Ioannis Moraitis | Immobilieneigentum lohnt sich für jedermann

Es gibt in der heutigen Zeit nicht viele Möglichkeiten, sein Kapital sinnvoll zu investieren und wirkliche Renditen zu erzielen. Das Geld auf der Bank verliert an Wert und auch kapitalbildende Versicherungen machen ihrem Namen keine Ehre mehr. Oldtimer sind im Wert gesunken und die Börse ist aufgrund ihrer Volatilität nur bedingt zur Kapitalerhöhung geeignet. Ioannis Moraitis beobachtet einen boomenden Trend, der zu gleichen Teilen Sicherheit und Rendite ermöglicht. Ein Investment in die eigenen vier Wände oder als Kapitalanlage zahlt sich aus. Immobilien sind laut Ioannis Moraitis zum heutigen Zeitpunkt die sinnvollste Anlage für Menschen, die entweder nach einem mietfreien Leben oder nach einem rentablen Investment suchen. Da die Nachfrage vor allem in Großstädten deutlich über dem Angebot liegt, sollten potenzielle Investoren laut Ioannis Moraitis nicht lange überlegen.

Ioannis Moraitis beleuchtetet die Vorteile: Eine oder mehrere Immobilien

Wer ein Immobilieninvestment tätigt, sollte beim ersten Kauf primär an seine Familie denken. „Zur Miete wohnen und Immobilieneigentum vermieten ist wenig sinnvoll“, weiß der Experte und informiert darüber, warum Immobilieninvestoren zuerst in ihren eigenen vier Wänden leben sollten. Mietzahlungen werden sich nach den Erkenntnissen von Ioannis Moraitis auch in den nächsten Jahren nicht verringern. Das erste Ziel sollte es daher sein, diese monatlich anfallende Schuld von der Agenda zu streichen. Das funktioniert nur mit Wohneigentum, das Ioannis Moraitis grundsätzlich empfiehlt.

Wer in den eigenen vier Wänden lebt und ein sinnvolles Investment für sein Geld sucht, sollte sich nicht von Immobilien abwenden.

Wer in den eigenen vier Wänden lebt und ein sinnvolles Investment für sein Geld sucht, sollte sich nicht von Immobilien abwenden. Ioannis Moraitis sieht in zur Vermietung erworbenen Eigentumswohnungen eine Chance zum sonst unsicheren und zinsfernen Kapitalmarkt. Der Wert einer Immobilie steigert sich, merkt der Immobilienexperte Ioannis Moraitis an. Dies ist von Sparguthaben auf der Bank und von Versicherungen zur Altersvorsorge nicht zu behaupten. Da Wohnraum dringend gesucht wird, können Eigentümer eine gute Rendite über Mieteinnahmen erwirtschaften und sich längst nicht mehr nur in den Ballungszentren wie Berlin auf eine rege Nachfrage verlassen. Eine top Lage und die gute infrastrukturelle Einbindung sind hier noch wichtiger als die Wohnungsgröße und der Mietpreis. Je mehr Immobilien ein Eigentümer besitzt, umso sicherer kann er Rendite erwirtschaften und durch die Selbstnutzung der zuerst erworbenen Immobilie unnötige Kosten vermeiden.

Der Immobilienmarkt in zukunftsperspektivischer Betrachtung

Schon seit mehreren Jahren prognostiziert Ioannis Moraitis der Immobilienwirtschaft eine wachsende Performance. Das ist eingetreten und es ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass sich an diesem Umstand auch in den nächsten Jahren nichts ändert. Ioannis 
Moraitis sieht in Immobilien das beste Investment, wenn es um die Sicherheit der Zukunft und um jederzeit bewegliches Kapital handelt. Da die Nachfrage nach Häusern und Eigentumswohnungen enorm ist, lohnt sich neben der Vermietung auch ein langfristig angestrebter Verkauf nach Wertsteigerung.

Trotz zahlreicher städtischer Baupläne und Ideen besteht keine Möglichkeit, die Defizite in den Metropolen des Landes auszugleichen. „So viel Wohnraum wie benötigt wird kann gar nicht gebaut werden“, äußert sich Ioannis Moraitis und greift mit diesen Worten ein brandaktuelles Thema auf. Eigentum lohnt sich. Sowohl für die eigene Nutzung wie für die Vermietung und für perspektivisch geplante Verkaufsvorhaben.

Ioannis Moraitis: Die Vorteile im Neubau sind vielschichtig

Bestandsimmobilien kaufen oder neu bauen? Vor dieser Frage stehen viele potenzielle Eigentümer. Ioannis Moraitis und die hedera bauwert folgen bei dieser Überlegung einer ganz klaren und kundenorientierten Linie. „Der Neubau steht bei potenziellen Eigentümern aufgrund seines gehobenen Komforts und der modernen Ausstattung im Fokus. Schon im Zeitraum der Projektierung sind Eigentumswohnungen im Neubau verkauft und die Nachfrage ist weitaus höher als das Angebot.“

Im Rahmen seiner langjährigen Erfahrung mit Immobilien und seiner mehr als 8-jährigen Expertise auf dem Berliner Immobilienmarkt trifft Ioannis Moraitis diese Aussage faktenbasiert. Wenn es um die Vorteile von Altbaucharme und Neubauausstattung geht, sind die Antworten potenzieller Eigentümer eindeutig.

Wohnträume sind im Neubau individuell verwirklichbar

Was früher hohe Decken mit Stuckverzierung waren, sind heute helle und großzügig geschnittene Räume mit lichtdurchfluteten Fensterfronten. Der Neubau macht es möglich und verschafft dem potenziellen Eigentümer einen weiteren Vorteil, in dem er bei der Innenausstattung mitreden und auch die Wandsetzung auf seine individuellen Bedürfnisse abstimmen kann. Hier sind dem Projektierer die Hände gebunden, weiß Ioannis Moraitis durch seine langjährige Tätigkeit bei der hedera bauwert. Im Neubau schöpfen Planer, Projektierer und Neueigentümer aus einem großen Topf an Möglichkeiten und können sich – sowie ihre Wohnträume verwirklichen. Wenn neu gebaut wird, fließt die Schaffung einer zeitgemäßen und hochwertigen Infrastruktur bereits in die Bauplanung ein. Dem gegenüber steht die vorhandene und unveränderbare Infrastruktur in bereits bestehenden Wohngebieten.

