mit seinen Prognosen recht behalten. Auch im Hinblick auf die weitere Preisentwicklung bei Immobilien gibt er seine Tendenz bekannt. „Nachdem es in den Metropolen Deutschlands kaum noch möglich ist, bezahlbaren Wohnraum zu finden und in seine favorisierte Wohngegend zu ziehen, boomen die naheliegenden mittelgroßen Städte. Die erhöhte Nachfrage ist ein wichtiger Indikator der Preisbildung, wodurch es nicht verwundert, dass die Haus-und Wohnungspreise nun auch außerhalb von Großstädten deutlich steigen. Schon jetzt gibt eine durchschnittsverdienende Familie mehr als die Hälfte ihres Einkommens für Mieten aus. Dies wiederum fördert den Wunsch nach Eigentum, wodurch auch die Kaufpreise längst 30% über dem realen Wert der Immobilien liegen.

Erhöhte Finanzierungsvolumen

Ioannis Moraitis, selbst in der Bauplanung und Projektierung von Neubauten und Ausbauten im Dachgeschoss tätig, kennt sich auch mit dem erhöhten Finanzierungsvolumen bei Immobilien aus. „Schnäppchen sind kaum noch zu finden“, weiß der Experte und bezieht sich dabei auch auf seine eigene Suche nach Objekten in Berlin. „Die Chance auf neuen und bezahlbaren Wohnraum liegt im Neubau“, sagt Ioannis Moraitis. Nicht umsonst hat sich die hedera bauwert explizit auf die Errichtung neuer Quartiere in zukünftigen Trendbezirken konzentriert. Auch wenn Ioannis Moraitis selbst auf dem Berliner Immobilienmarkt tätig ist, kennt er die Prognosenfür die beliebten Regionen unweit Berlins und ist über die Preisentwicklung in mitteldeutschen Großstädten informiert. „Die Immobilienpreise, egal ob für Eigenheime oder Eigentumswohnungen werden weiter steigen. Nur wenn die Politik reagiert und den Neubau weniger bürokratisch ermöglicht, könnte es einenpositiven Einfluss auf die preisliche Entwicklung geben.“

Keine Entwarnung für 2019 – Ioannis Moraitis aktuelle Markteinschätzung

Schon in 2018 hat sich der Immobilienexperte Ioannis Moraitis darüber geäußert, dass die Preise in 2019 kontinuierlich weiter ansteigen werden. Dieser Fall ist im ersten Quartal eingetreten und auch für die Jahresmitte gibt es keine Entwarnung. Momentan steigen die Preise laut Ioannis Moraitis in Berlin zwar langsamer, doch erhöhen sie sich in Leipzig zum Beispiel rasant. In mittelgroßen Städten mit guter infrastruktureller Anbindung und Industrie haben sich die Immobilienpreise im Vergleich zum Vorjahr deutlich erhöht, da der Zuzug gewachsen ist. Wer in der Großstadt keine Wohnung findet, zieht nicht selten in die nächstgelegene kleinere Stadt. Ioannis Moraitis geht dennoch nicht von einer umgekehrten Stadtflucht aus. Die ländlichen Regionen stehen nach wie vor nicht im Fokus der Städter. Das könnte sich in Zukunft ändern, merkt er allerdings abschließend an.

Ioannis Moraitis – Wo leben Familien in Berlin am besten?

Familien stellen andere Anforderungen als Singles, die in der Landeshauptstadt leben. „Sicherheit, Lebensqualität und Angebote zur Bildung stehen bei Familien bis oben auf der Agenda.“ Ioannis Moraitis ist seit 15 Jahren im Bereich Immobilien tätig und beschäftigt sich seit 8 Jahren als Geschäftsführer der hedera bauwert mit dem Berliner Immobilienmarkt. Auch wenn es sehr familienfreundliche Stadtteile gibt, reicht das Angebot noch lange nicht aus. Eine Überleitung zu den beliebtesten Trendbezirken ist allerdings auch bei Familien erkennbar, weiß Ioannis Moraitis. Er vergleicht seine eigenen Erkenntnisse mit dem Ergebnis einer kürzlich durchgeführten Studie.

