Ioannis Moraitis gibt Insidertipps: wo wohnt man günstig und lebenswert?

Für viele Menschen passen die Begriffe günstig und Berlin nicht in einen Satz. „Es gibt durchaus Stadtteile, in denen man in Berlin preiswerter als in den Trendkiezen wohnt. Die Lebensqualität ist 
hier nicht geringer“, sagt Ioannis Moraitis und spricht von Geheimtipps erst entstehender 
Wohntrends. „Wer den Quadratmeterpreis vor den Faktor Coolness stellt, kann auf der Wohnungssuche in der Landeshauptstadt bares Geld sparen.“ Ioannis Moraitis ist seit mehr als 15 Jahren auf dem Immobilienmarkt tätig und beschäftigt sich als Geschäftsführer der hedera bauwert seit nun mehr 8 Jahren speziell mit Berlin. „Die Zeiten haben sich verändert und es ist offensichtlich, dass der Boom der Stadt zu einer Verteuerung der Wohnkosten geführt hat.“

Nichtsdestotrotz, da ist sich Ioannis Moraitis sicher, bietet die Stadt eine enorme Bandbreite an Potenzial. Wer exklusiv wohnen möchte, muss beispielsweise in Charlottenburg, in Tiergarten oder Mitte tiefer in die Tasche greifen.

„Wer hingegen das pure Leben und bezahlbare Konditionen sucht, wird in Lichtenberg, Spandau und Wedding begeistert sein. Ruhe und bezahlbare Preise sind hingegen in Pankow und Reinickendorf, in Tempelhof und einem Großteil der nördlich, östlich und südlich angesiedelten Stadtbezirke
 möglich. Berlin bietet für jeden Anspruch und finanziellen Background Möglichkeiten“, weiß Ioannis Moraitis und beruft sich in seinen Aussagen auf die eigenen Erfahrungen und statistische Werte.

Günstige Kieze im Verhältnis zur Lebensqualität

„Für Neuberliner spielt vor allem der kulturelle Aspekt eine wichtige Rolle. Von den über 10.000 Zuzüglern jedes Jahr suchen mehr als 60 Prozent vor allem belebte, mit vielen Restaurants und multikulturellen Angeboten durchzogene Kieze“, sagt Ioannis Moraitis. „Da aber nicht nur Studenten, sondern auch immer mehr Familien nach Berlin kommen, herrscht auch in den ruhigen und bezahlbaren Stadtteilen eine hohe Nachfrage.“ Teuer und ruhig ist es vor allem im Südwesten Berlins, wodurch Stadtviertel wie Steglitz, Zehlendorf und Wannsee oder Lichterfelde nicht zu den bevorzugten
 Gegenden mit dem Fokus auf günstiges Wohnen zählen“, gibt Ioannis Moraitis zu bedenken. Schon ein kleines Stück weiter südlich kommen Naturliebhaber mit dem Wunsch zum bezahlbaren Wohnen auf ihre Kosten. Diese Tendenz setzt sich im Osten und auch in den nördlichen Stadtteilen fort. „Berlin ist also nicht, wie häufig verallgemeinert wird, in der Gesamtheit ein teures Pflaster“, sagt Ioannis Moraitis und verweist auf die Preisunterschiede, die zum Beispiel zwischen Prenzlauer Berg und Tempelhof sehr deutlich hervortreten.

„Lebenswert ist ein frei definierbarer Begriff“, gibt Ioannis Moraitis zu bedenken. „Immerhin sind die Ansprüche und Bedürfnisse der Menschen individuell.“

Wer das pulsierende Leben sucht, wird in einem ruhigen Kiez trotz günstiger Preise nicht glücklich werden. Wer hingegen Ruhe schätzt, wird sich im lebhaften Spandau nicht zuhause fühlen. „Kaum eine andere Stadt bietet eine so breit gefächerte Vielfalt wie Berlin. Das spiegelt sich in den
 Wohnkosten, aber auch in der Lebensqualität wider.“ Ioannis Moraitis empfiehlt Alt- und 
Neuberlinern gleichermaßen, sich vor der Orientierung auf die Wohnkosten mit den Unterschieden des Wohnumfeldes zu beschäftigen. „Wenn grüne Areale geschätzt werden, hat die Stadt in jedem Kiez das passende Ambiente zu bieten. Parkanlagen in den innerstädtischen Bereichen und Wälder, die an die Randbezirke angrenzen, bieten sich für den Sport und die Freizeitgestaltung in der Natur an.

„Ioannis Moraitis findet, dass Berlin eine der lebenswertesten Städte überhaupt ist. “ Umso schöner
 ist es, dass die Metropole für jeden Anspruch und jeden Geldbeutel Möglichkeiten aufweist.

