Ioannis Moraitis über PropTechs und ihre Bedeutung auf dem Immobilienmarkt

PropTech ist sicherlich ein junger, dynamischer Begriff in der Immobilienbranche. „Doch so neu ist das Konzept nicht“, sagt Ioannis Moraitis. Er stellt PropTechs direkt mit der Digitalisierung des Immobilienmarktes auf eine Stufe. „Dabei geht es nicht vorrangig um einen coolen und jungen Auftritt. Auch wenn Startups auf dem Markt durchaus eine Rolle spielen. Ioannis Moraitis, Geschäftsführer der hedera bauwert und Immobilienexperte seit 15 Jahren, hat sich näher mit dem Begriff und den dahinter stehenden Werten beschäftigt. Laut Ioannis Moraitis haben PropTechs einen Wandel in der Immobilienbranche bewirkt. Sie stellen allein durch ihre Vielfalt an Ausrichtungen eine Ergänzung dar.

Ioannis Moraitis: Die Digitalisierung als Fundament der heutigen Immobilienwirtschaft

Nicht nur Großinvestoren, sondern auch immer mehr Privatanleger interessieren sich für Immobilien. Sie möchten ein Bestandteil des Marktes werden. Hier sieht Ioannis Moraitis einen deutlichen Vorteil durch PropTechs. Diese sorgen mit neuen Konzepten für Innovationen und neue Möglichkeiten. In der Vergangenheit wurde ein Investment über vorhandenes Kapital und für die gesamte Immobilie vorgenommen. Heute gibt es zum Beispiel die Möglichkeit eines Crowd-Investments. Ebenfalls im Bereich PropTech anzuordnen sind Unternehmen, die innovative Software zur Erstellung virtueller Rundgänge durch Immobilien präsentieren. Sie geben einem Investor damit die Chance auf eine Besichtigung ohne Präsenz vor Ort.

Auch die private Immobiliensuche wird von PropTechs verändert

Selbst die private Immobiliensuche hat eine Veränderung durchlebt, sagt Ioannis Moraitis. Er bezieht sich bei diesen Worten in erster Linie auf die Verlagerung der Suche ins Internet. „Selbst bei der Beauftragung eines Immobilienmaklers spielen Präsenz-Makler keine übergeordnete Rolle mehr. Wer sein Objekt über einen Makler verkaufen oder ein Haus kaufen möchte, nutzt immer häufiger die Angebote von Immobilienmaklern und Agenturen im Internet.“ Ioannis Moraitis sieht PropTechs als wertvolle und von der Gesellschaft sehr gut angenommene Ergänzung der Immobilienbranche. Er ist ein Befürworter der Digitalisierung. „Ohne das Internet wären Investments und Immobilienkäufe bedeutend schwieriger und zeitintensiver“, merkt Ioannis Moraitis an. Er kann sich nicht vorstellen, dass es sich bei PropTechs um einen vorübergehenden Trend handelt.

Digitalisierung und Persönlichkeit in Kombination – Wie PropTech funktioniert

„Ganz ohne persönlichen Kontakt werden dennoch die wenigsten Geschäfte auf dem Immobilienmarkt abgewickelt“, weiß Ioannis Moraitis und betrachtet diesbezüglich die Geschäftsphilosophie der hedera bauwert. „Digitalisierung ist ein wichtiges Fundament, aber nicht der alleinige Weg für zufriedene Kunden und Investoren.“ PropTech erhöht die Reichweite und verbindet Märkte miteinander, die ohne die Funktion des Internets kaum kombinierbar wären. Würde es die Möglichkeit von Online Investments über ein PropTech Unternehmen nicht geben, würden sich Investoren größtenteils auf ihren Wohnort und das darum liegende Umfeld beschränken. Durch die Digitalisierung sind die Reichweiten höher, die Spielräume größer und die Chancen vielseitiger.

Bessere Ergebnisse durch neue Optionen

„In einer Verbindung aus Visualität, Virtualität und Persönlichkeit werden die besten Ergebnisse erzielt und neue Optionen geschaffen.“ Ioannis Moraitis sieht in PropTech nicht nur den Vorteil für Kunden. Durch Startups werden neue Arbeitsstellen und völlig neue Berufe geschaffen. In den Bereichen Immobilien und Finanzen ist PropTech eine wirkliche Neuerung. Damit die Immobilienbranche in der deutschen Wirtschaft weiter ein starker Motor bleibt, ist das digitale Segment mit seiner übergreifenden Verbindung von immenser Bedeutung.

Ioannis Moraitis: Ein Blick in die Zukunft

In der Gegenwart wichtig, in der Zukunft noch bedeutsamer. Ioannis Moraitis sieht den Vorteil von PropTech in der Gegenwart und weiß, wie wichtig Innovationen auf dem Immobilienmarkt auch in Zukunft sein werden. Durch die Verknüpfung und Vereinigung verschiedener Kompetenzen ergeben sich ganz neue Chancen und Möglichkeiten. PropTech ermöglicht den Zugriff auf verschiedene Erfahrungsschätze. Es räumt mit der Vergangenheit, wo ein einzelner Akteur von Bedeutung war, endgültig auf. Ioannis Moraitis wird diese Entwicklung weiter beobachten. Der Immobilienexperte ist selbst davon überzeugt, dass der Branche ohne PropTechs und neue Ideen die treibende Kraft für Wettbewerbsstärke und Wachstum fehlt. Die Zukunft des Immobilienmarktes ist digital-global.

Ioannis Moraitis – Neue Trends auf dem Berliner Immobilienmarkt 2019

„Berlin verkleinert sich“, sagt Ioannis Moraitis und bezieht sich dabei auf die Wohnfläche, die in Berlin durchschnittlich erworben wird. Dieser Trend hält auch in 2019 an. Er wird sich laut Ioannis Moraitis, Geschäftsführer der hedera bauwert, sogar verstärken. „Der Trend kommt nicht von ungefähr. Er basiert auf den steigenden Immobilienpreisen.“ Doch die Verkleinerung der Wohnfläche pro Kopf ist nicht der einzige Trend, der den Berliner Immobilienmarkt laut Ioannis Moraitis in 2019 prägen wird.