Ioannis Moraitis: Das Umfeld ist für Familien wichtiger als der Miet- oder Kaufpreis

„Sicher, bezahlbarer Wohnraum ist für die junge Berliner Familie wichtig. Allerdings“, so Ioannis Moraitis, „kommt der Faktor Geld erst nach dem Blick auf das Umfeld. Ein Bezirk muss mehrere Kriterien erfüllen damit er für Familien interessant wird. Eine gute Infrastruktur, eine niedrige Kriminalitätsrate sowie Bildungs-, Kultur- und Freizeitangebote müssen überzeugen.“ Zu den beliebtesten Kiezen für
 Familien zählen Berlin Pankow, der Prenzlauer Berg und Friedrichshain. Genauso wie Charlottenburg und Berlin Steglitz. Alle Stadtteile haben eine Gemeinsamkeit. Sie wurden saniert, sind im Vergleich der Kosten nicht die günstigste Entscheidung in der Landeshauptstadt. Dennoch stehen sie in der Auswahl bis oben. „Warum ist das so?“ Ioannis Moraitis erkennt in der Orientierung der Familien einige Punkte, die in allen Stadtteilen überzeugen und somit als Basis der Entscheidung dienen.

„Modernes Wohnen sowie die unmittelbare Nähe zu Kindergärten und Schulen zeichnen diese Trendbezirk aus. Grünflächen und Parks wie auch eine geringe Arbeitslosenquote sind ebenfalls positive Aspekte. Wer das Familien– und Berufsleben verbinden möchte, wird sich in diesem Umfeld wohlfühlen und die Ansprüche aller Familienmitglieder beherzigen.“

„Kinder sollen Platz zur freien Entfaltung haben und in einem Umfeld
 groß werden, wo die Kriminalität gering und die Lebensqualität hoch ist.“

Die leichte Planung des Alltags, kurze und unkomplizierte Wege sowie eine gute Nachbarschaft sind laut Ioannis Moraitis wichtig. Die Studie zeigt die
 gleichen Ergebnisse wie das Gedankenspiel von Ioannis Moraitis. Dieser kennt den Berliner Immobilienmarkt und ist mit den Unterschieden in den einzelnen Stadtteilen vertraut. „Während für junge Menschen vor allem das pulsierende Leben zählt, schätzen Familien die Abwechslung aus Ruhe und Angeboten.“ Mit der hedera bauwert entwickelt Ioannis Moraitis Wohnraum, der die Anforderungen von Familien erfüllt und alle Bedürfnisse zu gleichen Teilen beherzigt. „Dabei legen wir größten Wert auf den Komfort und gehobenen Standard.“
 Die Familienskala hat andere Richtwerte als die Skala von Kapitalanlegern.

Auch hier zeigt sich ein deutlicher Unterschied

Infrastrukturell und beim Komfort unterscheiden 
sich die Ansprüche von Kapitalanlegern und Familien nicht. Anders verhält es sich, wenn es um die Kriminalitätsrate und um die Bildung geht. „Hier wählen Familien ihr Wohnumfeld sorgfältiger aus
 und sind bereit, für eine ruhige und sichere Lage einen höheren Mietpreis oder Quadratmeterpreis
 zu zahlen“, sagt Ioannis Moraitis und greift damit ein Kernthema auf. „Die Bauflächen in den sogenannten guten Gegenden sind knapp. Um nicht zu sagen, sie sind gar nicht mehr vorhanden. Das treibt den Preis für Familienwohnungen natürlich zusätzlich in die Höhe“, gibt der 
Immobilienexperte Ioannis Moraitis zu bedenken. Fakt ist, dass Berlin eine sehr familien- und kinderfreundliche Großstadt ist. In diesem Punkt unterscheidet sich die Landeshauptstadt laut Ioannis Moraitis von anderen Großstädten, die für Kinder und Jugendliche wenig lebenswert sind.

„In den familiär gestalteten Kiezen wird zukünftig noch mehr gebaut. Berliner Familien werden somit neue Chancen auf Wohnraum bekommen.“

Ioannis Moraitis: Deutschlands Immobilienmarkt im internationalen Vergleich

Täglich werden wir mit neuen Meldungen zu Mietpreissteigerung und tendenziell ansteigenden Kaufpreisen für Immobilien konfrontiert. Wohnen wir im internationalen Vergleich zu teuer? Wie ist das Verhältnis im Blick auf unsere direkten Nachbarn und im weltweiten Vergleich? Ioannis Moraitis ist den Immobilienkosten auf die Spur gekommen und merkt an, dass Deutschland im internationalen Vergleich gar nicht so schlecht dasteht.