„Mit der Zeit haben sich deren Zeichen verändert“, merkt Ioannis Moraitis an und beruft sich dabei auf die kontinuierlich wachsende Nachfrage nach Neubauwohnungen. In Berlin hat sich der Bedarf im Bereich Wohnraumgröße verringert, während der Anspruch an die Ausstattung, die Lage und die infrastrukturelle Performance gewachsen sind.

Ioannis Moraitis: Neubau als Vorteil für Bauplaner und Neueigentümer

Für den Projektierer und Bauträger ist ein Neubau trotz hochwertigerer Ausstattung kostengünstiger realisierbar als die Sanierung von Altbauten. Bereits vor der Bauphase wird die Infrastruktur im Gebiet mitgestaltet und auf die heutigen Bedürfnisse von Familien und Paaren als Neueigentümer abgestimmt. Fußbodenheizung und Parkettböden, große Fenster und sanitäre Anlagen nach dem neuesten Stand der Möglichkeiten sind nur einige der zahlreichen für den Neubau sprechenden Beispiele. Der hauptsächliche Grund für den Boom des Neubaus basiert für potenzielle Eigentümer auf dem Mitspracherecht in der Raumaufteilung und Interieur-Gestaltung. „Und wenn Sie“, so Ioannis Moraitis, „Altbausanierungskosten dem Neubau gegenüberstellen, werden Sie die Steigerung der Bandbreite an Möglichkeiten bereits am Kostenaufwand erkennen.“

In einer neu errichteten Wohnung sind Vorschäden und Altlasten kein Thema. Die Familie hat viel persönliche Freiheit in der Gestaltung und Ausstattung ihrer neuen Eigentumswohnung. Die meist völlig neu erschlossenen Baugebiete werden infrastrukturell auf den Status der heutigen Zeit abgestimmt, so dass sich organisatorische und logistische Fragen – beispielsweise im Bereich Arbeitsweg und Schule – ausschließen.

Ein weiterer wichtiger Vorteil des Neubaus sollte allerdings nicht übersehen werden. Wenn Sie sich für eine Kapitalanlage in Wohneigentum interessieren, ist der Neubau laut Ioannis Moraitis immer die vorteilhafteste Entscheidung. Im Neubau müssen Sie nicht über Modernisierungen nachdenken und haben die Sicherheit, dass die technische und sicherheitsspezifische Ausstattung auf höchstem Niveau vorhanden ist. Neubau verhindert Kompromissentscheidungen.

Ioannis Moraitis & die hedera bauwert: Neubauprojekte für Berlin

Gegen die voranschreitende Verknappung von Wohnraum gibt es nur eine Lösung, weiß Ioannis Moraitis vom Projektierungs- und Bauträgerunternehmen hedera bauwert in Berlin. Der Neubau ist ein wichtiges Vorhaben, auf das sich das Unternehmen mit vollem Einsatz und uneingeschränkter Konzentration fokussiert.

„Die Ansprüche potenzieller Eigentümer und Mieter haben sich verändert“, merkt Ioannis Moraitis an. „Komfort und Wohnqualität stehen im Vordergrund, gefolgt von der Einbindung der Wohnung in eine gute Infrastruktur und Freizeitgestaltungsmöglichkeiten. Dafür nimmt der Berliner heute weniger Wohnraum in Anspruch als noch vor ein paar Jahren. Die durchschnittliche Eigentumswohnungsgröße liegt aktuell bei 100 Quadratmetern und somit deutlich unter der Familienwohnungsgröße von 120 Quadratmetern, die noch vor fünf Jahren essenziell war. Ausstattung kommt vor Raumangebot“, weiß Ioannis Moraitis und bezieht diese Erkenntnis mit der hedera bauwert in alle geplanten und realisierten Neubauprojekte ein.

Ioannis Moraitis: Lichtdurchflutete Räume und Ausstattung werden immer bedeutsamer

Der heutige Eigentümer legt großen Wert auf eine gehobene Ausstattung, moderne Bäder und perfekt durchgeplante Wohnkonzepte. Wenn die hedera bauwert plant und realisiert, sind die Ausstattungsmerkmale explizit auf die aktuellen Bedürfnisse der Berliner und Neuberliner abgestimmt. Große und schall- sowie wärmeisolierte Fenster lassen viel Tageslicht in die Räume und tragen dazu bei, dass die Umweltgeräusche draußen bleiben. Ioannis Moraitis weiß auch, dass moderne und umweltfreundliche Baumaterialien bei potenziellen Eigentümern entscheidungsfördernd sind. In allen Projekten der hedera bauwert werden diese Materialien genutzt und einer stilvollen und nachhaltigen Kombination verarbeitet. „Es hat einen Grund, warum alle hedera bauwert Neubauprojekte lange vor ihrer Fertigstellung bereits den Eigentümer gewechselt haben“, äußert sich Ioannis Moraitis. „Wir bauen“, so Ioannis Moraitis, „abgestimmt auf die Bedürfnisse unserer Zielgruppe. Das bedeutet, dass wir uns bei der hedera bauwert intensiv mit den Wünschen, den Bedürfnissen und den Ansprüchen von Familien beschäftigen und damit für attraktive und gemütliche Wohnungen im gehobenen Komfortsegment sorgen.“

Ioannis Moraitis: Neubau in Berlin muss weiter vorangetrieben werden

„Die Zusammenarbeit von Bauträgern, Bauverantwortlichen und der Politik ist die einzige Lösung gegen die bestehende Wohnungsknappheit“, weiß Ioannis Moraitis. Um für Bestandsberliner und das jährliche Kontingent an Zuzüglern ausreichend Raum zu schaffen, muss der Neubau florieren und noch schneller als zum jetzigen Zeitpunkt möglich sein. „Unsere Planung und Realisierung erfolgt termintreu“, sagt Ioannis Moraitis und beruft sich in seiner Aussage auf die bereits realisierten Projekte der hedera bauwert. „Lediglich vorangehende Hürden in der Planung, die uns von außen in den Weg gestellt werden hindern uns daran, noch mehr neu zu bauen und die Schaffung von Wohnraum in der Landeshauptstadt noch zügiger zu realisieren.“

Neueigentümer entscheiden sich heute nicht primär für eine Stadtwohnung in einem der angesagten Kieze. Die Erschaffung neuer Quartiere inklusive einer eigenen Infrastruktur gehört zu den strategischen Triebfedern der hedera bauwert, für die Ioannis Moraitis in Berlin seit mehr als acht Jahren tätig ist. „Dabei hören wir immer auf die Stimmen von außen und erkennen Trends lange bevor sie entstehen“, fügt Ioannis Moraitis an und verrät damit einen wichtigen Meilenstein im Konzept der hedera bauwert. Neubau ist laut Ioannis Moraitis die einzige Chance, den Bedarf zu decken und ausreichend Komfortwohnungen zu schaffen.