Ioannis Moraitis: Der Anspruch an die Wohnfläche verringert sich

Vor nicht allzu langer Zeit ging es beim Kauf von Wohneigentum um große Wohnflächen. In der gesamtdeutschen Betrachtung hat sich daran auch nicht wirklich etwas verändert, weiß Ioannis Moraitis. Doch der Berliner kauft zwischen 24 und 30 Quadratmetern weniger, obwohl er mehr Geld investiert. So erwerben Berliner Singles beispielsweise Appartements mit durchschnittlich 77 Quadratmetern Wohnfläche. Diese muten als klein an. Familien sind mit 101 Quadratmetern zufrieden und benötigen keine 125 Quadratmeter. In München und Stuttgart gelten diese beispielsweise als Mindestanspruch an die Wohnfläche. „Dieser Trend liegt nicht allein an den höheren Kaufpreisen“, sagt Ioannis Moraitis von der hedera bauwert. Immer mehr Menschen achten eher auf die Lage und die infrastrukturelle Anbindung als auf die Wohnungsgröße.

Eigentumswohnung steht vor „Häuschen im Grünen“

Dieser Trend ist in erster Linie der Bebauung in Berlin geschuldet. Doch auch in Bezug auf die Bevorzugung der Eigentumswohnung weiß Ioannis Moraitis, dass es nicht allein der Wunsch nach einem Leben in der Trendmetropole Berlin ist, der Käufer auf eine Wohnung fokussiert. Über 72 Prozent aller Kaufinteressenten in Berlin fragen nicht nach Reihen- und Doppelhäusern. Sie interessieren sich ganz bewusst für eine Eigentumswohnung. Die luxuriöse Ausstattung und das Gesamtpaket zeichnen laut Ioannis Moraitis das steigende Interesse an Eigentumswohnungen aus. Während die Immobilie im Grünen zur Gartenarbeit animiert, können sich Eigentümer in einer Wohnung am Feierabend entspannt zurücklehnen und ihre Freizeit genießen. Sowohl Alt- wie Neuberliner und ausländische Investoren sind prinzipiell eher an einer Wohnung als an einem Haus interessiert.

Ioannis Moraitis: Berliner investieren mehr in ihre eigenen vier Wände

Wer in Berlin eine Wohnung kauft, gibt rund 40.000 Euro mehr als im bundesweiten Durchschnitt aus. Ioannis Moraitis von der hedera bauwert beobachtet diesen Trend schon länger und sieht auch, dass sich das Eigenkapital für den Kauf von Wohneigentum steigert. „Wer in Berlin kauft, bringt durchschnittlich 140.000 Euro Eigenkapital mit“, hat Ioannis Moraitis in seinen Recherchen in Erfahrung gebracht. In anderen deutschen Metropolen beläuft sich der Eigenkapitalanteil durchschnittlich auf rund 93.000 Euro. „Sicher, die hohen Kosten für Wohneigentum in der Landeshauptstadt sind ein Grund für steigende Investitionen“, gibt Ioannis Moraitis zu bedenken. „Aber auch der Wunsch, in Berlin zu leben, beeinflusst das höhere Eigenkapital. Ebenso den Gedanken, mehr Geld für die eigene Wohnung auszugeben und eine höhere Finanzierung in Kauf zu nehmen.“ Ioannis Moraitis ist seit 15 Jahren auf dem Immobilienmarkt und seit 8 Jahren gezielt in Berlin tätig. Er beobachtet die steigende Tendenz in den finanzierten Kaufpreisen seit Langem und ist daher ein Experte, der aus Erfahrung berichtet.

Internationale Investoren schätzen die Landeshauptstadt

Mit mehr als 78 Prozent sind die meisten Käufer laut Ioannis Moraitis in Deutschland beheimatet.“ Aber auch ausländische Investoren sind von Berlin, vom Flair der Stadt und von den Chancen auf dem Immobilienmarkt begeistert.“ Ioannis Moraitis beobachtet vor allem die Tendenz der Investments ausländischer Kapitalanleger. „Für Berlin interessieren sich 13 Prozent aller ausländischen Investoren. Während es in Gesamtdeutschland nur rund 7 Prozent sind.“ Auch im aktuellen Jahr wird Berlin weiter wachsen. Es wird bei inländischen, wie ausländischen Investoren für Aufmerksamkeit sorgen. „Die Immobilienpreise steigen weiter und die Verknappung von Wohnraum nimmt zu. Gerade das macht Berlin so interessant und so beliebt bei Anlegern, die in einer der angesagtesten Städte Europas eine Immobilie erwerben möchten.“

Ioannis Moraitis: Prognose

Ionnis Moraitis sieht kein Ende der Preisspirale und prognostiziert für das aktuelle Jahr steigendes Interesse für Eigentumswohnungen in Berlin. Da Ioannis Moraitis aus langjähriger Erfahrung berichtet und in den vergangenen Jahren immer richtig bewertet hat, wird sich dieser Wert auch 2019 abzeichnen.

Ioannis Moraitis: Mietanstiege steigern das Kaufinteresse von Wohnraum in Berlin

„Schon seit einigen Jahren sind bezahlbare Wohnungen in den angesagten Bezirken Berlins kaum zu finden“, sagt Ioannis Moraitis und beruft sich auf seine Erfahrungen, die er in den letzten 8 Jahren
 auf dem Immobilienmarkt der Landeshauptstadt gemacht hat. Als Geschäftsführer der hedera bauwert kennt Ioannis Moraitis die (Wohnungs)Nöte und die Wünsche von Alt- und Neuberlinern. „Der Berliner ist in seinem Ursprung ein Mieter“, merkt Ioannis Moraitis und berichtet weiter. „Aber die steigenden Mietpreise sorgen bei immer mehr Landeshauptstädtern dafür, dass sie über den Kauf von Wohneigentum nachdenken und für ihre Eigentumswohnung auch hohe Quadratmeterpreise in Kauf nehmen.“

Ioannis Moraitis: Kaufen oder Mieten? Warum Mieten für Unsicherheit sorgt.