„In Kanada und Neuseeland“, so Ioannis Moraitis von der hedera bauwert, „steigen die Immobilienpreise im Kauf 80% schneller als bei den Mieten. Wenn man diese Differenz betrachtet, ist der deutsche Markt im Vergleich sogar harmonisch. Auch wenn die Kosten für Wohnen spürbar steigen, zeigen sich bei Kauf- und Mietkosten keine so deutlichen Unterschiede wie in diesen beiden
 Ländern.“

Mieten steigen schneller als Kaufkosten – wie sieht es tendenziell aus?

Aktuell, das weiß auch Ioannis Moraitis, erhöhen sich die Mieten kontinuierlich. Auch die
 Kaufpreise steigen an, doch zeigt sich dieser Markt moderater. „Wer jetzt in Wohneigentum 
investiert, sichert sich für den Lebensabend ab. Ein weiterer Vorteil basiert auf der Tatsache, 
dass Sie als Eigentümer unabhängig von Veränderungen auf dem Mietmarkt wohnen. Sie müssen sich keine Gedanken darüber machen , ob die Mieten tendenziell weiter steigen.“ Auf lange Sicht, da ist 
sich Ioannis Moraitis sicher, bleiben Mieten und Kaufpreise in ihrem Anstieg konstant. In vielen 
Ländern, so beispielsweise in Frankreich, Belgien oder Australien, sind die Immobilienpreise in Gegenüberstellung zu den Einkommen um 50 Prozent rasanter gestiegen. Das bedeutet, dass der Erwerb von Wohneigentum nicht für jedermann möglich ist und eines höheren monatlichen Einkommens bedarf. In Deutschland sind die Finanzierungszinsen so günstig wie nie. Eigentum ist nun auch für die Mittelschicht und normal verdienende Familien bezahlbar. Gerade in Anbetracht der hohen Mieten gelangen immer mehr Menschen zu der Entscheidung für die „eigenen vier Wände“ über Kreditfinanzierung.

Statistisch gesehen sind lediglich Japan und Korea im internationalen Vergleich besser aufgestellt als Deutschland. Von daher lohnt sich ein Blick auf andere Staaten durchaus, gibt Ioannis Moraitis von der hedera bauwert zu bedenken. „Ein Blick über den Tellerrand zeigt, dass sich die Verhältnisse in Deutschland weitaus weniger als in anderen Ländern verschoben haben.“ Ioannis Moraitis beruft sich dabei nicht nur auf die Statistik, sondern auch auf seine fünfzehnjährige Erfahrung auf dem Immobilienmarkt.

Ioannis Moraitis: Ein perspektivischer Blick sorgt für die gewünschte Transparenz

Auf lange Sicht, so Ioannis Moraitis, wird sich das Wachstum der Einkommen mit den Immobilienpreisen angleichen. Auch die Mieten werden weniger schnell steigen als zum jetzigen Zeitpunkt, da der Pik erreicht ist. Wenn es um einen Ländervergleich geht, dürfen nicht nur die hohen Mietkosten in den Metropolen der Länder gegenübergestellt werden. „Sicherlich“, fügt Ioannis Moraitis an und bezieht hier seine achtjährige Erfahrung auf dem Berliner Immobilienmarkt ein, „sind die Kosten in Berlin, in München, Stuttgart und Frankfurt sprichwörtlich explodiert. Den Trend verfolgen wir
 auch bei der hedera bauwert“, fasst Ioannis Moraitis zusammen. Dennoch können wir uns darauf festlegen, dass Wohnen in Deutschland mit Blick auf einige andere Länder noch bezahlbar ist. „Wer sich jetzt für Eigentum entscheidet, wird perspektivisch betrachtet sogar sparen. Denn eines ist
 auch ersichtlich: die Finanzierungszinsen werden tendenziell ansteigen und aufgrund der Verknappung wird Wohneigentum nicht preiswerter.“ Von einer Blase, sagt Ioannis Moraitis, ist nichts zu erkennen. Die Immobilienblase ist ein Konstrukt von Kritikern, die den deutschen Markt mit den USA vergleichen und von Parallelen sprechen. Die hedera bauwert kann keine Blasenbildung erkennen und steht mit ihrer Meinung nicht allein.