Ioannis Moraitis: Wohneigentum ist die beste und einzig richtige Altersvorsorge

In Zeiten von Niedrigzins und mangelnden Renditen bei Geldanlagen gibt es nicht viele Möglichkeiten, effektiv für den Lebensabend vorzusorgen. Immobilieneigentum ist eine sichere und vorteilhafte Option, um den steigenden Mietzahlungen zu entgehen und eine Sicherheit für die Familie zu schaffen. Ioannis Moraitis ist Gründer und CEO der hedera bauwert, die Wohneigentum planen und projektieren. In Ballungszentren wie Berlin ist es für potenzielle Käufer nicht einfach, eine Eigentumswohnung in der gewünschten Lage und Größe zu finden. „Hier braucht es Geduld“, sagt Ioannis Moraitis und spricht über den Zeitraum, der von der Idee zum Wohneigentum bis zum eigentlichen Kauf vergeht. Während es noch vor 10 Jahren mehr Eigentumswohnungen als Interessenten gab, hat sich die Perspektive verschoben. Heute suchen mehr Familien Wohneigentum, als es Eigentumswohnungen in den infrastrukturell gut aufgestellten und beliebten Regionen gibt. „Das ist nicht nur in Berlin der Fall“, sagt Ioannis Moraitis. „Längst sind die umliegenden Regionen und nahegelegene mittelgroße Städte ebenso gefragt.“

„Wer wirklich für den Lebensabend vorsorgen und sich für eine Wertsteigerung entscheiden möchte, sollte in Immobilien investieren. Neben der Eigennutzung haben Neueigentümer die Möglichkeit, Wohneigentum durch Vermietung als rentable und zukunftsweisende Investition zu tätigen.“

Eigentumswohnung vs. Eigenheim – wofür interessieren sich Neueigentümer mehr?

Früher stand das Eigenheim bis oben auf der Agenda. Ioannis Moraitis hat durch seine 8-jährige Performance auf dem Berliner Immobilienmarkt festgestellt, dass es in der Orientierung potenzieller Käufer Veränderungen gibt. Wer sich heute für Wohneigentum interessiert, legt größten Wert auf eine infrastrukturell gute Lage und Möglichkeiten zur Freizeitbeschäftigung im direkten Umland. Auch der Komfort steht laut Ioannis Moraitis im Fokus und wird höher bewertet, als zum Beispiel die Wohnungsgröße. Noch vor einigen Jahren lag die Durchschnittsgröße für eine Familie in Berlin bei rund 120 Quadratmetern. „Aktuell sind Eigentumswohnungen mit 100 Quadratmetern hauptsächlich gefragt, so dass es gerade in diesem Segment mehr Nachfrage als Angebot gibt“, sagt Ioannis Moraitis. Auch die Gegenüberstellung von

Eigentumswohnung und Eigenheim zeigt einen deutlichen Trend auf

Ioannis Moraitis hat als CEO der hedera bauwert beobachtet, dass die Eigentumswohnung das neue Eigenheim ist. „Es gibt kaum Immobilien mit Grundstücken“, sagt Ioannis Moraitis. „Ein weiterer Punkt basiert auf der Tatsache, dass ein Grundstück zeitaufwändig und pflegeintensiver als eine Eigentumswohnung ist. Die hedera bauwert folgt diesem neuen Trend und konzentriert sich explizit auf den Ausbau von Dachgeschossen, sowie auf die Schaffung neuer Quartiere mit komfortabler Ausstattung. Nicht nur in Berlin selbst, sondern auch in den umliegenden Gebieten und in den Randbezirken steht die Eigentumswohnung hoch im Kurs.

Finanzierungstilgung oder Mietzahlung? Ioannis Moraitis informiert!

Die monatliche Miete ist eine wiederkehrende Belastung, die Sie als Mieter nicht vor einer Erhöhung der Forderung schützt. Anders verhält es sich, wenn Sie eine eigene Immobilie finanzieren und jeden Monat eine Tilgung in gleicher Höhe vornehmen. Bedenken Sie, sagt Ioannis Moraitis, dass Sie beim Kauf einer Eigentumswohnung für Ihre Zukunft vorsorgen und sich für finanzielle Sicherheit am Lebensabend entscheiden. Auch in naher Zukunft wird sich die Differenz zwischen Nachfrage und Angebot nicht ändern, weiß Ioannis Moraitis.

Auch wenn die Immobilienpreise aktuell kontinuierlich steigen, sollten Sie nicht länger warten und sich mit Wohneigentum gegen Altersarmut absichern

Vor allem selbst genutztes Eigentum ist Ihre Chance, hohe Mietzahlungen auszuschließen und die monatlichen Beträge in Ihre Zukunft und nicht in die Rendite eines Vermieters zu entrichten. Es ist ein Fakt, dass immer mehr Menschen das Wohneigentum einer Mietwohnung vorziehen. Bisher ist Deutschland dennoch ein Land der Mieter, wenn man einen Blick ins benachbarte Ausland wirft. „Das wird sich in Kürze ändern“, weiß Ioannis Moraitis und sieht auch in Deutschland eine Trendwende kommen. Wer eine Eigentumswohnung finanziert, zahlt in seine Zukunft und schafft sich Perspektiven.

Ioannis Moraitis: Steigende Nachfrage am Immobilienmarkt trifft auf steigende Preise

Schon seit einigen Jahren klettern die Immobilienpreise kontinuierlich nach oben. Während Skeptiker Mitte vergangenen Jahres von einem Ende des Booms berichteten, sieht Ioannis Moraitis, Gründer und CEO der hedera bauwert noch lange keine Stagnation. „Vielmehr“, so der Experte, „wird sich die Preissteigerung von den Großstädten auf die umliegenden mittelgroßen Städte und Randgebiete ausweiten.“ Seit mehr als acht Jahren beobachtet Ioannis Moraitis den Berliner Immobilienmarkt und seit mehr als 15 Jahren ist er generell in der Immobilienwirtschaft tätig. Er kennt nicht nur Trends, sondern erkennt diese, ehe sie „Mainstream“ werden.