Die Umfrageergebnisse in Bezug auf Kaufen und Mieten haben sich verändert. Während rund 80 Prozent aller Berliner vor einigen Jahren überzeugte Mieter waren, steht der Kauf einer Wohnung heute im Vordergrund. Ioannis Moraitis sieht die Neuorientierung vor allem in der Unsicherheit der Mieter, die nach einer Sanierung ihres Wohnhauses mit unbezahlbaren Mietsteigerungen oder einer Kündigung von Seiten des Eigentümers rechnen müssen. „Unsicherheit bereitet Sorgen und regt zum Umdenken an“, sagt Ioannis Moraitis und bezieht seine These auf die steigende Nachfrage nach Wohneigentum. „Wer eine Wohnung kauft, nimmt in der Metropole eine Verkleinerung seiner räumlichen Präferenz in Kauf“, merkt Ioannis Moraitis an und verweist damit auf einen sichtbaren Trend in diesem Jahr.

Während Eigentumswohnungen im gesamtdeutschen Durchschnitt für eine Familie rund 130 Quadratmeter Grundfläche haben, sind Berliner mit 100 Quadratmetern zufrieden. „Sicherlich spielen die hohen Kaufpreise diesbezüglich eine nicht unwichtige Rolle. Wer in Berlin kauft, finanziert rund 40.000 Euro mehr als in Stuttgart, Hamburg oder Frankfurt.“ Sicherheit in Bezug auf die eigenen vier Wände ist dem Berliner wichtiger als die Wohnungsgröße oder eine höhere Finanzierungsbelastung, die mit dem Kauf von Wohneigentum einhergeht. Auch in der Wohnungssuche hat sich viel verändert“, weiß Ioannis Moraitis und spricht damit vor allem die Orientierung auf den Neubau an. Sicherlich hat Berlins Altbaubestand einen unvergleichlichen Charme und übt einen großen Reiz aus. Doch Altbauwohnungen sind kaum noch zu finden, so dass der Neubau eine immer wichtigere Rolle einnimmt und für viele Berliner beim Eigentumskauf die erste Wahl ist.

Ioannis Moraitis: Trendbezirk oder neu aufstrebender Kiez? Berlin gewinnt an Flexibilität!

Gerade für Neuberliner stand der Prenzlauer Berg lange Zeit ganz oben auf der Agenda. Doch wer heute Eigentum im Trendbezirk kaufen möchte, muss nicht nur tief in die Tasche greifen, sondern auch sehr lange suchen. Ioannis Moraitis ist dafür bekannt, neue Trends zu entdecken und früher kaum beachtete Bezirke in Berlin zum Trendkiez zu etablieren. „Die interessanten Bereiche der Landeshauptstadt erweitern sich“, sagt Ioannis Moraitis und blickt dabei auf die neuen Trendbezirke wie Friedrichshain, Kreuzberg oder Schönefeld. Mit der zunehmenden Verknappung von Wohnraum ist Berlin flexibler geworden. Dieser Umstand wirkt sich positiv auf die gesamtstädtische Infrastruktur aus. Mit jedem neu aufstrebenden Trendbezirk wächst die Attraktivität der Stadt weiter.

Das eigene Haus im Grünen sorgt bei Berlinern für wenig Interesse.

Wer die Metropole schätzt, möchte am Puls der Zeit und in der Nähe seines Wirkungskreises wohnen. Hier weist Ioannis Moraitis auf die Kreativität der Stadtplaner und Bauherren hin. „Immer mehr Eigentumswohnungen entstehen in neu erschlossenen Quartieren oder auf Dächern großer Einkaufszentren und Parkhäusern.“ Die Grundfläche der Stadt lässt kaum noch Raum, um neu zu bauen und die Anforderungen potenzieller Eigentümer zu erfüllen. Nur mit Kreativität und Zeitgeist ist es heute in Berlin möglich, den benötigten Wohnraum zu schaffen und moderne Eigentumswohnungen zu errichten.

In diesem Jahr wird Berlin weiter wachsen, ist sich Ioannis Moraitis sicher. Vor allem das Segment Eigentumswohnungen wird sich rasant ausbreiten, da Mieten durch steigende Preise und Unsicherheiten an Attraktivität verliert.

Ioannis Moraitis: Urbanisierung bleibt weiter ein Megatrend

„Es ist kein Ende in Sicht“, sagt Ioannis Moraitis, Geschäftsführer der hedera bauwert GmbH. „Die Urbanisierung Berlin ist ein Megatrend, der unaufhaltsam boomt und sich weiter verschärfen wird.“ Nicht nur in Berlin, sondern weltweit zieht es immer mehr Menschen in die Metropolen.  Wenn man betrachtet, dass die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten lebt, ist die Tendenz offenkundig.

„Städte werden die Staaten der Zukunft sein“, wissen die Experten des Berliner Bauträger- und Projektentwicklerunternehmens hedera bauwert GmbH. Der Immobilienmarkt ist dem Megatrend längst nicht mehr gewachsen. Er steht vor Herausforderungen, die kreative Lösungen zur Bekämpfung der Wohnungsknappheit erfordern.

„Die Urbanisierung Berlins ist kein akut aufgetretenes Phänomen.“

Seit 15 Jahren ist Ioannis Moraitis in der Immobilienwirtschaft, seit 8 Jahren explizit auf dem
 Berliner Immobilienmarkt tätig. Seit einigen Jahren sieht die hedera bauwert GmbH dem steigenden Magnetismus der Landeshauptstadt und dem damit verbundenen steigenden Bedarf an neuem Wohnraum entgegen. Damit es in der Zukunft ausreichend Eigentumswohnungen gibt und der Megatrend Urbanisierung in Berlin nicht zum Kollaps führt, muss im großen Stil neu gebaut werden. Hierfür muss vorhandenes
 Areal genutzt werden. Die hedera bauwert GmbH hat sich auf den Neubau und den Dachausbau spezialisiert. „Nicht ausgebaute Dachgeschosse oder Dachbauten auf Parkhäusern und Einkaufszentren sind eine Lösung. Sie schaffen Wohnraum und realisieren kreative Konzepte.“ Auch die
 Kombination von Wohn- und Arbeitsraum steht immer häufiger im Fokus. Dieser wird von den Spezialisten der hedera bauwert GmbH in Präzision geplant und realisiert. Der Berliner Immobilienmarkt ist 
überhitzt. Wenn nicht schnell gehandelt wird, stellt der Megatrend vor neue und bisher nicht
 absehbare Probleme. Die Wohnungsknappheit ist nur einer der Punkte, mit denen sich die hedera 
bauwert GmbH seit Längerem beschäftigt. „Gezielt geht es darum, eine lebenswerte Umgebung für
 Alt- und Neuberliner zu schaffen. Hier ist die Kooperation zwischen der Politik und der 
Immobilienbranche nötig“, mahnt Ioannis Moraitis von der hedera bauwert GmbH an und weist darauf
hin, dass dieser Aspekt in der Vergangenheit zu wenig Beachtung erhalten hat.