Trotz der enormen preislichen Unterschiede zwischen den teuersten und günstigsten Stadtvierteln, darauf verweist Ioannis Moraitis, ist Berlin im Mietpreis- und Immobilienspiegel teurer als
 ländlichere Regionen oder Kleinstädte. Wer dennoch nicht auf den Charme der Metropole verzichten möchte, kann seinen Kiez anhand der bevorzugten Lebensphilosophie auswählen und mit allen Wünschen eine preiswertere Alternative als das mittlere Zentrum wählen.

 

Ioannis Moraitis: Deutschlands Immobilienmarkt im internationalen Vergleich

Täglich werden wir mit neuen Meldungen zu Mietpreissteigerung und tendenziell ansteigenden Kaufpreisen für Immobilien konfrontiert. Wohnen wir im internationalen Vergleich zu teuer oder wie ist das Verhältnis im Blick auf unsere direkten Nachbarn und im weltweiten Vergleich? Ioannis Moraitis ist den Immobilienkosten auf die Spur gekommen und merkt an, dass Deutschland im internationalen Vergleich gar nicht so schlecht dasteht.

„In Kanada und Neuseeland“, so Ioannis Moraitis von der hedera bauwert, „steigen die Immobilienpreise im Kauf 80% schneller als bei den Mieten. Wenn man diese Differenz betrachtet, ist der deutsche Markt im Vergleich sogar harmonisch. Auch wenn die Kosten für Wohnen spürbar steigen, zeigen sich bei Kauf- und Mietkosten keine so deutlichen Unterschiede wie in diesen beiden
 Ländern.“

Mieten steigen schneller als Kaufkosten – wie sieht es tendenziell aus?

Aktuell, das weiß auch Ioannis Moraitis, erhöhen sich die Mieten kontinuierlich. Auch die
 Kaufpreise steigen an, doch zeigt sich dieser Markt moderater. „Wer jetzt in Wohneigentum 
investiert, sichert sich für den Lebensabend ab. Ein weiterer Vorteil basiert auf der Tatsache, 
dass Sie als Eigentümer unabhängig von Veränderungen auf dem Mietmarkt wohnen. Sie müssen sich keine Gedanken darüber machen , ob die Mieten tendenziell weiter steigen.“ Auf lange Sicht, da ist 
sich Ioannis Moraitis sicher, bleiben Mieten und Kaufpreise in ihrem Anstieg konstant. In vielen 
Ländern, so beispielsweise in Frankreich, Belgien oder Australien, sind die Immobilienpreise in Gegenüberstellung zu den Einkommen um 50 Prozent rasanter gestiegen. Das bedeutet, dass der Erwerb von Wohneigentum nicht für jedermann möglich ist und eines höheren monatlichen Einkommens bedarf. In Deutschland sind die Finanzierungszinsen so günstig wie nie, wodurch Eigentum auch für die Mittelschicht und normal verdienende Familien bezahlbar ist. Gerade in Anbetracht der hohen Mieten gelangen immer mehr Menschen zu der Entscheidung für die „eigenen vier Wände“ über Kreditfinanzierung.

Statistisch gesehen sind lediglich Japan und Korea im internationalen Vergleich besser aufgestellt als Deutschland. Von daher lohnt sich ein Blick auf andere Staaten durchaus, gibt Ioannis Moraitis von der hedera bauwert zu bedenken. „Ein Blick über den Tellerrand zeigt, dass sich die Verhältnisse in Deutschland weitaus weniger als in anderen Ländern verschoben haben.“ Ioannis Moraitis beruft sich dabei nicht nur auf die Statistik, sondern auch auf seine fünfzehnjährige Erfahrung auf dem Immobilienmarkt.

Ioannis Moraitis: Ein perspektivischer Blick sorgt für die gewünschte Transparenz

Auf lange Sicht, so Ioannis Moraitis, wird sich das Wachstum der Einkommen mit den Immobilienpreisen angleichen. Auch die Mieten werden weniger schnell steigen als zum jetzigen Zeitpunkt, da der Pik erreicht ist. Wenn es um einen Ländervergleich geht, dürfen nicht nur die hohen Mietkosten in den Metropolen der Länder gegenübergestellt werden. „Sicherlich“, fügt Ioannis Moraitis an und bezieht hier seine achtjährige Erfahrung auf dem Berliner Immobilienmarkt ein, „sind die Kosten in Berlin, in München, Stuttgart und Frankfurt sprichwörtlich explodiert. Den Trend verfolgen wir
 auch bei der hedera bauwert“, fasst Ioannis Moraitis zusammen. Dennoch können wir uns darauf festlegen, dass Wohnen in Deutschland mit Blick auf einige andere Länder noch bezahlbar ist. „Wer sich jetzt für Eigentum entscheidet, wird perspektivisch betrachtet sogar sparen. Denn eines ist
 auch ersichtlich: die Finanzierungszinsen werden tendenziell ansteigen und aufgrund der Verknappung wird Wohneigentum nicht preiswerter.“ Von einer Blase, sagt Ioannis Moraitis, ist nichts zu erkennen. Die Immobilienblase ist ein Konstrukt von Kritikern, die den deutschen Markt mit den USA vergleichen und von Parallelen sprechen. Die hedera bauwert kann keine Blasenbildung erkennen und steht mit ihrer Meinung nicht allein.