Auf dem deutschen Immobilienmarkt herrscht im Vergleich zur internationalen Performance Harmonie. Ioannis Moraitis erkennt die steigenden Miet- und Kaufpreise, dazu aber auch das kontinuierlich steigende Einkommen. In anderen Ländern ist der Unterschied gravierender und die Chance auf Wohneigentum dementsprechend geringer.

Ioannis Moraitis: So werden Sie mit Eigentum zum Innenarchitekten!

Innenarchtitekt - Ioannis Moraitis

Die meisten Mieter kennen die Problematik: Keine Wohnung passt zu ihrem Anspruch. Doch schon die Verlegung eines eigenen Bodens stößt bei Eigentümern nicht auf Gegenliebe. Hier ist bei Auszug ein passender Rückbau erforderlich. „Leben Sie Ihren eigenen Stil doch ganz einfach aus, indem Sie sich Wohneigentum schaffen.“ Ioannis Moraitis von der hedera bauwert ist ein Befürworter von Eigentumswohnungen und Häusern.

„Nirgendwo sonst kann ein Mensch seiner Kreativität so viel freien Raum lassen wie im Eigenheim. Auch als Eigentümer mit dem Ziel der Vermietung werden Sie zum Innenarchitekten, da Sie die Räume ganz nach Ihren eigenen Ideen gestalten können.“

Es muss nicht unbedingt die attraktive große Stadtvilla sein, weiß Ioannis Moraitis. Die hedera bauwert hat sich auf den Kauf von Bestandsimmobilien und den Neubau spezialisiert und gestaltet selbst. Seit 20 Jahren schon ist dies Dreh- und Angelpunkt im Immobilien-Berufsleben des Geschäftsführers. Sie müssen sich nicht einengen und zügeln, wie es als Mieter der Fall ist. Um Ihr Leben und Ihren Wirkungsraum individuell zu gestalten, ist Eigentum die beste und einzige Lösung.

Ioannis Moraitis: Ihr eigener Stil – Ihr eigenes Zuhause.

Das Gefühl zu Hause zu sein ist ein wichtiges Bedürfnis. Doch wenn Sie ehrlich zu sich sind, haben Sie sich wirklich in jeder gemieteten Wohnung wohlgefühlt? Oder fehlte es an den Möglichkeiten, gestalterisch tätig zu werden und sich beispielsweise ein großes und offenes Wohnzimmer zu ermöglichen? Ihren eigenen Stil leben Sie in den eigenen vier Wänden ganz ohne „Rücksicht auf den Eigentümer“ aus. Denn Sie sind der Eigentümer und damit der Entscheidungsträger in der Gestaltung der Innenarchitektur. Auch wir bei der hedera bauwert genießen es, den von uns gekauften Häusern ein neues Leben zu verleihen. Zum Beispiel indem der Charme denkmalgeschützter Außenfassaden mit modernsten Räumlichkeiten kombiniert wird.

„Um sich den Wunsch nach Wohneigentum und der damit verbundenen Absicherung für den Lebensabend zu erfüllen, müssen Sie nicht primär über ein utopisch hohes Einkommen verfügen. Auch als normalverdienende Familie haben Sie Kapazitäten und können eine Eigentumswohnung oder ein Haus finanzieren.“, meint auch Ioannis Moraitis.

Wenn Sie sich für Eigentum in den aufstrebenden Trendbezirken entscheiden, können Sie zum aktuellen Zeitpunkt sogar von günstigen Konditionen profitieren. Damit Ihr Konzept funktioniert, gehen Sie bei der Auswahl der Immobilien sensibel vor. Können Sie sich die Räume im von Ihnen gewünschten Stil vorstellen? Ist das der Fall, treffen Sie eine richtige Entscheidung. Nach dem Kauf können Sie sich kreativ ausleben und Ihre innenarchitektonischen Fähigkeiten und Ideen nach Herzenslust ausleben.

Ioannis Moraitis: Baukindergeld als Chance für Familien?