„Wer in die eigenen vier Wände möchte, sollte handeln. Die derzeit günstigen Bauzinsen und die wachsende Nachfrage sind zwei Gründe, die einen längeren Aufschub ausschließen.“

Ioannis Moraitis sagt schon seit Längerem eine Stadtflucht voraus, die sich vorerst auf die 
beliebten Randbezirke konzentriert. Doch da eine Änderung der Immobilienpreise nicht in Sicht ist, konzentrieren sich immer mehr Familien auf die mittelgroßen Städte oder suchen eine Eigentumswohnung in der Kleinstadt. Das verwundert nicht, merkt Ioannis Moraitis an. In Berlin oder München, in Stuttgart und Leipzig sind Wohnungen nicht nur enorm teuer, sondern auch kaum noch zu finden. Die Nachfrage boomt unaufhörlich und so lange sie das Angebot übersteigt, werden die
 Preise weiter wachsen.

Die „Verkleinerung“ in Berlin ist erst der Anfang

Berliner verzichten in Gegenüberstellung zur Eigentumswohnungssuche vor 10 Jahren nun auf bis zu 20 Quadratmeter Wohnfläche. Während die perfekte Eigentumswohnung laut Ioannis Moraitis früher 110 bis 120 Quadratmeter für Paare und Familien betrug, reichen dem Berliner heute 100 Quadratmeter aus. „Sicherlich spielt der hohe Preis pro Quadratmeter hier eine Rolle“, sagt Ioannis Moraitis.

Am Komfort möchten Berliner und Zuzügler keinen Abstrich machen

„Doch auch die schwierige Suche nach wirklich großen Appartements und Eigentumswohnungen hat die Perspektive von Großstädtern verändert. Ioannis Moraitis sieht den Fokus auf kleinere Wohnungen erst als Anfang einer reichweitenstarken Veränderung. „Am Komfort möchten Berliner und Zuzügler keinen Abstrich machen, so dass der Neubau und der sanierte Altbau mit Luxusausstattung gleichermaßen boomen.“ Für technische Expertise, eine optimale Lage und Infrastruktur sowie Bäder und Küchen im gehobenen Segment sparen Neueigentümer gerne an Fläche.“ Ioannis Moraitis sieht auch im Blick auf die Randbezirke und die ländliche Gegend eine Veränderung. Der primäre Wunsch, in der City zu leben und den Puls der Zeit zu spüren, hat sich in das Bedürfnis stadtnaher Eigentumswohnungen gewandelt.

Diese Perspektive begründet Ioannis Moraits mit der Erschaffung neuer Quartiere, die das perfekte Mittelmaß zwischen urbanen und ländlichen Strukturen bilden. Freizeitmöglichkeiten, Nähe zum Arbeitsplatz und viel Grün in der Umgebung erzielen Aufmerksamkeit und sorgen dafür, dass potenzielle Eigentümer bereit sind, einen höheren Preis für die Eigentumswohnung zu zahlen.

Welche Trends werden sich in diesem Jahr abzeichnen?

Ioannis Moraitis hat bereits im vergangenen Jahr kundgetan, dass sich vor allem das Leben in den Randbezirken etablieren wird. „Neuberliner haben kaum eine Chance, im innerstädtischen Bereich eine bezahlbare Wohnung zu finden und Eigentum ohne zu hohe Finanzierungen zu schaffen.“ Mit dieser Vermutung hat Ioannis Moraitis rechtbehalten, wie sich bereits im ersten Quartal des aktuellen Jahres zeigte. „Es muss mehr gebaut werden“, sagt Ioannis Moraitis. Mit der hedera bauwert hat sich Ioannis Moraitis auf den Ausbau von Dachgeschossen und den Neubau von Quartieren spezialisiert. Wenn Ioannis Moraitis auf seinen Ausflügen ein aus dem Dornröschenschlaf zu erweckendes Altbauobjekt
sieht, weckt es seine Passion und wird ins Portfolio aufgenommen.

Zu den Trends in diesem Jahr und dem Übergang ins kommende Jahr äußert sich der Immobilienexperte ebenso, wie er es zum Jahresende 2018 getan hat. Die Nachfrage nach Eigentum steigt weiter, was die Preisspirale direkt beeinflusst und auch für deren Anstieg sorgt. Solange mehr Interessenten als Wohnungen da sind, wird sich an dieser Ausrichtung nichts ändern.

Ioannis Moraitis: Wohneigentum hat nicht nur in Großstädten Höchstpreise erreicht

Seit einigen Jahren dreht sich die Preisspirale bei Wohneigentum kontinuierlich und kennt nur einen Trend – die Aufwärtstendenz. Während sich der rasante Preisanstieg in den vergangenen Jahren vor allem auf Eigentumswohnungen und Häuser in den Großstädten konzentrierte, ziehen viele mittelgroße Städte nach. Seit mehr als 15 Jahren beobachtet Ioannis Moraitis, Geschäftsführer der hedera bauwert GmbH, den Immobilienmarkt. Seit nunmehr 8 Jahren ist er auf dem Immobilienmarkt in Berlin tätig und kennt die Auswirkung der sich immer schneller drehenden Immobilienpreisspirale. Für den „Normalverdiener“ ist Wohneigentum bereits Luxus, weiß Ioannis Moraitis. Er sieht diesem Trend mit einer gesunden Skepsis entgegen. „Doch solange sich diese Performance allein auf die Großstädte bezog“, fügt Ioannis Moraitis an, war das Ausmaß nicht so dramatisch, wie es heute ist.

Laut aktueller Studien ziehen viele mittlere und kleinere Städte nach und überholen selbst Metropolen wie Berlin in der Immobilienpreisbildung. Ioannis Moraitis fragt sich zurecht, wohin diese Tendenz führen soll. Von einer Blasenbildung, die einige Experten bereits vor Jahren prognostiziert haben, ist noch immer nichts erkennbar. Vielmehr erweckt die aktuelle Situation auf dem Immobilienmarkt den Anschein, dass die jetzt schon hohen Preise weiter steigen. Sie werden sich auf die mittelgroßen, später auch auf die kleinen Städte ausweiten.