Auf dem deutschen Immobilienmarkt herrscht im Vergleich zur internationalen Performance Harmonie. Ioannis Moraitis erkennt die steigenden Miet- und Kaufpreise, dazu aber auch das kontinuierlich steigende Einkommen. In anderen Ländern ist der Unterschied gravierender und die Chance auf Wohneigentum dementsprechend geringer.

 

 

Ioannis Moraitis: Baukindergeld als Chance für Familien?

Baukindergeld - ioannis moraitis

Seit einiger Zeit debattiert die Politik über die Abschaffung der 120 Quadratmeter-Begrenzung beim Baukindergeld. „Das könnte die Lösung, die Chance für Familien sein“, sagt Ioannis Moraitis, Geschäftsführer der hedera bauwert. „Eine Begrenzung auf die Objektgröße macht wenig Sinn, zumal sich eine Familie mit der Investition in Immobilien im Regelfall räumlich vergrößern möchte.“

Der Zuschuss wird pro Kind gewährt und  junge und kinderreiche Familien sind deshalb darauf Aufmerksam geworden. Der Zweck wurde im ursprünglichen Konzept um Längen verfehlt, weiß Ioannis Moraitis und spricht damit die Raumbegrenzung an. „Wenn eine Familie in 120 Quadratmetern zur Miete wohnt und sich – familiär wie räumlich – vergrößern möchte, konnte sie bisher vom Baukindergeld nicht profitieren. Das ändert sich jetzt, so dass alle Familien von der Bezuschussung profitieren und über einen Auszug aus der Mietwohnung nachdenken können.“

Ioannis Moraitis: Baukindergeld ist vor allem in boomenden Regionen eine Chance

Nehmen wir zum Beispiel Berlin, den Kerngeschäfts- und Wirkungsort der hedera bauwert um Ioannis Moraitis. Für Familien war es schwierig bis ausgeschlossen, ohne ausreichendes Einkommen und Eigenkapital eine Zukunftsvorsorge zu treffen. Die Investition in Betongold hat im Berliner Raum einen hohen Einsatz gefordert. Das verwundert nicht, boomt die Region seit Jahren und gehört zu den wachstumsstärksten Städten in Deutschland. Einkommensschwächere Familien sahen sich gezwungen, weiter zur Miete zu wohnen oder aufs Land zu ziehen. Doch auch dort war das räumlich begrenzt mögliche Baukindergeld eine Barriere.

„Baukindergeld schafft neue Optionen. Auch die auf 10 Jahre gesplittete Auszahlung ist eine Chance. Bei Einmalzahlung der Gesamtsumme könnte das Geld zwar für den Bau oder Kauf genommen, wird dann aber in die laufenden Betriebskosten oder die Immobilienfinanzierungstilgung investiert werden.“

Noch in diesem Jahr haben Familien die Möglichkeit, sich dank Baukindergeld und nach wie vor niedrigen Kreditzinsen für den Bau oder Kauf eines Eigenheims zu entscheiden. „Dabei ist die Objektgröße unerheblich“, merkt Ioannis Moraitis noch einmal an. Die hedera bauwert engagiert sich als Berater und Unterstützer für Berliner Familien und Zuzügler, die sich mit einem Eigenheim Sicherheit für den Lebensabend schaffen möchten. Antragsberechtigt sind Familien, die Kindergeld beziehen und pro Jahr nicht mehr als 75.000 Euro verdienen. Das ist genau die Zielgruppe, die bisher vom Eigenheim träumte, sich den Traum aber kaum realisieren konnte.

Der Berliner Raum weist zahlreiche Trendbezirke und grüne Oasen auf. Daher muss man mit den Kindern nicht aufs Land und damit heraus aus der urbanen Zone ziehen. Das Baukindergeld erhöht Chancen und Möglichkeiten.

Ioannis Moraitis: Berlin – Metropole für Startups

Ioannis Moraitis - Start up

Kaum eine andere Stadt in Deutschland bringt so viele Startups hervor wie Berlin. Selbst anderenorts gegründete Unternehmen wählen immer häufiger diesen Standort. Berlin boomt und ist der Inbegriff für Kreativität und Lifestyle. „Wo sich neue Unternehmen ansiedeln und entwickeln, wird neuer Raum benötigt. Das gilt sowohl für den Rückzugsort, die eigenen vier Wände, als auch für Gewerbeflächen und Büros.“ Ioannis Moraitis, Geschäftsführer der hedera bauwert, verfolgt den Trend schon länger. Er weiß, dass in Zukunft noch weitaus mehr Fläche als aktuell benötigt wird.