Erfahrung und Kompetenz im Eigentumswohnungsbau: Ioannis Moraitis

Als Berliner Immobilienunternehmen kennt die hedera bauwert GmbH den Markt. Keine andere deutsche Großstadt steht bei Zuzüglern aus der ganzen Welt so hoch im Kurs wie Berlin. „Das wirkt sich auf 
die Immobilienpreise aus“, gibt Ioannis Moraitis zu bedenken. „Vor allem, wenn das Angebot im Vergleich zur Nachfrage verschwindend gering ist.“ Hier hat die Berliner Politik in den letzten Jahren einiges versäumt und das zeigt sich jetzt. Auch, wenn einige Experten von einer Abschwächung des Interesses an der Landeshauptstadt sprechen. Die hedera bauwert GmbH ist sich sicher, dass der Megatrend Urbanisierung noch längst nicht auf dem Pik angelangt ist. Von einer Abwanderung in den ländlichen Raum oder in andere Metropolen ist Berlin noch weit entfernt. Da schon jetzt jede Menge Wohnraum fehlt, können nur schnelle Handlungen und präzise Planungen einer weiteren Überhitzung des Marktes entgegenwirken. Eigentumswohnungen sind gefragter denn je. Nicht nur für Kapitalanleger, sondern auch für Selbstnutzer steht die moderne Stadtwohnung in Berlin im Vordergrund. „Städte sind nicht nur ein Wohnort. Sie verbinden Wohnen, Arbeiten und Leben in einem dichten infrastrukturellen Netz.“ Ioannis Moraitis und die hedera bauwert GmbH stellen sich dieser Aufgabe und entwickeln Ideen, die trotz knapper Baufläche auf dem Boden realisierbar sind. „Über und unter den Dächern bauen ist eine Lösung, die ungeahnte Kapazitäten bringt und ohne ebenerdige Baufläche für modernen Wohnraum in Berlin sorgt.“ Abwarten hilft nicht. Wir müssen jetzt handeln.

„Mit dem wachsenden Interesse an Berlin muss die Kapazität an Wohn- und Lebensraum wachsen. Neues Bauland, der Ausbau von Dachgeschossen und Dachflächen, sowie eine Überdenkung der Nutzung bisher nicht ausgeschriebener Bauflächen sind die richtige Antwort auf die wachsende Nachfrage.“

Ioannis Moraitis gibt Insidertipps: wo wohnt man günstig und lebenswert?

Für viele Menschen passen die Begriffe günstig und Berlin nicht in einen Satz. „Es gibt durchaus Stadtteile, in denen man in Berlin preiswerter als in den Trendkiezen wohnt. Die Lebensqualität ist 
hier nicht geringer“, sagt Ioannis Moraitis und spricht von Geheimtipps erst entstehender 
Wohntrends. „Wer den Quadratmeterpreis vor den Faktor Coolness stellt, kann auf der Wohnungssuche in der Landeshauptstadt bares Geld sparen.“ Ioannis Moraitis ist seit mehr als 15 Jahren auf dem Immobilienmarkt tätig und beschäftigt sich als Geschäftsführer der hedera bauwert seit nun mehr 8 Jahren speziell mit Berlin. „Die Zeiten haben sich verändert und es ist offensichtlich, dass der Boom der Stadt zu einer Verteuerung der Wohnkosten geführt hat.“

Nichtsdestotrotz, da ist sich Ioannis Moraitis sicher, bietet die Stadt eine enorme Bandbreite an Potenzial. Wer exklusiv wohnen möchte, muss beispielsweise in Charlottenburg, in Tiergarten oder Mitte tiefer in die Tasche greifen.

„Wer hingegen das pure Leben und bezahlbare Konditionen sucht, wird in Lichtenberg, Spandau und Wedding begeistert sein. Ruhe und bezahlbare Preise sind hingegen in Pankow und Reinickendorf möglich. Sowie in Tempelhof und einem Großteil der nördlich, östlich und südlich angesiedelten Stadtbezirke
. Berlin bietet für jeden Anspruch und finanziellen Background Möglichkeiten“, weiß Ioannis Moraitis und beruft sich in seinen Aussagen auf die eigenen Erfahrungen und statistische Werte.

Günstige Kieze im Verhältnis zur Lebensqualität

„Für Neuberliner spielt vor allem der kulturelle Aspekt eine wichtige Rolle. Von den über 10.000 Zuzüglern jedes Jahr suchen mehr als 60 Prozent vor allem belebte Kieze. Mit vielen Restaurants und multikulturellen Angeboten durchzogene Bezirke“, sagt Ioannis Moraitis. „Da aber nicht nur Studenten, sondern auch immer mehr Familien nach Berlin kommen, herrscht auch in den ruhigen und bezahlbaren Stadtteilen eine hohe Nachfrage.“ Teuer und ruhig ist es vor allem im Südwesten Berlins. Wodurch Stadtviertel wie Steglitz, Zehlendorf und Wannsee oder Lichterfelde nicht zu den bevorzugten
 Gegenden mit dem Fokus auf günstiges Wohnen zählen“, gibt Ioannis Moraitis zu bedenken. Schon ein kleines Stück weiter südlich kommen Naturliebhaber mit dem Wunsch zum bezahlbaren Wohnen auf ihre Kosten. Diese Tendenz setzt sich im Osten und auch in den nördlichen Stadtteilen fort. „Berlin ist also nicht, wie häufig verallgemeinert wird, in der Gesamtheit ein teures Pflaster“, sagt Ioannis Moraitis. Er verweist auf die Preisunterschiede, die zum Beispiel zwischen Prenzlauer Berg und Tempelhof sehr deutlich hervortreten.