Baukindergeld - ioannis moraitis

Seit einiger Zeit debattiert die Politik über die Abschaffung der 120 Quadratmeter-Begrenzung beim Baukindergeld. „Das könnte die Lösung, die Chance für Familien sein“, sagt Ioannis Moraitis, Geschäftsführer der hedera bauwert. „Eine Begrenzung auf die Objektgröße macht wenig Sinn, zumal sich eine Familie mit der Investition in Immobilien im Regelfall räumlich vergrößern möchte.“

Der Zuschuss wird pro Kind gewährt und  junge und kinderreiche Familien sind deshalb darauf Aufmerksam geworden. Der Zweck wurde im ursprünglichen Konzept um Längen verfehlt, weiß Ioannis Moraitis und spricht damit die Raumbegrenzung an. „Wenn eine Familie in 120 Quadratmetern zur Miete wohnt und sich – familiär wie räumlich – vergrößern möchte, konnte sie bisher vom Baukindergeld nicht profitieren. Das ändert sich jetzt, so dass alle Familien von der Bezuschussung profitieren und über einen Auszug aus der Mietwohnung nachdenken können.“

Ioannis Moraitis: Baukindergeld ist vor allem in boomenden Regionen eine Chance

Nehmen wir zum Beispiel Berlin, den Kerngeschäfts- und Wirkungsort der hedera bauwert um Ioannis Moraitis. Für Familien war es schwierig bis ausgeschlossen, ohne ausreichendes Einkommen und Eigenkapital eine Zukunftsvorsorge zu treffen. Die Investition in Betongold hat im Berliner Raum einen hohen Einsatz gefordert. Das verwundert nicht, boomt die Region seit Jahren und gehört zu den wachstumsstärksten Städten in Deutschland. Einkommensschwächere Familien sahen sich gezwungen, weiter zur Miete zu wohnen oder aufs Land zu ziehen. Doch auch dort war das räumlich begrenzt mögliche Baukindergeld eine Barriere.

„Baukindergeld schafft neue Optionen. Auch die auf 10 Jahre gesplittete Auszahlung ist eine Chance. Bei Einmalzahlung der Gesamtsumme könnte das Geld zwar für den Bau oder Kauf genommen, wird dann aber in die laufenden Betriebskosten oder die Immobilienfinanzierungstilgung investiert werden.“

Noch in diesem Jahr haben Familien die Möglichkeit, sich dank Baukindergeld und nach wie vor niedrigen Kreditzinsen für den Bau oder Kauf eines Eigenheims zu entscheiden. „Dabei ist die Objektgröße unerheblich“, merkt Ioannis Moraitis noch einmal an. Die hedera bauwert engagiert sich als Berater und Unterstützer für Berliner Familien und Zuzügler, die sich mit einem Eigenheim Sicherheit für den Lebensabend schaffen möchten. Antragsberechtigt sind Familien, die Kindergeld beziehen und pro Jahr nicht mehr als 75.000 Euro verdienen. Das ist genau die Zielgruppe, die bisher vom Eigenheim träumte, sich den Traum aber kaum realisieren konnte.

Der Berliner Raum weist zahlreiche Trendbezirke und grüne Oasen auf. Daher muss man mit den Kindern nicht aufs Land und damit heraus aus der urbanen Zone ziehen. Das Baukindergeld erhöht Chancen und Möglichkeiten.

Ioannis Moraitis: Hauspreise auf dem Land gefährden die Finanzpläne von Senioren

Ioannis Moraitis - Hauspreise

Das eigene Häuschen im Grünen galt vor Jahren als die zielführende Investition für den Lebensabend. Heute kann Ioannis Moraitis, Geschäftsführer der hedera bauwert, Senioren nur davon abraten, Wohneigentum auf dem Land zu erwerben. „Rendite und Kapitalsicherheit gibt es nur noch in den Städten. So idyllisch das Haus im Grünen auch ist, so hoch sind die Risiken, die man mit Abschluss eines Kaufvertrags auf seine Agenda setzt.“

Der Städteboom wird auch in Zukunft anhalten. Wer ein Objekt in ländlicher Lage besitzt und es im Seniorenalter verkaufen möchte, muss mit langen Wartezeiten und immensen Geldeinbußen rechnen. „Aber auch hier gibt es Ausnahmen“, entschärft Ioannis Moraitis die Aussage und spricht damit die Randgebiete Berlins an.

Ioannis Moraitis: Vorsorge für den Lebensabend – wo kaufen? Was beachten?