„Aufgrund der guten Infrastruktur und der Dynamik der Stadt ist Berlin ein idealer Ort, um ein Startup zu gründen und global zu expandieren. Doch ohne Raum – privat wie gewerblich, fällt die Etablierung schwer oder ist unmöglich.“

Jung, dynamisch und schlaflos – die Stadt der 1.000 Möglichkeiten

Berlin ist nicht nur das Zentrum des Landes, sondern auch das Zentrum des wirtschaftlichen Wachstums. Egal in welcher Branche man ein Startup gründen und sich etablieren möchte. Berlin macht es möglich, auch wenn es sich um eine sehr außergewöhnliche Nische handelt.

„Wir, also die hedera bauwert, sind die marktführende Adresse für Startups. Mit uns finden Sie Gewerbefläche und Wohnraum – in den angesagtesten Regionen mit bester infrastruktureller Anbindung. Schließlich kommt es gerade im Gewerbe einmal mehr auf die Lage an.“ Ioannis Moraitis ist von Anfang an der Ansprechpartner, wenn es um einen privaten oder gewerblichen Sitz in der Metropole geht. „In den vergangenen Jahren haben wir einen unaufhaltsamen Zuzugsboom beobachtet und reagiert.“

Jedes Unternehmen braucht eine Heimat. Diese muss den Anforderungen entsprechen, die Bedürfnisse des Teams beachten und sich in der Lage als optimaler Standort behaupten. Hier stehen Ioannis Moraitis und sein Team vor Herausforderungen, die nur mit dem Know-how aus über 20-jähriger Erfahrung und mit Expertenwissen zu bewältigen sind. Jungunternehmer aus Berlin oder mit dem Standortwunsch „Berlin“ finden Beratung mit Kompetenz und ein Objekt, das sich optimal an ihren Bedürfnissen orientiert.

Wenn es in Deutschland Möglichkeiten gibt, dann sammeln sich diese direkt in der Landeshauptstadt. Den Trend erkennen immer mehr Startups aus Europa und der ganzen Welt.

Ioannis Moraitis: Branchenübergreifende Chancen finden sich in Berlin.

Mode, Lifestyle, Gastronomie, Hotellerie oder Produktion? „Ganz egal, um welche Branche es sich handelt – Berlin ist ein idealer Ort für kreative Köpfe. Das grüne Umland und die lebendige Stadt fördern den Ideenreichtum und bieten den Ausgleich, der in der heutigen Zeit immer wichtiger wird. Wachstumspotenzial ist hier garantiert.

Ioannis Moraitis: Hauspreise auf dem Land gefährden die Finanzpläne von Senioren

Ioannis Moraitis - Hauspreise

Das eigene Häuschen im Grünen galt vor Jahren als die zielführende Investition für den Lebensabend. Heute kann Ioannis Moraitis, Geschäftsführer der hedera bauwert, Senioren nur davon abraten, Wohneigentum auf dem Land zu erwerben. „Rendite und Kapitalsicherheit gibt es nur noch in den Städten. So idyllisch das Haus im Grünen auch ist, so hoch sind die Risiken, die man mit Abschluss eines Kaufvertrags auf seine Agenda setzt.“

Der Städteboom wird auch in Zukunft anhalten. Wer ein Objekt in ländlicher Lage besitzt und es im Seniorenalter verkaufen möchte, muss mit langen Wartezeiten und immensen Geldeinbußen rechnen. „Aber auch hier gibt es Ausnahmen“, entschärft Ioannis Moraitis die Aussage und spricht damit die Randgebiete Berlins an.

Ioannis Moraitis: Vorsorge für den Lebensabend – wo kaufen? Was beachten?

In den vergangenen Jahren hat sich der Immobilienmarkt enorm gewandelt.
Ganze Landstriche sind verwaist, was nicht zuletzt am Vergessen der Politik liegt. Infrastrukturell sind die ländlichen Regionen in Deutschland so fern von dem, was heute in unseren Nachbarländern Standard ist. Internet und Mobilfunk sind nur spärlich, in einigen Regionen überhaupt nicht ausgebaut. „Wer sein Eigenheim dennoch im Grünen kaufen und seinen Lebensabend auf dem Land verbringen möchte, sollte sich hierbei auf die Infrastruktur konzentrieren“, sagt Ioannis Moraitis.