Ioannis Moraitis: Eine Prognose zum Immobilienmarkt der Zukunft

Ioannis Moraitis hat in der Vergangenheit mit seinen Prognosen recht behalten. Auch im Hinblick auf die weitere Preisentwicklung bei Immobilien gibt er seine Tendenz bekannt. „Nachdem es in den Metropolen Deutschlands kaum noch möglich ist, bezahlbaren Wohnraum zu finden und in seine favorisierte Wohngegend zu ziehen, boomen die naheliegenden mittelgroßen Städte. Die erhöhte Nachfrage ist ein wichtiger Indikator der Preisbildung, wodurch es nicht verwundert, dass die Haus-und Wohnungspreise nun auch außerhalb von Großstädten deutlich steigen. Schon jetzt gibt eine durchschnittsverdienende Familie mehr als die Hälfte ihres Einkommens für Mieten aus. Dies wiederum fördert den Wunsch nach Eigentum, wodurch auch die Kaufpreise längst 30% über dem realen Wert der Immobilien liegen.

Erhöhte Finanzierungsvolumen

Ioannis Moraitis, selbst in der Bauplanung und Projektierung von Neubauten und Ausbauten im Dachgeschoss tätig, kennt sich auch mit dem erhöhten Finanzierungsvolumen bei Immobilien aus. „Schnäppchen sind kaum noch zu finden“, weiß der Experte und bezieht sich dabei auch auf seine eigene Suche nach Objekten in Berlin. „Die Chance auf neuen und bezahlbaren Wohnraum liegt im Neubau“, sagt Ioannis Moraitis. Nicht umsonst hat sich die hedera bauwert explizit auf die Errichtung neuer Quartiere in zukünftigen Trendbezirken konzentriert. Auch wenn Ioannis Moraitis selbst auf dem Berliner Immobilienmarkt tätig ist, kennt er die Prognosenfür die beliebten Regionen unweit Berlins und ist über die Preisentwicklung in mitteldeutschen Großstädten informiert. „Die Immobilienpreise, egal ob für Eigenheime oder Eigentumswohnungen werden weiter steigen. Nur wenn die Politik reagiert und den Neubau weniger bürokratisch ermöglicht, könnte es einenpositiven Einfluss auf die preisliche Entwicklung geben.“

Keine Entwarnung für 2019 – Ioannis Moraitis aktuelle Markteinschätzung

Schon in 2018 hat sich der Immobilienexperte Ioannis Moraitis darüber geäußert, dass die Preise in 2019 kontinuierlich weiter ansteigen werden. Dieser Fall ist im ersten Quartal eingetreten und auch für die Jahresmitte gibt es keine Entwarnung. Momentan steigen die Preise laut Ioannis Moraitis in Berlin zwar langsamer, doch erhöhen sie sich in Leipzig zum Beispiel rasant. In mittelgroßen Städten mit guter infrastruktureller Anbindung und Industrie haben sich die Immobilienpreise im Vergleich zum Vorjahr deutlich erhöht, da der Zuzug gewachsen ist. Wer in der Großstadt keine Wohnung findet, zieht nicht selten in die nächstgelegene kleinere Stadt. Ioannis Moraitis geht dennoch nicht von einer umgekehrten Stadtflucht aus. Die ländlichen Regionen stehen nach wie vor nicht im Fokus der Städter. Das könnte sich in Zukunft ändern, merkt er allerdings abschließend an.

Ioannis Moraitis: Ausländische Investoren wenden sich vom deutschen Immobilienmarkt ab

Noch im vergangenen Jahr galten Berlin, Frankfurt am Main und Stuttgart oder München als Eldorado für Kapitalanleger aus aller Welt. Doch die kontinuierlich steigenden Immobilienpreise führen laut Ioannis Moraitis dazu, dass immer mehr Investoren abspringen und sich in anderen Metropolen Europas umsehen. Sehr beliebt sind beispielsweise Immobilien in London, gibt der Immobilienexperte Ioannis Moraitis bekannt. Auch wenn London nicht günstiger als Berlin ist, scheint diese Metropole bei Investoren derzeit das neue Berlin zu sein. Eigentlich könnte die Abwendung ausländischer Investoren zu einer Entspannung des Marktes führen. „Doch von dieser“, führt Ioannis Moraitis an, „sind wir noch meilenweit entfernt. Die Investoren haben lediglich erkannt, dass es aufgrund des Ungleichgewichts aus Angebot und Nachfrage kaum eine Möglichkeit für adäquate Renditen gibt. Das verhält sich in London anders.“

Mehr Chancen für Selbstnutzer oder Interessensflaute bei Kapitalanlegern?

„Auch in diesem Punkt ist keine Entspannung ersichtlich“, weiß Ioannis Moraitis. Die hohen Kaufpreise stellen Selbstnutzer vor eine harte Probe, die mit der Einschränkung bezahlbarer Quadratmeter einhergeht. „In den Großstädten wie Berlin oder München verzichten Selbstnutzer auf rund 20 Quadratmeter Wohnfläche, wenn man die Ansprüche von vor 10 Jahren und heute gegenüberstellt. Dieser Verzicht basiert nicht zuletzt auf den explodierenden Preisen.“ Jeder Quadratmeter kostet Geld und daher wird abgewogen, wie viel Wohnraum benötigt wird und inwieweit neue Eigentümer bereit sind, nicht wirklich benötigte Quadratmeter zu zahlen. Das Interesse von renditeorientierten Anlegern flaut ab, ohne dass für Selbstnutzer daraus ein Vorteil entsteht. Im Endeffekt räumen die im Ausland nach Immobilien Ausschau halten den Investoren das Feld nur für Kapitalanleger aus dem Inland.

Das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage

Ioannis Moraitis sieht die Immobilienwirtschaft vor wachsenden Problemen, wenn das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage nicht behoben wird. Auch in den stetig steigenden Preisen sieht Ioannis Moraitis eine Problemstellung, die der Markt nicht selbstregulativ lösen kann. „Die Politik ist gefragt. Die Kommunen und Bauverantwortlichen müssen schneller entscheiden und den Erwerb von Eigentum durch inländische Käufer und vor allem durch Selbstnutzer fördern. Vergünstigungen und die vorrangige Behandlung wären hier schon ein immenser Vorteil“, meint Ioannis Moraitis und spricht dabei die sich auftürmenden Hürden für Käufer wie für Bauherren an.