In den vergangenen Jahren hat sich der Immobilienmarkt enorm gewandelt.
Ganze Landstriche sind verwaist, was nicht zuletzt am Vergessen der Politik liegt. Infrastrukturell sind die ländlichen Regionen in Deutschland so fern von dem, was heute in unseren Nachbarländern Standard ist. Internet und Mobilfunk sind nur spärlich, in einigen Regionen überhaupt nicht ausgebaut. „Wer sein Eigenheim dennoch im Grünen kaufen und seinen Lebensabend auf dem Land verbringen möchte, sollte sich hierbei auf die Infrastruktur konzentrieren“, sagt Ioannis Moraitis.

Während Objekte in der Stadt immer teurer werden, findet sich für Häuser in ländlichen Regionen oftmals nur schwerlich ein Käufer. Dies ist nicht nur in Berlin, sondern bundesweit ein Problem. Das Land stirbt aus und die Städte boomen. Wohneigentum explodiert im Preis und ist längst nicht mehr für jedermann finanzierbar ist. Ioannis Moraitis blickt sorgenvoll auf die Risiken der Finanzpläne, die Senioren in die Alterarmut führen und dadurch zur Gefahr werden können. „Trotz oder gerade wegen einem Eigenheim“, worin sich das primäre Problem dieser Thematik begründet.

Wer in jungen Jahren oder zur Lebensmitte hin wirklich vorsorgen und in Betongold investieren möchte, sollte die Thematik der Lage aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Wo es sich lohnt und welche Möglichkeiten Finanzsicherheit bringen, erfahren Interessenten in einer Beratung bei Ioannis Moraitis. Die hedera bauwert kauft denkmalgeschützte Objekte in der Landeshauptstadt und im Brandenburger Land. Sie restauriert und schafft damit Quartiere mit Zukunftspotenzial.

„Wer sich eher für ein Eigenheim als Wohneigentum in der Stadt interessiert und den Traum im Grünen leben möchte, ist dennoch beim Immobilienexperten gut aufgehoben. Wir schaffen Werte, die nachhaltig sind und sich keinem abebbenden Trend und damit einem finanziellen Risiko unterwerfen.“

Ioannis Moraitis: Smart Home als Chance für Einsparungen bei Wohnungen

Ioannis Moraitis - Smart Home

Seit einigen Monaten steht das Smart Home im Fokus von Menschen, die Energie sparen und ihr Zuhause intelligent steuern möchten. Was anfänglich eher eine technische Spielerei für „Geeks“ war, hat sich längst als nachhaltiges und effektives Konzept etabliert. Ioannis Moraitis, Geschäftsführer der hedera bauwert, ist selbst vom Smart Home überzeugt. Er kennt die Vorteile, die sich im Einsatz modernster Technologien in der Steuerung von Wärme und Licht ergeben.

„Was kosten Smart Home Anlagen und welche Ersparnis ist wirklich möglich?“ Diese Frage hört Ioannis Moraitis nicht nur von Kapitalanlegern und Häuslebauern, sondern immer häufiger auch von Interessenten für Eigentumswohnungen. Der Vorteil eines Smart Homes ist die Tatsache, dass jeder Interessent seine Kosten im eigenen Ermessen senken und die Vernetzung individuell planen kann. „Dabei geht es nicht darum, dass man die Temperatur am Kühlschrank über sein Handy steuern kann. Aber ist es nicht schön, im Winter in eine bereits wohltemperierte Wohnung bei angenehmer Beleuchtung zu kommen?“

Ioannis Moraitis: Smart Home Anlagen professionell und bedarfsoptimiert planen

Die Grundlage der Energieersparnis ist die korrekte Planung der Anlage. „Nur wenn alle Komponenten harmonieren und auf die Objektgröße sowie den individuellen Bedarf abgestimmt sind, erfüllt das Smart Home die Kriterien für ein intelligentes Heim.“ Diese Botschaft gibt Ioannis Moraitis Interessenten mit auf den Weg, die sich bei ihm nicht nur nach Wohneigentum, sondern nach günstigen Betriebskosten erkundigen. Und in Zeiten, in denen Strom und Wärme immer teurer werden, ist ein präzises Konzept mit maximalem Einsparungspotenzial durchaus keine technische Spielerei mehr.