Während Objekte in der Stadt immer teurer werden, findet sich für Häuser in ländlichen Regionen oftmals nur schwerlich ein Käufer. Dies ist nicht nur in Berlin, sondern bundesweit ein Problem. Das Land stirbt aus und die Städte boomen. Wohneigentum explodiert im Preis und ist längst nicht mehr für jedermann finanzierbar ist. Ioannis Moraitis blickt sorgenvoll auf die Risiken der Finanzpläne, die Senioren in die Alterarmut führen und dadurch zur Gefahr werden können. „Trotz oder gerade wegen einem Eigenheim“, worin sich das primäre Problem dieser Thematik begründet.

Wer in jungen Jahren oder zur Lebensmitte hin wirklich vorsorgen und in Betongold investieren möchte, sollte die Thematik der Lage aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Wo es sich lohnt und welche Möglichkeiten Finanzsicherheit bringen, erfahren Interessenten in einer Beratung bei Ioannis Moraitis. Die hedera bauwert kauft denkmalgeschützte Objekte in der Landeshauptstadt und im Brandenburger Land. Sie restauriert und schafft damit Quartiere mit Zukunftspotenzial.

„Wer sich eher für ein Eigenheim als Wohneigentum in der Stadt interessiert und den Traum im Grünen leben möchte, ist dennoch beim Immobilienexperten gut aufgehoben. Wir schaffen Werte, die nachhaltig sind und sich keinem abebbenden Trend und damit einem finanziellen Risiko unterwerfen.“

Ioannis Moraitis: Immobilien Crowdinvesting lockt mit Zins

ioannis moraitis crowdinvsting

Ioannis Moraitis: „Hohe Zinsaussicht bei Crowdinvesting in Immobilien“
Wohneigentum steigt kontinuierlich an Wert. Da es sich obendrein verknappt und begehrt ist, sind die Grundvoraussetzungen für eine rentable Investition geschaffen. „Nicht jeder kann direkt in Betongold investieren“, weiß Ioannis Moraitis – Geschäftsführer der hedera Bauwert und informiert potenzielle Investoren über seine Idee. Aktuell gibt es gute fünf Prozent Verzinsung, sagt der Marktkenner und Immobilienspezialist. „Wo gibt es die aktuell noch?“, stellt er eine hypothetische Frage und sein Gegenüber zuckt mit den Schultern.

Crowdinvesting in Immobilien ist eine für jeden Anleger geeignete Methode, hohe Zinsen zu erhalten und sein Geld für sich arbeiten zu lassen. Wer einen kleinen Betrag investieren und nicht direkt eine Eigentumswohnung oder ein Haus kaufen möchte, kann diesen Weg für sein Investment in Immobilien wählen.

Ioannis Moraitis: „Das Konzept ist auch für Kleinanleger interessant.“

Bereits ab 500 Euro ist ein Investment in Immobilien möglich. „Wenn das Geld auf der Bank liegt, fällt es der Minimierung zum Opfer. Der Sparer wird schleichend enteignet und muss vollständig auf einen Zins verzichten. Das muss nicht sein.“ Ioannis Moraitis kennt den Immobilienmarkt und die Finanzbranche wie seine Westentasche. Er ist Experte für zeitgemäße Trends und ein fester Bestandteil, wenn es um Investments in den aufstrebenden Kiezen Berlins geht. Bis vor einiger Zeit war das Investment in Betongold nur dem vergönnt, der sich eine Immobilie kaufen konnte.

Mit Crowdinvesting bleibt niemand ausgeschlossen und jeder kleine Anleger hat die gleiche Chance auf eine hohe Verzinsung wie der Investor, der eine größere Summe auf dem Immobilienmarkt anlegt. „Denkmalimmobilien, exklusive Neubauten und moderne Eigentumswohnungen, aber auch gewerbliche Komplexe sind Basics für zinssichere Crowdinvestings. Die Höhe der Verzinsung ist dem Anleger bereits vor Unterzeichnung seines Investmentvertrags bekannt“, erzählt er weiter und spricht damit von der Sicherheit, die gerade für Privatanleger von primärer Bedeutung ist. „Wir bearbeiten nur Projekte, die auf hohe Akzeptanz stoßen und in den renommiertesten Lagen der Landeshauptstadt zu finden sind. Das ist unser rentables Erfolgskonzept.“

Es gibt also eine Möglichkeit, wieder Zinsen für sein Geld zu bekommen. Anstatt es auf der Bank oder „unter dem Kopfkissen“ zu deponieren, investieren Sie es doch besser in Immobilien. „Viele Privatanleger interessieren sich bereits für Crowdinvesting“, sagt Ioannis Moraitis und berichtet von Projekten, die mit finanzieller Unterstützung von Kleininvestoren realisiert wurden. Gerade in Berlin lohnt sich dieser Gedanke, da viel gebaut und saniert wird. Die hedera bauwert widmet sich lukrativen Projekten in der Landeshauptstadt und ist der Ansprechpartner, wenn es um Crowdinvesting geht.