„Lebenswert ist ein frei definierbarer Begriff“, gibt Ioannis Moraitis zu bedenken. „Immerhin sind die Ansprüche und Bedürfnisse der Menschen individuell.“

Wer das pulsierende Leben sucht, wird in einem ruhigen Kiez trotz günstiger Preise nicht glücklich werden. Wer hingegen Ruhe schätzt, wird sich im lebhaften Spandau nicht zuhause fühlen. „Kaum eine andere Stadt bietet eine so breit gefächerte Vielfalt wie Berlin. Das spiegelt sich in den
 Wohnkosten, aber auch in der Lebensqualität wider.“ Ioannis Moraitis empfiehlt Alt- und 
Neuberlinern gleichermaßen, sich vor der Orientierung auf die Wohnkosten mit den Unterschieden des Wohnumfeldes zu beschäftigen. „Wenn grüne Areale geschätzt werden, hat die Stadt in jedem Kiez das passende Ambiente zu bieten. Parkanlagen in den innerstädtischen Bereichen. Wälder, die an die Randbezirke angrenzen, bieten sich für den Sport und die Freizeitgestaltung in der Natur an.

„Ioannis Moraitis findet, dass Berlin eine der lebenswertesten Städte überhaupt ist. “ Umso schöner
 ist es, dass die Metropole für jeden Anspruch und jeden Geldbeutel Möglichkeiten aufweist.

Trotz der enormen preislichen Unterschiede zwischen den teuersten und günstigsten Stadtvierteln, darauf verweist Ioannis Moraitis, ist Berlin im Mietpreis- und Immobilienspiegel teurer als
 ländlichere Regionen oder Kleinstädte. Wer dennoch nicht auf den Charme der Metropole verzichten möchte, kann seinen Kiez anhand der bevorzugten Lebensphilosophie auswählen und mit allen Wünschen eine preiswertere Alternative als das mittlere Zentrum wählen.

Ioannis Moraitis – Wo leben Familien in Berlin am besten?

Familien stellen andere Anforderungen als Singles, die in der Landeshauptstadt leben. „Sicherheit, Lebensqualität und Angebote zur Bildung stehen bei Familien bis oben auf der Agenda.“ Ioannis Moraitis ist seit 15 Jahren im Bereich Immobilien tätig und beschäftigt sich seit 8 Jahren als Geschäftsführer der hedera bauwert mit dem Berliner Immobilienmarkt. Auch wenn es sehr familienfreundliche Stadtteile gibt, reicht das Angebot noch lange nicht aus. Eine Überleitung zu den beliebtesten Trendbezirken ist allerdings auch bei Familien erkennbar, weiß Ioannis Moraitis. Er vergleicht seine eigenen Erkenntnisse mit dem Ergebnis einer kürzlich durchgeführten Studie.

Ioannis Moraitis: Das Umfeld ist für Familien wichtiger als der Miet- oder Kaufpreis

„Sicher, bezahlbarer Wohnraum ist für die junge Berliner Familie wichtig. Allerdings“, so Ioannis Moraitis, „kommt der Faktor Geld erst nach dem Blick auf das Umfeld. Ein Bezirk muss mehrere Kriterien erfüllen damit er für Familien interessant wird. Eine gute Infrastruktur, eine niedrige Kriminalitätsrate sowie Bildungs-, Kultur- und Freizeitangebote müssen überzeugen.“ Zu den beliebtesten Kiezen für
 Familien zählen Berlin Pankow, der Prenzlauer Berg und Friedrichshain. Genauso wie Charlottenburg und Berlin Steglitz. Alle Stadtteile haben eine Gemeinsamkeit. Sie wurden saniert, sind im Vergleich der Kosten nicht die günstigste Entscheidung in der Landeshauptstadt. Dennoch stehen sie in der Auswahl bis oben. „Warum ist das so?“ Ioannis Moraitis erkennt in der Orientierung der Familien einige Punkte, die in allen Stadtteilen überzeugen und somit als Basis der Entscheidung dienen.

„Modernes Wohnen sowie die unmittelbare Nähe zu Kindergärten und Schulen zeichnen diese Trendbezirk aus. Grünflächen und Parks wie auch eine geringe Arbeitslosenquote sind ebenfalls positive Aspekte. Wer das Familien– und Berufsleben verbinden möchte, wird sich in diesem Umfeld wohlfühlen und die Ansprüche aller Familienmitglieder beherzigen.“

„Kinder sollen Platz zur freien Entfaltung haben und in einem Umfeld
 groß werden, wo die Kriminalität gering und die Lebensqualität hoch ist.“

Die leichte Planung des Alltags, kurze und unkomplizierte Wege sowie eine gute Nachbarschaft sind laut Ioannis Moraitis wichtig. Die Studie zeigt die
 gleichen Ergebnisse wie das Gedankenspiel von Ioannis Moraitis. Dieser kennt den Berliner Immobilienmarkt und ist mit den Unterschieden in den einzelnen Stadtteilen vertraut. „Während für junge Menschen vor allem das pulsierende Leben zählt, schätzen Familien die Abwechslung aus Ruhe und Angeboten.“ Mit der hedera bauwert entwickelt Ioannis Moraitis Wohnraum, der die Anforderungen von Familien erfüllt und alle Bedürfnisse zu gleichen Teilen beherzigt. „Dabei legen wir größten Wert auf den Komfort und gehobenen Standard.“
 Die Familienskala hat andere Richtwerte als die Skala von Kapitalanlegern.