Komfort und günstigere Energiekosten verbinden sich im Smart Home. Wer beim Eigenheim von einer Investition von 1.000 Euro ausgeht, hat sein gesamtes Zuhause auf Ersparnis umgestellt. Dazu zählen Steckdosen, gesamte Energieeinsparprogramme und Komplettsysteme, die jeden Raum über das Smartphone steuern und individuell programmieren lassen. „Ist niemand zuhause, muss das Haus nicht unnötig auf Wohlfühltemperatur gehalten werden“, sagt Ioannis Moraitis und zeigt damit bereits den ersten Vorteil des Smart Homes auf. Denn wer intelligent steuert, kommt in ein warmes Objekt, ohne dass er die Heizung ganztags auf Sparflamme laufen lassen muss.

„Sehr interessant sind Sicherheitspakete.“ So lässt sich zum Beispiel die Alarmanlage nicht nur per Smartphone überwachen, sondern auch neu programmieren. Der größte Vorteil ist allerdings die Einsparung von Energie, die je nach Paket und Umfang bis zu 30 Prozent und mehr betragen kann. Da effektive Lösungen komplex sind, lohnt sich eine Beratung vom Immobilienexperten Ioannis Moraitis garantiert.

 

Ioannis Moraitis: Lidl und Aldi planen Wohnungen und Büros

Ioannis Moraitis - Discounter

Discounter könnten von Wohnungsknappheit profitieren : Aldi und Lidl auf dem Immobilienmarkt

Mit Aldi, Lidl und Co. bringen die meisten Menschen ausschließlich günstige Angebote für Lebensmittel in Verbindung. „Wer denkt an Wohnungen, Büros oder Kindergärten im Zusammenhang mit den Discountern?“ Ioannis Moraitis von der hedera bauwert hat sich eingehend mit den neuen Ideen der Handelsketten beschäftigt. „Es handelt sich hierbei um eine Idee mit mehreren Vorteilen“, sagt er und gibt zu bedenken, dass die, die über einem Discounter wohnen, auch dort einkaufen werden.

Wie wohnt und arbeitet es sich über Lidl und Aldi?

Die Baugenehmigungen in Berlin Neukölln und Lichtenberg sind bereits erteilt. Doch das ist nicht das Ende der Fahnenstange, weiß Ioannis Moraitis und spricht von weiteren 15 Standorten, die bereits in Planung sind. Die Handelsketten profitieren sowohl von der Wohnungsknappheit und von der Tatsache, dass für gemischt genutzte Immobilien leichter eine Genehmigung erteilt wird. Wohnungen und Büroflächen sowie Kindergärten werden auf den Dächern der Discounter entstehen. Es ist bisher ungenutzter Raum, den es zu kultivieren gilt. Aktuell sind die Discounter vorwiegend in Gewerbegebieten und außerstädtisch gelegenen Gebäuden angesiedelt. Um näher in die Städte und damit ins Augenmerk der Zielgruppe zu gelangen, ist das Konzept der Mischnutzung eine durchaus renditeorientierte Idee.

Für potenzielle private und gewerbliche Mieter spielt das Gewerbe unter ihren eigenen vier Wänden eine untergeordnete Rolle. „Schließlich wohnen gerade in Zentren wie Berlin bereits jetzt viele Menschen über Ladengeschäften, Restaurants und Bars.“ Ioannis Moraitis erläutert die Win-Win Situation, von der sowohl die Handelsketten wie die zukünftigen Mieter profitieren. Neben Aldi und Lidl werden weitere Handelsriesen auf diesen Zug aufspringen, weiß der Geschäftsführer der hedera bauwert und spielt dabei auf Rewe und Ikea an.

Ioannis Moraitis: „Wohnungsknappheit ist nur mit kreativen Ideen zu bekämpfen“

Das Konzept sorgt für kürzere Wege zwischen der Wohnung, dem bevorzugten Handelsgeschäft und der Arbeitsstelle. Aldi und Lidl sind schließlich nicht nur beliebte Discounter, sondern auch große und nicht zu unterschätzende Arbeitgeber. Durch die Kombination mit der Eigentümerschaft von Wohnraum vergrößern sich auch die Ladenflächen. Im innerstädtischen Bereich wurden diese bisher klein gehalten. Größere Filialen finden sich aktuell vor allem in reinen Gewerbegebieten und außerhalb des Stadtkerns von Berlin. „Damit ist Schluss, wenn Aldi und Lidl im Immobilienmarkt einsteigen. Denn je größer die Ladenfläche ist, umso mehr Platz bietet sich auf dem Dach des Objekts. Umso mehr Wohn- sowie Gewerberaum kann geschaffen werden.“ Betriebswirtschaftlich und städtebaulich macht die Idee durchaus Sinn. Daher genehmigen die Stadtväter unkompliziert.