Ioannis Moraitis: Lidl und Aldi planen Wohnungen und Büros

Ioannis Moraitis - Discounter

Discounter könnten von Wohnungsknappheit profitieren : Aldi und Lidl auf dem Immobilienmarkt

Mit Aldi, Lidl und Co. bringen die meisten Menschen ausschließlich günstige Angebote für Lebensmittel in Verbindung. „Wer denkt an Wohnungen, Büros oder Kindergärten im Zusammenhang mit den Discountern?“ Ioannis Moraitis von der hedera bauwert hat sich eingehend mit den neuen Ideen der Handelsketten beschäftigt. „Es handelt sich hierbei um eine Idee mit mehreren Vorteilen“, sagt er und gibt zu bedenken, dass die, die über einem Discounter wohnen, auch dort einkaufen werden.

Wie wohnt und arbeitet es sich über Lidl und Aldi?

Die Baugenehmigungen in Berlin Neukölln und Lichtenberg sind bereits erteilt. Doch das ist nicht das Ende der Fahnenstange, weiß Ioannis Moraitis und spricht von weiteren 15 Standorten, die bereits in Planung sind. Die Handelsketten profitieren sowohl von der Wohnungsknappheit und von der Tatsache, dass für gemischt genutzte Immobilien leichter eine Genehmigung erteilt wird. Wohnungen und Büroflächen sowie Kindergärten werden auf den Dächern der Discounter entstehen. Es ist bisher ungenutzter Raum, den es zu kultivieren gilt. Aktuell sind die Discounter vorwiegend in Gewerbegebieten und außerstädtisch gelegenen Gebäuden angesiedelt. Um näher in die Städte und damit ins Augenmerk der Zielgruppe zu gelangen, ist das Konzept der Mischnutzung eine durchaus renditeorientierte Idee.

Für potenzielle private und gewerbliche Mieter spielt das Gewerbe unter ihren eigenen vier Wänden eine untergeordnete Rolle. „Schließlich wohnen gerade in Zentren wie Berlin bereits jetzt viele Menschen über Ladengeschäften, Restaurants und Bars.“ Ioannis Moraitis erläutert die Win-Win Situation, von der sowohl die Handelsketten wie die zukünftigen Mieter profitieren. Neben Aldi und Lidl werden weitere Handelsriesen auf diesen Zug aufspringen, weiß der Geschäftsführer der hedera bauwert und spielt dabei auf Rewe und Ikea an.

Ioannis Moraitis: „Wohnungsknappheit ist nur mit kreativen Ideen zu bekämpfen“

Das Konzept sorgt für kürzere Wege zwischen der Wohnung, dem bevorzugten Handelsgeschäft und der Arbeitsstelle. Aldi und Lidl sind schließlich nicht nur beliebte Discounter, sondern auch große und nicht zu unterschätzende Arbeitgeber. Durch die Kombination mit der Eigentümerschaft von Wohnraum vergrößern sich auch die Ladenflächen. Im innerstädtischen Bereich wurden diese bisher klein gehalten. Größere Filialen finden sich aktuell vor allem in reinen Gewerbegebieten und außerhalb des Stadtkerns von Berlin. „Damit ist Schluss, wenn Aldi und Lidl im Immobilienmarkt einsteigen. Denn je größer die Ladenfläche ist, umso mehr Platz bietet sich auf dem Dach des Objekts. Umso mehr Wohn- sowie Gewerberaum kann geschaffen werden.“ Betriebswirtschaftlich und städtebaulich macht die Idee durchaus Sinn. Daher genehmigen die Stadtväter unkompliziert.

Ioannis Moraitis: Die Herausforderungen der neuen Wohnungspolitik

Ioannis Moraitis - Wohnungspolitik

Ioannis Moraitis: „Neue Wohnungspolitik als Herausforderung für Politik und Kommunen“. Welche Herausforderungen bringt die neue Wohnungspolitik mit sich und worauf müssen sich Kommunen in puncto Kooperation mit der Politik einstellen? Fakt ist, weiß Ioannis Moraitis, dass sich die Frage der Wohnungsknappheit nicht mit Reden und Plänen beantworten lässt. „Vielmehr braucht es Lösungen und um diese zu erschaffen, ist die Zusammenarbeit verschiedener Institutionen von primärer Bedeutung.“

Die Probleme der Wohnungspolitik wurden seit vielen Jahren besprochen, ausgewertet und beurteilt. „Wirklich gelöst wurde die Wohnungsfrage nie“, sagt Ioannis Moraitis mit Blick auf die aktuelle Situation.