Auch hier zeigt sich ein deutlicher Unterschied

Infrastrukturell und beim Komfort unterscheiden 
sich die Ansprüche von Kapitalanlegern und Familien nicht. Anders verhält es sich, wenn es um die Kriminalitätsrate und um die Bildung geht. „Hier wählen Familien ihr Wohnumfeld sorgfältiger aus
 und sind bereit, für eine ruhige und sichere Lage einen höheren Mietpreis oder Quadratmeterpreis
 zu zahlen“, sagt Ioannis Moraitis und greift damit ein Kernthema auf. „Die Bauflächen in den sogenannten guten Gegenden sind knapp. Um nicht zu sagen, sie sind gar nicht mehr vorhanden. Das treibt den Preis für Familienwohnungen natürlich zusätzlich in die Höhe“, gibt der 
Immobilienexperte Ioannis Moraitis zu bedenken. Fakt ist, dass Berlin eine sehr familien- und kinderfreundliche Großstadt ist. In diesem Punkt unterscheidet sich die Landeshauptstadt laut Ioannis Moraitis von anderen Großstädten, die für Kinder und Jugendliche wenig lebenswert sind.

„In den familiär gestalteten Kiezen wird zukünftig noch mehr gebaut. Berliner Familien werden somit neue Chancen auf Wohnraum bekommen.“

Ioannis Moraitis: wie zentrale zukünftige Megatrends den Immobilienmarkt beeinflussen

Was haben Megatrends mit dem Immobilienmarkt zu tun? Ioannis Moraitis, Geschäftsführer der hedera bauwert und Immobilienspezialist aus Berlin sieht deutliche Zusammenhänge. „Die Ansprüche an das Wohnen und die Lebensqualität haben sich in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich gewandelt.“ Seit 15 Jahren ist Ioannis Moraits in der Immobilienwirtschaft tätig und seit 8 Jahren beobachtet er den Berliner Immobilienmarkt. „Der Einfluss von Megatrends ist unverkennbar“, sagt er und spricht damit vor allem die vier stärksten Einflüsse an.

Digitalisierung. Der bewusste Umgang mit Ressourcen. Der Lebenszyklus von Immobilien. Die Lebensqualität in der Gesamtheit.

Diese vier Kernthemen prägen den Immobilienmarkt laut Ioannis Moraitis spürbar. „Vor einigen Jahren standen Energieeffizienz und das Smart Home  weniger im Fokus. Heute sind diese beiden Faktoren wichtige Entscheidungskriterien beim Mieten, Kaufen und Bauen. Nachhaltigkeit und Komfort stehen ebenso im Mittelpunkt von Entscheidungen, weiß Ioannis Moraitis und spricht damit nicht vorrangig über den Berliner Immobilienmarkt.

Es ist ein weltweites Phänomen. Es sind globale Megatrends und damit  allgemeingültige Einflüsse, die den Anspruch ans Wohnen kontinuierlich verändern. Sie stellen die Immobilienwirtschaft vor immer größere Herausforderungen.

Ioannis Moraitis: Die Stadt als Megatrend der Zukunft

„Vermehrt zieht es Menschen in die Ballungszentren. Auch hier ist ein deutlicher Megatrend
 erkennbar“, merkt Ioannis Moraitis von der hedera bauwert an. Früher wollten Familien lieber im Grünen leben und in der Stadt arbeiten. Heute hat sich die Perspektive verändert und zu einem engeren
 Kreis geführt. „Heute sollen der Arbeitsplatz und der Lebensraum eng beieinander liegen und in eine gute Infrastruktur eingebettet sein.“ Ioannis Moraitis verfolgt die Megatrends schon länger und
 erkennt in allen Bereichen voranschreitende Entwicklungen. Zukunftsperspektivisch werden Berlin und andere Hauptstädte des Landes eine noch wichtigere Position einnehmen. „Das bringt mit sich, dass die Kaufpreise und Mietkosten steigen. Die Verknappung von Raum und Bauflächen wird zu einem zentralen Problem.“ Ioannis Moraitis weiß, dass die steigende Nachfrage nach Stadtwohnungen nur durch eine neue Ausrichtung zu befriedigen ist. „Es macht wenig Sinn, auf freies Bauland zu 
warten und die begrenzten Kapazitäten in der Bestandssanierung in den Vordergrund zu stellen. Gerade in Großstädten muss vermehrt neu gebaut und die Flächennutzung durch Verdichtung vorangetrieben werden.“ Ioannis Moraitis spricht dabei von Dachausbauten und Wohnraum, der auf den Dächern von Parkhäusern und Supermärkten errichtet wird.

„Im Allgemeinen haben sich die Ansprüche verändert. Der Standard hat sich erhöht. Was vor einigen Jahren als Luxus galt, ist heute ganz normaler Komfort. Dazu gehört zum Beispiel die Smart Home Ausstattung. Auch die Gewährleistung, dass die Nutzung digitaler Medien in höchster Geschwindigkeit und Sicherheit möglich ist wird vorausgesetzt.“

Ioannis Moraitis sieht technischen Fortschritt als wichtigsten Trend in der Immobilienwirtschaft

Der Einsatz hochwertiger Materialien im Innenausbau gilt als eine grundlegende Voraussetzung bei modernem Wohnraum. Gleich an zweiter Stelle spielt die technische Ausstattung eine Rolle. Ioannis Moraitis und die hedera bauwert gehen auf die neuen Bedürfnisse potenzieller Eigentümer und Mieter ein. „Wenn wir bauen, werden die Grundlagen für die Technisierung der Wohnung bereits in der Bauplanung geschaffen. Dazu gehören Alarmsysteme und Technik. Diese vereinfachen das Leben und schöpfen die gegebenen Möglichkeiten unserer Zeit vollständig aus.“

Zum Beispiel galten Fahrstühle in die Wohnung bis vor einigen Jahren als Luxus. Heute ist diese Ausstattung selbstverständlich. Vor allem wenn man in die Höhe 
baut und im Rahmen der Verdichtung hochwertige Eigentumswohnungen über den Dächern der Stadt erreichtet. Ioannis Moraitis sieht weitere Megatrends auf den Immobilienmarkt zukommen und weiß, dass der Fortschritt mit großen Schritten kommt.