Ioannis Moraitis: Neue Regeln für Ferienwohnungen in Berlin

Ioannis Moraitis - Ferienwohnungen

Ferienwohnungen in Berlin: Neue Regeln für private Eigentümer

In Zeiten der Wohnraumknappheit sind privat vermietete Ferienwohnungen ein heikles Thema. Zahlreiche Dokumentationen und Reportagen berichten darüber, wie die Stadtväter Berlins gegen die Zweckentfremdung vorgehen. Aber es gibt auch positive Regeln, von denen vor allem Privateigentümer profitieren. Wer seine Eigentumswohnung oder seine Immobilie als Hauptwohnsitz bewohnt und in Zeiten seiner Abwesenheit an Urlauber vermietet, verstößt nicht gegen die Gesetzgebung. Ioannis Moraitis, Geschäftsführer der hedera bauwert kennt das Gesetz und gibt potenziellen Vermietern Tipps für die private Unterbringung von Feriengästen.

Ioannis Moraitis: „Weitervermietung von Privat gestaltet sich zukünftig unkomplizierter.“

Die zahlreichen Medienberichte zur Unterbindung einer Vermietung von Wohnraum an Feriengäste hat viele Berliner Eigentümer unsicher zurückgelassen. „Wenn von Zweckentfremdung die Rede ist, geht es hauptsächlich um die gewerbliche Untervermietung von Wohnraum. Nicht betroffen sind Privatpersonen, die ihre Wohnung oder ihr Eigenheim in vorübergehenden Zeiten ihrer Abwesenheit untervermieten.“ Ioannis Moraitis erläutert privaten Eigentümer ihre Möglichkeiten, eine Hauptwohnung genehmigungsfrei für 60 Tage und eine Zweit- oder Nebenwohnung bis zu 90 Tage an Urlauber unterzuvermieten. Eine Erschwernis ergibt sich aus dem Gesetz lediglich für gewerbliche Eigentümer, wenn diese ihre Wohnungen oder Häuser dem klassischen Wohnungsmarkt entziehen und zugunsten der Mehreinnahmen lieber an Touristen vermieten.

„Home-Sharing ist eine optimale Chance, beispielsweise zur Finanzierung laufende Kredite einfacher und sicherer zu tilgen. Als privater Vermieter profitiert der Eigentümer von mehr Flexibilität und Praxisnähe, die das neue Gesetz nach sich zieht.“

Klare Grenzen zwischen gewerblich und privat

In den vergangenen Monaten waren viele Eigentumswohnungs- und Hausbesitzer verunsichert. Seit einigen Jahren ist es nicht ungewöhnlich, dass die privaten vier Wände an Stadtbesucher vermietet und als Ferienwohnung oder Ferienhaus angeboten werden. Portale wie Airbnb haben sich als Plattform für Angebote längst etabliert und werden von Eigentümern sowie Interessenten gleichermaßen genutzt. „Wer seine Wohnung in Zukunft gewerblich, also länger als die hier aufgeführten Tage an Touristen vermieten möchte, benötigt eine Registriernummer. Diese ist ausschließlich für gewerbliche Anbieter und somit für reine Ferienwohnungen nötig. Privatpersonen müssen keine mit langer Wartezeit verbundene Genehmigung beantragen, sofern sie die gesetzlich festgelegten Zeiträume der Untervermietung nicht überschreiten.“

Die neue Regelung gilt nicht nur für Häuser und Ferienwohnungen, sondern betrifft auch die Untervermietung von einzelnen Zimmern zu Urlaubszwecken. Anlass der präzisen Ausarbeitung von Vorgaben ist die Wohnungsknappheit, die sich in Berlin schon längst nicht mehr von der Hand weisen lässt. Privatpersonen dürfen aufatmen, betont Ioannis Moratis noch einmal und berät ausführlich über die Möglichkeiten und Grenzen zwischen privater und gewerblicher Untervermietung.