Von der Ernsthaftigkeit der Lage und möglichen Lösungsideen

In den 1979er und 1980er Jahren hat sich die politische Ebene, wenn auch marginal, noch mit der Wohnungsversorgung beschäftigt. In Kanzlerin Merkels 16. Legislaturperiode sieht die Realität aber anders aus. Der Bund hat sich, wie am Fokus auf die Eigenheimzulage unschwer erkennbar ist, aus der aktiven Förderung von Objekten zurückgezogen. Wie geht es weiter? Die deutschen Metropolen brauchen Entspannung. Die aktuelle Lage, wird die Wohnraumfrage nicht lösen und es ist erkennbar, dass es vor allem in Städten wie Berlin, München oder Stuttgart zum Kollaps kommt.

Seit einigen Jahren konzentriert sich der Wohnungsbau vor allem auf die Schaffung von Eigentum. Sozialwohnungen und günstiger Wohnraum im Allgemeinen sind für Investoren hingegen uninteressant. Die Politik spricht über Lösungen, über eine Steigerung des sozialen Wohnungsbaus und strikte Vorgaben, in welchem Verhältnis sich Eigentum und bezahlbarer Wohnraum in einer Großstadt wie Berlin aufteilen sollen. Von großen Reden bis zur Umsetzung der Worte ist es ein langer Weg. Aktuell lässt sich keine Besserung der Problematik erkennen, wie Ioannis Moraitis beim Blick auf die Wohnungspolitik in Berlin und im restlichen Deutschland feststellt.

„Denker, Entwickler und Planer müssen viel enger mit Akteuren kooperieren. Nur in Kooperation aus Wirtschaft und Gesellschaft ist eine Problemlösung denk- und realisierbar.“

Deutschland ist ein Land der Mieter, weiß Ioannis Moraitis und spricht damit das Kernthema an. Auch wenn sich immer mehr Familien für Wohneigentum interessieren, sind rund 84 Prozent aller Bundesbürger Mieter. Ein Umdenken und Umschwenken in der aktuellen Wohnungspolitik ist notwendig. Die Herausforderungen steigen stetig und nur eine zeitnahe Handlung kann einen drohenden Kollaps verhindern. Mit gutem Beispiel geht Ioannis Moraitis im Großraum Berlin voran.

Ioannis Moraitis und die Herausforderungen der Wohnungspolitik

Ioannis Moraitis und die hedera bauwert begegnen den Herausforderungen der Wohnungspolitik mit Kompetenz und Engagement. Bestandserhalt und Bestandssanierung stehen ebenso im Mittelpunkt der Handlungen wie der Neubau, der Wohnraum schafft und die Wohnungsknappheit kontinuierlich senkt.

Ioannis Moraitis: Wertsteigerung bei Wohneigentum

Ioannis Moraitis - Wertsteigerung Berlin

Ioannis Moraitis ist Geschäftsführer der hedera bauwert und kennt den Berliner Immobilienmarkt. Er ist Wohneigentumsbefürworter und berät Interessenten zur Lage, zu ihren Möglichkeiten und den Chancen auf dem Immobilienmarkt der Landeshauptstadt.

„Trotz stetig steigender Kosten und Nachfragen bei Wohneigentum sind hohe Renditen möglich. Man muss nur die Trends der Zeit erkennen und sich auf aufstrebende Kieze konzentrieren.“

Mit 84 Prozent an Mietern ist Berlin ganz klar eine Mieterstadt. „Wer seine bisher getätigten Mietausgaben addiert, wird schnell feststellen, dass er bei diesen Kosten bereits ein Eigenheim finanziert hätte.“ Ioannis Moraitis berät Interessenten aus Berlin, potenzielle Berliner und Investoren, die in der Landeshauptstadt Immobilien kaufen und die Eigentumswohnungen als rentable Kapitalanlage vermieten möchten.

Ioannis Moraitis: Vor allem Denkmalgebäude sind interessant

Ioannis Moraitis projektiert und realisiert mit der hedera bauwert ganz unterschiedliche Projekte. Auf Grundstücken in besten Lagen plant er exklusive Neubauten, in guter Infrastruktur ist er der Ansprechpartner für Büros und Gewerbeimmobilien. Sein Kernfokus richtet sich aber auf den Ankauf und die luxuriöse, moderne Sanierung charmanter Altbauten im Jugendstil oder aus der Gründerzeit.