Wird London das neue Berlin?

Im vergangenen Jahr sah es für eine kurze Zeitspanne so aus, als ob Berlin an Beliebtheit verliert und London zur neuen Trendmetropole aufsteigt. „Die Gründe für die Neuausrichtung von Kapitalanlegern gehen tiefer“, weiß Ioannis Moraitis und sieht in London nicht das neue Berlin. „Die Landeshauptstadt boomt nach wie vor, so dass auch das Interesse an Immobilien in Berlin weiter steigt. Verändert hat sich nur die Herkunft der Investoren“, findet Ioannis Moraitis und merkt an, dass keinesfalls alle ausländischen Anleger nach London abwandern und Berlin den Rücken kehren. „Vor allem Global Player aus Russland und aus Asien haben Berlin für sich entdeckt und zahlen Höchstpreise für Immobilien in der Landeshauptstadt. Hier können deutsche Investoren nicht mithalten, was den Markt negativ beeinflusst und die Kohärenz aus Angebot und Nachfrage weiter verschiebt.“ Ioannis Moraitis sieht die Problematik fehlender Eigentumswohnungen und zu hoher Preise vor allem für Altberliner zu einer unüberwindbaren Hürde werden. „Dem langjährigen Kiezbewohner ist durch die Abwanderung ausländischer Investoren nur wenig geholfen“, sagt Ioannis Moraitis. „Der Wohnraum wird dadurch nicht günstiger und der Immobilienverkauf stagniert nicht. Was sich ändert ist nur die Sprache der Investoren, nicht aber die Lebensqualität Alteingesessener, die hohe Mieten und ebenso hohe Immobilienpreise zahlen oder aus ihrem angestammten Kiez wegziehen müssen.“

Ob Berlin in absehbarer Zeit aufatmen kann, ob München und Frankfurt wieder Luft bekommen und ob Stuttgart seinen Charme durch die Vielfalt behält, wird sich in den nächsten Monaten und Jahren zeigen. Die Preisspirale kann sich nicht ewig so weiterdrehen.

Ioannis Moraitis: Der Immobilienmarkt vom Millenium bis heute im Überblick

Vom Jahr 2000 bis heute hat sich der Immobilienmarkt kontinuierlich gewandelt. „Dabei kannte die Preisspirale nur eine Richtung“, äußert sich Ioannis Moraitis und spricht damit die tendenzielle Entwicklung nach oben an. Allerdings betrifft die Preissteigerung längst nicht nur die Immobilie an sich, weiß der Experte, der als Geschäftsführer der hedera bauwert seit nunmehr 8 Jahren in Berlin agiert. Mit insgesamt über 15 Jahren Markterfahrung ist Ioannis Moraitis ein aufmerksamer Beobachter und Spezialist, wenn es um die Auswertung der Statistik des Immobilienmarktes seit dem Millenium geht.

Welche Indikatoren den Markt seit 2000 explizit beeinflussen

„Wer zum Beispiel in 1970 ein Haus kaufte, konnte es schon im Jahr 2000 für den zehnfachen Preis veräußern.“ Auch wenn sich hier eine Preissteigerung erkennen lässt, ist diese, stellt man sie der Tendenz bis 2018 gegenüber, laut Ioannis Moraitis harmlos. Für die in utopische Höhen aufsteigenden Preise sind verschiedene Faktoren verantwortlich. „Die meisten Aspekte gehen dabei Hand in Hand“, fügt Ioannis Moraitis an. Es ist offensichtlich, dass die Nullzins-Politik einen wesentlichen Anteil an der Preissteigerung beim Immobilienkauf trägt. Seitdem die Bau- und Kaufzinsen drastisch gesunken sind, haben sich die Kaufpreise erhöht.

Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage

Ein weiterer Punkt ist das Verhältnis aus Angebot und Nachfrage, wie Ioannis Moraitis anmerkt. Die Nachfrage steigt kontinuierlich, während das Angebot sinkt. Global tätige Investoren interessieren sich für Immobilien in Europa, explizit in den Metropolen Deutschlands. Während sich dieses Interesse bis zur Jahrtausendwende noch in Grenzen hielt, stieg es in den letzten 18 Jahren beinahe sprunghaft an. Das Resultat ist eine steigende Verknappung an Angeboten, der eine immer stärker wachsende Nachfrage gegenübersteht. „Ebenso darf nicht unerwähnt bleiben, dass die Immobilienfinanzierung seit den 2000er Jahren viel einfacher als früher möglich ist. Seitdem Banken schneller Kredite vergeben, möchten immer mehr Familien in die eigenen vier Wände und ziehen den Kauf der Miete vor.“

Steigende Mieten in den Innenstädten sind ein Kernproblem

Ebenso wie die Immobilienpreise beim Kauf, steigen auch die Mieten in den Großstädten und mittelgroßen Städten des Landes. Bezahlbarer Wohnraum ist längst Mangelware und selbst hochpreisige Mietwohnungen sind nicht lange am Markt. „Die Innenstädte und beliebten Kieze bieten kaum noch Platz für den Zuzug, wodurch vor allem Alteingesessene bei einem geplanten Umzug vor Problemen stehen.“ Ioannis Moraitis sieht hierin ein hausgemachtes Problem, da der soziale Wohnungsbau stagnierte und Bestandsimmobilien über Nacht an ausländische Investoren wechselten. Auch wenn im Gegenzug von steigenden Löhnen die Rede ist, hat der Immobilienmarkt die Einkommen der Stadtbewohner längst überholt. „Bei Besichtigungen ist es üblich, dass zahlreiche Bewerber durch eine Wohnung laufen und der Makler am Ende entscheidet, wer den Zuschlag und damit die begehrten Räumlichkeiten erhält.“

Mietpreisbremse gescheitert

Ioannis Moraitis sieht die Mietpreisbremse als gescheitertes Projekt. Er weiß auch, dass das Bestellerprinzip bei Vermietungen nichts an der sich immer rasanter drehenden Preisspirale und an der Belastung potenzieller Mieter geändert hat. Auch in unseren Nachbarländern sind die Verhältnisse nicht unbedingt besser, sagt der Experte. Er betrachtet dabei vor allem Luxemburg und Frankreich. Seit dem Jahr 2000 sind die Mieten um bis zu 50 Prozent gestiegen, so dass selbst die gut verdienende Mittelschicht heute oftmals die Hälfte ihres Einkommens in die Miete investieren muss.