„In der Gegenwart bauen heißt, die Bedürfnisse der Zukunft zu integrieren.“Die Kenntnis zu aktuellen und richtungsweisenden Trends ist unabdingbar, so Ioannis Moraitis. Nur so kann heute für die Zukunft gebaut und bedürfnisorientiert nach höchsten Ansprüchen geplant werden.

Ioannis Moraitis: Deutschlands Immobilienmarkt im internationalen Vergleich

Täglich werden wir mit neuen Meldungen zu Mietpreissteigerung und tendenziell ansteigenden Kaufpreisen für Immobilien konfrontiert. Wohnen wir im internationalen Vergleich zu teuer? Wie ist das Verhältnis im Blick auf unsere direkten Nachbarn und im weltweiten Vergleich? Ioannis Moraitis ist den Immobilienkosten auf die Spur gekommen und merkt an, dass Deutschland im internationalen Vergleich gar nicht so schlecht dasteht.

„In Kanada und Neuseeland“, so Ioannis Moraitis von der hedera bauwert, „steigen die Immobilienpreise im Kauf 80% schneller als bei den Mieten. Wenn man diese Differenz betrachtet, ist der deutsche Markt im Vergleich sogar harmonisch. Auch wenn die Kosten für Wohnen spürbar steigen, zeigen sich bei Kauf- und Mietkosten keine so deutlichen Unterschiede wie in diesen beiden
 Ländern.“

Mieten steigen schneller als Kaufkosten – wie sieht es tendenziell aus?

Aktuell, das weiß auch Ioannis Moraitis, erhöhen sich die Mieten kontinuierlich. Auch die
 Kaufpreise steigen an, doch zeigt sich dieser Markt moderater. „Wer jetzt in Wohneigentum 
investiert, sichert sich für den Lebensabend ab. Ein weiterer Vorteil basiert auf der Tatsache, 
dass Sie als Eigentümer unabhängig von Veränderungen auf dem Mietmarkt wohnen. Sie müssen sich keine Gedanken darüber machen , ob die Mieten tendenziell weiter steigen.“ Auf lange Sicht, da ist 
sich Ioannis Moraitis sicher, bleiben Mieten und Kaufpreise in ihrem Anstieg konstant. In vielen 
Ländern, so beispielsweise in Frankreich, Belgien oder Australien, sind die Immobilienpreise in Gegenüberstellung zu den Einkommen um 50 Prozent rasanter gestiegen. Das bedeutet, dass der Erwerb von Wohneigentum nicht für jedermann möglich ist und eines höheren monatlichen Einkommens bedarf. In Deutschland sind die Finanzierungszinsen so günstig wie nie. Eigentum ist nun auch für die Mittelschicht und normal verdienende Familien bezahlbar. Gerade in Anbetracht der hohen Mieten gelangen immer mehr Menschen zu der Entscheidung für die „eigenen vier Wände“ über Kreditfinanzierung.

Statistisch gesehen sind lediglich Japan und Korea im internationalen Vergleich besser aufgestellt als Deutschland. Von daher lohnt sich ein Blick auf andere Staaten durchaus, gibt Ioannis Moraitis von der hedera bauwert zu bedenken. „Ein Blick über den Tellerrand zeigt, dass sich die Verhältnisse in Deutschland weitaus weniger als in anderen Ländern verschoben haben.“ Ioannis Moraitis beruft sich dabei nicht nur auf die Statistik, sondern auch auf seine fünfzehnjährige Erfahrung auf dem Immobilienmarkt.

Ioannis Moraitis: Ein perspektivischer Blick sorgt für die gewünschte Transparenz

Auf lange Sicht, so Ioannis Moraitis, wird sich das Wachstum der Einkommen mit den Immobilienpreisen angleichen. Auch die Mieten werden weniger schnell steigen als zum jetzigen Zeitpunkt, da der Pik erreicht ist. Wenn es um einen Ländervergleich geht, dürfen nicht nur die hohen Mietkosten in den Metropolen der Länder gegenübergestellt werden. „Sicherlich“, fügt Ioannis Moraitis an und bezieht hier seine achtjährige Erfahrung auf dem Berliner Immobilienmarkt ein, „sind die Kosten in Berlin, in München, Stuttgart und Frankfurt sprichwörtlich explodiert. Den Trend verfolgen wir
 auch bei der hedera bauwert“, fasst Ioannis Moraitis zusammen. Dennoch können wir uns darauf festlegen, dass Wohnen in Deutschland mit Blick auf einige andere Länder noch bezahlbar ist. „Wer sich jetzt für Eigentum entscheidet, wird perspektivisch betrachtet sogar sparen. Denn eines ist
 auch ersichtlich: die Finanzierungszinsen werden tendenziell ansteigen und aufgrund der Verknappung wird Wohneigentum nicht preiswerter.“ Von einer Blase, sagt Ioannis Moraitis, ist nichts zu erkennen. Die Immobilienblase ist ein Konstrukt von Kritikern, die den deutschen Markt mit den USA vergleichen und von Parallelen sprechen. Die hedera bauwert kann keine Blasenbildung erkennen und steht mit ihrer Meinung nicht allein.

Auf dem deutschen Immobilienmarkt herrscht im Vergleich zur internationalen Performance Harmonie. Ioannis Moraitis erkennt die steigenden Miet- und Kaufpreise, dazu aber auch das kontinuierlich steigende Einkommen. In anderen Ländern ist der Unterschied gravierender und die Chance auf Wohneigentum dementsprechend geringer.

Ioannis Moraitis: So werden Sie mit Eigentum zum Innenarchitekten!

Innenarchtitekt - Ioannis Moraitis

Die meisten Mieter kennen die Problematik: Keine Wohnung passt zu ihrem Anspruch. Doch schon die Verlegung eines eigenen Bodens stößt bei Eigentümern nicht auf Gegenliebe. Hier ist bei Auszug ein passender Rückbau erforderlich. „Leben Sie Ihren eigenen Stil doch ganz einfach aus, indem Sie sich Wohneigentum schaffen.“ Ioannis Moraitis von der hedera bauwert ist ein Befürworter von Eigentumswohnungen und Häusern.