„Hohe, stuckverzierte Decken und Holzverzierungen, kunstvoll gemalte Treppenhäuser und Holztüren mit Verzierungen sind bei Trendsettern besonders gefragt.“

Wenn die hedera bauwert saniert, bleibt der alte Charme erhalten und wird mit modernsten Lösungen für große, attraktive und lichtdurchflutete Räume kombiniert. Eine ganz neue und in Berlin viel Kapazität bietende Option sind Dachgeschosswohnungen. Immer mehr Menschen ziehen eine Residenz über den Dächern der Metropole vor und genießen die Aussicht, die sie aus einer exklusiven Dachwohnung haben. In neuen Trendbezirken wie Neukölln, Charlottenburg und Friedrichshain oder Treptow gibt es zahlreiche alte Denkmalhäuser, deren Dachstühle nach einem Ausbau neues Potenzial bieten. Große Flächen, stilvolle Schrägen und riesige Fenster verleihen einer Dachwohnung mit Holzbalken besonderen Charme. Ioannis Moraitis findet exklusiv liegende Objekte, plant diese neu und erhält dabei den Charme der vergangenen Zeiten.

„Wer sich langfristig vor überteuerten Mieten und stetigen Preiserhebungen auf dem Immobilienmarkt schützen möchte, sollte in Eigentum investieren.“ In aufstrebenden Kiezen sind noch hohe Renditen möglich, informiert er potenzielle Käufer und Kapitalanleger. „Natürlich hat es auch Stil und Klasse, die Eigentumswohnung in Berlin selbst zu beziehen und das Flair der Stadt zu genießen. Die hedera bauwert hat für jeden Interessenten eine maßgeschneiderte Lösung im Portfolio.

Die hedera bauwert und Ioannis Moraitis sind die richtigen Ansprechpartner, wenn es um eine sichere Zukunft von Alt- und Neuberlinern geht. „Es gibt keine bessere Investition als die Kapitalanlage in Eigentum.“

Ioannis Moraitis: Wohneigentum sichert die Zukunft finanziell ab

Ioannis Moraitis - Wohneigentum

von Ioannis Moraitis

Günstige Bauzinsen, eine verhältnismäßig „stressfreie“ Kreditvergabe und der Blick in die Zukunft sind gleich drei Gründe, die für eine Investition in Eigentum sprechen.

Gerade im Einzugsgebiet Berlin werden private und gewerbliche Räume knapp, weiß Ioannis Moraitis, wenn er die heutige Situation mit den Angeboten von vor fünf Jahren vergleicht. Nicht zuletzt spielt die Beliebtheit der Metropole in der Verknappung von Wohn- und Geschäftsraum eine Rolle.

Berlin-Kenner und Chef der hedera bauwert, Ioannis Moraitis, empfiehlt die Investition in Wohneigentum. „Auch wenn der Kauf einer Eigentumswohnung oder eines Hauses eine gewisse Anfangsinvestition erfordert, lohnt sich die Anschaffung.“

In den Trendbezirken der Landeshauptstadt sind Renditen bis zu 120 Prozent möglich. Bei dieser Angabe handelt es sich nicht um einen Schätzwert, sondern um die reale Rendite bei Kaufobjekten. Die hedera bauwert ist der Ansprechpartner, wenn es um Neubauten, die Sanierung und den Verkauf von Altbauten sowie um den komfortablen Ausbau von Dachwohnungen geht. „Der Boom Berlins als Weltmetropole wird nicht abreißen, sondern in Zukunft noch mehr Menschen anziehen.“

„Jeder Mieter hat in seinem Leben, finanziell gesehen, ein Haus gekauft“, sagt Ioannis Moraitis und hat mit dieser Berechnung recht. Denn die stetig steigenden Mietkosten sind nicht mehr aufzuhalten und wer investiert, kann mit der gleichen monatlichen Ausgabe eine Versicherung für seinen Lebensabend kaufen. Es kommt wie es kommen muss. Wer jetzt gut verdient und seine Miete problemlos bezahlt, kann mit Eintritt ins Rentenalter vor einem großen finanziellen Problem stehen. Anders verhält es sich bei Wohneigentum, das im Regelfall bei Renteneintritt bezahlt und in den vollständigen Besitz des Eigentümers übergegangen ist.

„Berlin muss nicht unbedingt teuer sein.“ Wer sich fernab des Prenzlauer Berges und den heutigen Trend-Kiezen orientiert, kann durchaus faire Konditionen finden und in einen aufstrebenden Kiez investieren. „Aber auch Wohneigentum in ländlichen Regionen erfreut sich wachsender Beliebtheit“, stellt Ioannis Moraitis fest. Dabei stehen Eigentumswohnungen und Häuser gleichermaßen im Augenmerk von Investoren. Es gibt letztendlich zwei Möglichkeiten. Wer ein Stadthaus erwirbt und die Wohnungen vermietet, erzielt Rendite über Mieteinnahmen. Wer ein Eigenheim kauft und selbst bewohnt, spart Mietkosten und sichert seinen Lebensabend ebenfalls finanziell ab.

„Alles ist besser, als Miete zahlen.“ Getreu dieser Devise und mit uneingeschränkter Expertise ist Ioannis Moraitis der Ansprechpartner, wenn es um Investitionen in Wohneigentum in Berlin geht.