Kaufnebenkosten und Grunderwerbssteuern

Ein weiteres Problem sieht Ioannis Moraitis in den Kaufnebenkosten. Während bei Vermietung das Bestellerprinzip gilt, zahlen Immobilienkäufer die Maklergebühren eigenständig. Nur in sehr wenigen Regionen arbeiten Immobilienmakler für Provisionen unter 5 %. Im Regelfall schlägt allein die Maklerprovision mit 7,14 %, bei luxuriösen Objekten und in den Ballungszentren mit hoher Nachfrage auch mit bis zu 10 % zu Buche. „Solange es keine konkrete politische Regelung mit bundeseinheitlicher Wirkung gibt, wird sich in diesem Bereich nichts ändern.

Kaufnebenkosten

In Anbetracht der seit dem Jahr 2000 steigenden Kaufpreise wird deutlich, dass sich die prozentual veranschlagten Kaufnebenkosten ebenfalls summieren. Ebenso hat sich die durchschnittliche Finanzierungssumme für Wohneigentum erhöht. Beantragten potenzielle Käufer im Jahr 2000 noch rund 180.000 Euro Kredit, liegt der Durchschnitt heute bei 220.000 bis 240.000 Euro. Diese Summen gelten für Einfamilienhäuser oder Eigentumswohnungen im Standard. Wer höhere Ansprüche hat, muss in den deutschen Großstädten für eine Eigentumswohnung nicht selten Summen von einer halben Million bis 750.000 Euro einrechnen. Auch die Grunderwerbssteuern stellen eine Zusatzbelastung dar. Ioannis Moraitis weiß, dass der Immobilienkauf heute 50% mehr als 2000 kostet.

Ioannis Moraitis: Der Immobilienboom hält weiter an

Schon seit längerer Zeit sehen einige Experten eine Beendigung des Immobilienbooms und der damit verbundenen tendenziell nach oben führenden Preisspirale voraus. Ioannis Moraitis, Geschäftsführer der hedera bauwert und Immobilienexperte aus Berlin, kann bisher keine Indizien für eine Marktveränderung erkennen. Vielmehr verweist er darauf, dass die Preise auch in diesem Jahr weiter ansteigen und die Nachfrage weiter ungetrübt bleibt. „Die Verknappung legt einen Grundstein, auf dem sich die Disharmonie aus Angebot und Nachfrage aufbaut. Das ist eine ganz normale Kaskade“, fügt Ioannis Moraitis an und gibt zu bedenken, dass die Kaufpreise erst stabil sein werden, wenn die Differenz zwischen Angebot und Nachfrage behoben ist.

„Vor allem in den Großstädten wie Berlin, Frankfurt, München und Stuttgart fehlt Wohnraum. Dass die auf dem freien Markt verfügbaren Eigentumswohnungen und Immobilien überbewertet werden, ist nicht ungewöhnlich.“

Wird es zur Stadtflucht kommen?

In der zweiten Hälfte des Vorjahres blitzte für einen kurzen Zeitraum ein neuer Trend auf. Hier sprachen Marktexperten bereits von einer Stadtflucht, die den hohen Immobilienpreisen geschuldet ist. Ioannis Moraitis schließt eine Stadtflucht aus, da die ländlichen Regionen aufgrund ihrer infrastrukturellen Schwäche für viele Familien und für Investoren wenig interessant sind. Auch die Veränderungen der Perspektive auf den Wohnkomfort sprechen gegen eine Stadtflucht.

Neue Quartiere in den Randbezirken

Das Haus im Grünen mit großem Grundstück wird weniger erfragt als die Eigentumswohnung, die im beliebten Kiez einer Großstadt liegt. Ioannis Moraitis beobachtet vor allem den Immobilienmarkt in Berlin, auf dem er seit nunmehr 8 Jahren tätig ist. „Die interessanten Gebiete erweitern sich“, merkt Ioannis Moraitis an und spricht diesbezüglich über die neu errichten Quartiere in den Randbezirken. Die neu errichteten Wohngebiete verfügen über eine ausgefeilte Infrastruktur und eine Erschließung in allen Bereichen. „Diese Vorteile bieten ländliche Regionen nicht“, sagt Ioannis Moraitis.

Die Stadtflucht ist kein neuer Trend

Ioannis Moraitis spricht sich gegen die Stadtflucht aus und sieht darin keinen wirklichen Trend. „Es gibt nur wenige Ausnahmen“, spricht er weiter und verweist mit seinen Worten vor allem auf die stadtnahen Randbezirke, die ländliches Idyll mit den Vorzügen der Metropole verbinden.

Wie weit werden die Immobilienpreise noch steigen?

Auf diese Frage kann auch Experte Ioannis Moraitis keine pauschale und verbindliche Antwort geben. Für potenzielle Eigentümer hat sich der benötigte Finanzierungsrahmen von 180.000 auf 240.000 
Euro erhöht. Diese Information basiert auf Ioannis Moraitis eigener Erkenntnis und den 
statistischen Werten, die von Banken herausgegeben werden. Der gestiegene Finanzierungsbedarf bezieht sich auf einen Zeitraum von 10 Jahren. Ioannis Moraitis geht davon aus, dass der Pik noch nicht erreicht ist und der Anstieg, wenn auch langsamer, weitergehen wird. „Günstige Eigenheime und Eigentumswohnungen gibt es vor allem im Osten Deutschlands und dort in Regionen, die dünn besiedelt sind und die infrastrukturell vergessen wurden.“ Für junge Familien und Paare, die am Standort ihrer beruflichen Tätigkeit leben und sich verwirklichen möchten, ist keine Entspannung der Preisentwicklung in Sicht.