„Nirgendwo sonst kann ein Mensch seiner Kreativität so viel freien Raum lassen wie im Eigenheim. Auch als Eigentümer mit dem Ziel der Vermietung werden Sie zum Innenarchitekten, da Sie die Räume ganz nach Ihren eigenen Ideen gestalten können.“

Es muss nicht unbedingt die attraktive große Stadtvilla sein, weiß Ioannis Moraitis. Die hedera bauwert hat sich auf den Kauf von Bestandsimmobilien und den Neubau spezialisiert und gestaltet selbst. Seit 20 Jahren schon ist dies Dreh- und Angelpunkt im Immobilien-Berufsleben des Geschäftsführers. Sie müssen sich nicht einengen und zügeln, wie es als Mieter der Fall ist. Um Ihr Leben und Ihren Wirkungsraum individuell zu gestalten, ist Eigentum die beste und einzige Lösung.

Ioannis Moraitis: Ihr eigener Stil – Ihr eigenes Zuhause.

Das Gefühl zu Hause zu sein ist ein wichtiges Bedürfnis. Doch wenn Sie ehrlich zu sich sind, haben Sie sich wirklich in jeder gemieteten Wohnung wohlgefühlt? Oder fehlte es an den Möglichkeiten, gestalterisch tätig zu werden und sich beispielsweise ein großes und offenes Wohnzimmer zu ermöglichen? Ihren eigenen Stil leben Sie in den eigenen vier Wänden ganz ohne „Rücksicht auf den Eigentümer“ aus. Denn Sie sind der Eigentümer und damit der Entscheidungsträger in der Gestaltung der Innenarchitektur. Auch wir bei der hedera bauwert genießen es, den von uns gekauften Häusern ein neues Leben zu verleihen. Zum Beispiel indem der Charme denkmalgeschützter Außenfassaden mit modernsten Räumlichkeiten kombiniert wird.

„Um sich den Wunsch nach Wohneigentum und der damit verbundenen Absicherung für den Lebensabend zu erfüllen, müssen Sie nicht primär über ein utopisch hohes Einkommen verfügen. Auch als normalverdienende Familie haben Sie Kapazitäten und können eine Eigentumswohnung oder ein Haus finanzieren.“, meint auch Ioannis Moraitis.

Wenn Sie sich für Eigentum in den aufstrebenden Trendbezirken entscheiden, können Sie zum aktuellen Zeitpunkt sogar von günstigen Konditionen profitieren. Damit Ihr Konzept funktioniert, gehen Sie bei der Auswahl der Immobilien sensibel vor. Können Sie sich die Räume im von Ihnen gewünschten Stil vorstellen? Ist das der Fall, treffen Sie eine richtige Entscheidung. Nach dem Kauf können Sie sich kreativ ausleben und Ihre innenarchitektonischen Fähigkeiten und Ideen nach Herzenslust ausleben.

Ioannis Moraitis: Baukindergeld als Chance für Familien?

Baukindergeld - ioannis moraitis

Seit einiger Zeit debattiert die Politik über die Abschaffung der 120 Quadratmeter-Begrenzung beim Baukindergeld. „Das könnte die Lösung, die Chance für Familien sein“, sagt Ioannis Moraitis, Geschäftsführer der hedera bauwert. „Eine Begrenzung auf die Objektgröße macht wenig Sinn, zumal sich eine Familie mit der Investition in Immobilien im Regelfall räumlich vergrößern möchte.“

Der Zuschuss wird pro Kind gewährt und  junge und kinderreiche Familien sind deshalb darauf Aufmerksam geworden. Der Zweck wurde im ursprünglichen Konzept um Längen verfehlt, weiß Ioannis Moraitis und spricht damit die Raumbegrenzung an. „Wenn eine Familie in 120 Quadratmetern zur Miete wohnt und sich – familiär wie räumlich – vergrößern möchte, konnte sie bisher vom Baukindergeld nicht profitieren. Das ändert sich jetzt, so dass alle Familien von der Bezuschussung profitieren und über einen Auszug aus der Mietwohnung nachdenken können.“

Ioannis Moraitis: Baukindergeld ist vor allem in boomenden Regionen eine Chance

Nehmen wir zum Beispiel Berlin, den Kerngeschäfts- und Wirkungsort der hedera bauwert um Ioannis Moraitis. Für Familien war es schwierig bis ausgeschlossen, ohne ausreichendes Einkommen und Eigenkapital eine Zukunftsvorsorge zu treffen. Die Investition in Betongold hat im Berliner Raum einen hohen Einsatz gefordert. Das verwundert nicht, boomt die Region seit Jahren und gehört zu den wachstumsstärksten Städten in Deutschland. Einkommensschwächere Familien sahen sich gezwungen, weiter zur Miete zu wohnen oder aufs Land zu ziehen. Doch auch dort war das räumlich begrenzt mögliche Baukindergeld eine Barriere.

„Baukindergeld schafft neue Optionen. Auch die auf 10 Jahre gesplittete Auszahlung ist eine Chance. Bei Einmalzahlung der Gesamtsumme könnte das Geld zwar für den Bau oder Kauf genommen, wird dann aber in die laufenden Betriebskosten oder die Immobilienfinanzierungstilgung investiert werden.“

Noch in diesem Jahr haben Familien die Möglichkeit, sich dank Baukindergeld und nach wie vor niedrigen Kreditzinsen für den Bau oder Kauf eines Eigenheims zu entscheiden. „Dabei ist die Objektgröße unerheblich“, merkt Ioannis Moraitis noch einmal an. Die hedera bauwert engagiert sich als Berater und Unterstützer für Berliner Familien und Zuzügler, die sich mit einem Eigenheim Sicherheit für den Lebensabend schaffen möchten. Antragsberechtigt sind Familien, die Kindergeld beziehen und pro Jahr nicht mehr als 75.000 Euro verdienen. Das ist genau die Zielgruppe, die bisher vom Eigenheim träumte, sich den Traum aber kaum realisieren konnte.

Der Berliner Raum weist zahlreiche Trendbezirke und grüne Oasen auf. Daher muss man mit den Kindern nicht aufs Land und damit heraus aus der urbanen Zone ziehen. Das Baukindergeld erhöht Chancen und Möglichkeiten.