Ioannis Moraitis: Urbanisierung bleibt weiter ein Megatrend

„Es ist kein Ende in Sicht“, sagt Ioannis Moraitis, Geschäftsführer der hedera bauwert GmbH. „Die Urbanisierung Berlin ist ein Megatrend, der unaufhaltsam boomt und sich weiter verschärfen wird.“ Nicht nur in Berlin, sondern weltweit zieht es immer mehr Menschen in die Metropolen und wenn man betrachtet, dass die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten lebt, ist die Tendenz offenkundig.

„Städte werden die Staaten der Zukunft sein“, wissen die Experten des Berliner Bauträger- und Projektentwicklerunternehmens hedera bauwert GmbH. Der Immobilienmarkt ist dem Megatrend längst nicht mehr gewachsen und steht vor Herausforderungen, die kreative Lösungen zur Bekämpfung der Wohnungsknappheit erfordern.

„Die Urbanisierung Berlins ist kein akut aufgetretenes Phänomen.“

Seit 15 Jahren ist Ioannis Moraitis in der Immobilienwirtschaft, seit 8 Jahren explizit auf dem
 Berliner Immobilienmarkt tätig. Seit einigen Jahren sieht die hedera bauwert GmbH dem steigenden Magnetismus der Landeshauptstadt und dem damit verbundenen steigenden Bedarf an neuem Wohnraum entgegen. Damit es in der Zukunft ausreichend Eigentumswohnungen gibt und der Megatrend Urbanisierung in Berlin nicht zum Kollaps führt, muss im großen Stil neu gebaut und vorhandenes
 Areal genutzt werden. Die hedera bauwert GmbH hat sich auf den Neubau und den Dachausbau spezialisiert. „Nicht ausgebaute Dachgeschosse oder Dachbauten auf Parkhäusern und Einkaufszentren sind eine Lösung, die Wohnraum schaffen und kreative Konzepte realisieren lässt.“ Auch die
 Kombination von Wohn- und Arbeitsraum steht immer häufiger im Fokus und wird von den Spezialisten der hedera bauwert GmbH in Präzision geplant und realisiert. Der Berliner Immobilienmarkt ist 
überhitzt und wenn nicht schnell gehandelt wird, stellt der Megatrend vor neue und bisher nicht
 absehbare Probleme. Die Wohnungsknappheit ist nur einer der Punkte, mit denen sich die hedera 
bauwert GmbH seit Längerem beschäftigt. „Gezielt geht es darum, eine lebenswerte Umgebung für
 Alt- und Neuberliner zu schaffen. Hier ist die Kooperation zwischen der Politik und der 
Immobilienbranche nötig“, mahnt Ioannis Moraitis von der hedera bauwert GmbH an und weist darauf
hin, dass dieser Aspekt in der Vergangenheit zu wenig Beachtung erhalten hat.

Erfahrung und Kompetenz im Eigentumswohnungsbau: Ioannis Moraitis

Als Berliner Immobilienunternehmen kennt die hedera bauwert GmbH den Markt. Keine andere deutsche Großstadt steht bei Zuzüglern aus der ganzen Welt so hoch im Kurs wie Berlin. „Das wirkt sich auf 
die Immobilienpreise aus“, gibt Ioannis Moraitis zu bedenken. „Vor allem, wenn das Angebot im Vergleich zur Nachfrage verschwindend gering ist.“ Hier hat die Berliner Politik in den letzten Jahren einiges versäumt und das zeigt sich jetzt. Während einige Experten von einer Abschwächung des Interesses an der Landeshauptstadt sprechen, ist sich die hedera bauwert GmbH sicher, dass der Megatrend Urbanisierung noch längst nicht auf dem Pik angelangt ist. Von einer Abwanderung in den ländlichen Raum oder in andere Metropolen ist Berlin noch weit entfernt. Da schon jetzt jede Menge Wohnraum fehlt, können nur schnelle Handlungen und präzise Planungen einer weiteren Überhitzung des Marktes entgegenwirken. Eigentumswohnungen sind gefragter denn je. Nicht nur für Kapitalanleger, sondern auch für Selbstnutzer steht die moderne Stadtwohnung in Berlin im Vordergrund. „Städte sind nicht nur ein Wohnort. Sie verbinden Wohnen, Arbeiten und Leben in einem dichten infrastrukturellen Netz.“ Ioannis Moraitis und die hedera bauwert GmbH stellen sich dieser Aufgabe und entwickeln Ideen, die trotz knapper Baufläche auf dem Boden realisierbar sind. „Über und unter den Dächern bauen ist eine Lösung, die ungeahnte Kapazitäten bringt und ohne ebenerdige Baufläche für modernen Wohnraum in Berlin sorgt.“ Abwarten hilft nicht. Wir müssen jetzt handeln.

„Mit dem wachsenden Interesse an Berlin muss die Kapazität an Wohn- und Lebensraum wachsen. Neues Bauland, der Ausbau von Dachgeschossen und Dachflächen, sowie eine Überdenkung der Nutzung bisher nicht ausgeschriebener Bauflächen sind die richtige Antwort auf die wachsende Nachfrage.“