Die Eigentumswohnung ist das neue Eigenheim

Ein deutlicher Trend lässt sich laut Ioannis Moraitis allerdings nicht von der Hand weisen. „Die Eigentumswohnung ist das neue Eigenheim“, weiß der Experte und beruft sich in seiner Aussage auf die statistischen Werte beim Immobilienkauf. Auch der Anspruch an die Wohnfläche hat eine neue Trendwende eingeläutet. Vor allem Großstädter kaufen Eigentum mit weniger Quadratmetern als noch vor einigen Jahren. Sicherlich spielt die Preisentwicklung dabei keine unwichtige Rolle, doch ist sie nicht der einzige Grund. Ioannis Moraitis weiß, dass Neueigentümer in Berlin beispielsweise auf 100 Quadratmetern leben. Während sie vor 5 Jahren Wohnungen mit 120 Quadratmetern bevorzugt haben. Einfamilienhäuser und Zweifamilienhäuser sind für Selbstnutzer nur interessant, wenn sie im innerstädtischen Bereich liegen und als modernes Reihenhaus angeboten werden. Ioannis Moraitis spricht sich dafür aus, dass dieser Trend anhalten und sich weiter etablieren wird.

Ioannis Moraitis über PropTechs und ihre Bedeutung auf dem Immobilienmarkt

PropTech ist sicherlich ein junger, dynamischer Begriff in der Immobilienbranche. „Doch so neu ist das Konzept nicht“, sagt Ioannis Moraitis. Er stellt PropTechs direkt mit der Digitalisierung des Immobilienmarktes auf eine Stufe. „Dabei geht es nicht vorrangig um einen coolen und jungen Auftritt. Auch wenn Startups auf dem Markt durchaus eine Rolle spielen. Ioannis Moraitis, Geschäftsführer der hedera bauwert und Immobilienexperte seit 15 Jahren, hat sich näher mit dem Begriff und den dahinter stehenden Werten beschäftigt. Laut Ioannis Moraitis haben PropTechs einen Wandel in der Immobilienbranche bewirkt. Sie stellen allein durch ihre Vielfalt an Ausrichtungen eine Ergänzung dar.

Ioannis Moraitis: Die Digitalisierung als Fundament der heutigen Immobilienwirtschaft

Nicht nur Großinvestoren, sondern auch immer mehr Privatanleger interessieren sich für Immobilien. Sie möchten ein Bestandteil des Marktes werden. Hier sieht Ioannis Moraitis einen deutlichen Vorteil durch PropTechs. Diese sorgen mit neuen Konzepten für Innovationen und neue Möglichkeiten. In der Vergangenheit wurde ein Investment über vorhandenes Kapital und für die gesamte Immobilie vorgenommen. Heute gibt es zum Beispiel die Möglichkeit eines Crowd-Investments. Ebenfalls im Bereich PropTech anzuordnen sind Unternehmen, die innovative Software zur Erstellung virtueller Rundgänge durch Immobilien präsentieren. Sie geben einem Investor damit die Chance auf eine Besichtigung ohne Präsenz vor Ort.

Auch die private Immobiliensuche wird von PropTechs verändert

Selbst die private Immobiliensuche hat eine Veränderung durchlebt, sagt Ioannis Moraitis. Er bezieht sich bei diesen Worten in erster Linie auf die Verlagerung der Suche ins Internet. „Selbst bei der Beauftragung eines Immobilienmaklers spielen Präsenz-Makler keine übergeordnete Rolle mehr. Wer sein Objekt über einen Makler verkaufen oder ein Haus kaufen möchte, nutzt immer häufiger die Angebote von Immobilienmaklern und Agenturen im Internet.“ Ioannis Moraitis sieht PropTechs als wertvolle und von der Gesellschaft sehr gut angenommene Ergänzung der Immobilienbranche. Er ist ein Befürworter der Digitalisierung. „Ohne das Internet wären Investments und Immobilienkäufe bedeutend schwieriger und zeitintensiver“, merkt Ioannis Moraitis an. Er kann sich nicht vorstellen, dass es sich bei PropTechs um einen vorübergehenden Trend handelt.

Digitalisierung und Persönlichkeit in Kombination – Wie PropTech funktioniert

„Ganz ohne persönlichen Kontakt werden dennoch die wenigsten Geschäfte auf dem Immobilienmarkt abgewickelt“, weiß Ioannis Moraitis und betrachtet diesbezüglich die Geschäftsphilosophie der hedera bauwert. „Digitalisierung ist ein wichtiges Fundament, aber nicht der alleinige Weg für zufriedene Kunden und Investoren.“ PropTech erhöht die Reichweite und verbindet Märkte miteinander, die ohne die Funktion des Internets kaum kombinierbar wären. Würde es die Möglichkeit von Online Investments über ein PropTech Unternehmen nicht geben, würden sich Investoren größtenteils auf ihren Wohnort und das darum liegende Umfeld beschränken. Durch die Digitalisierung sind die Reichweiten höher, die Spielräume größer und die Chancen vielseitiger.

Bessere Ergebnisse durch neue Optionen

„In einer Verbindung aus Visualität, Virtualität und Persönlichkeit werden die besten Ergebnisse erzielt und neue Optionen geschaffen.“ Ioannis Moraitis sieht in PropTech nicht nur den Vorteil für Kunden. Durch Startups werden neue Arbeitsstellen und völlig neue Berufe geschaffen. In den Bereichen Immobilien und Finanzen ist PropTech eine wirkliche Neuerung. Damit die Immobilienbranche in der deutschen Wirtschaft weiter ein starker Motor bleibt, ist das digitale Segment mit seiner übergreifenden Verbindung von immenser Bedeutung.

Ioannis Moraitis: Ein Blick in die Zukunft

In der Gegenwart wichtig, in der Zukunft noch bedeutsamer. Ioannis Moraitis sieht den Vorteil von PropTech in der Gegenwart und weiß, wie wichtig Innovationen auf dem Immobilienmarkt auch in Zukunft sein werden. Durch die Verknüpfung und Vereinigung verschiedener Kompetenzen ergeben sich ganz neue Chancen und Möglichkeiten. PropTech ermöglicht den Zugriff auf verschiedene Erfahrungsschätze. Es räumt mit der Vergangenheit, wo ein einzelner Akteur von Bedeutung war, endgültig auf. Ioannis Moraitis wird diese Entwicklung weiter beobachten. Der Immobilienexperte ist selbst davon überzeugt, dass der Branche ohne PropTechs und neue Ideen die treibende Kraft für Wettbewerbsstärke und Wachstum fehlt. Die Zukunft des Immobilienmarktes ist digital-global.