Ioannis Moraitis: Immobilieneigentum nicht auf die lange Bank schieben

Denken Sie schon länger über die Anschaffung einer Immobilie als eigenen Wohnsitz oder als Renditeobjekt nach? Dann sollten Sie laut Ioannis Moraitis zeitnah handeln und Ihre Überlegungen nicht länger aufschieben. „Wie sich in den letzten Jahren und Monaten gezeigt hat, bleibt die gemutmaßte Senkung der Kaufpreise aus“, sagt der Experte. „In den kommenden Monaten werden die Immobilienpreise stetig steigen“, meint Ioannis Moraitis weiter und wird auch mit dieser These recht behalten.

Trotz hoher Kaufpreise winkt Rendite

Wenn es nach einigen Meinungen aus der Politik geht, sollten Eigentümer enteignet und die Rendite mit Immobilieneigentum auf Eis gelegt werden. Doch so einfach ist das nicht, merkt Ioannis Moraitis an. „Auch, wenn die Enteignung ein aktuell heiß diskutiertes Thema ist, wird sie so schnell nicht kommen und kann keinesfalls in dem Ausmaß wie angekündigt realisiert werden. Sie brauchen also keine Angst zu haben, dass der Kauf einer Eigentumswohnung oder eines Eigenheims zu einem Minusgeschäft wird. Explizit sind potenzielle Vermieter angesprochen, die mit Blick auf die Mietpreisbremse jegliche Rentabilität ihrer Anschaffung in Zweifel stellen.“ Ioannis Moraitis kennt den Immobilienmarkt und weiß, dass ein großer Teil politischer „Drohgebärden“ wie Schall und Rauch verhallen. „Die Rendite ist sicher“, betont Ioannis Moraitis und gibt im gleichen Atemzug zu bedenken, dass Immobilien neben Aktien und Edelmetallen derzeit die einzige Chance auf eine Vermehrung des finanziellen Einsatzes sind.

Die Immobilienblase – kommt sie oder verpufft sie?

Auch Selbstnutzer profitieren vom Kauf einer Eigentumswohnung. Vor allem in den angesagten Hotspots ist moderner Wohnraum knapp und wird sich in seiner Kapazität auch in den kommenden Jahren nicht steigern. Immer mehr Menschen möchten ins Eigentum und immer weniger Baufläche steht zur Verfügung. „Allein diese Gegenüberstellung zeigt Ihnen, warum Sie jetzt handeln und nicht auf günstigere Kaufpreise in den nächsten Jahren hoffen sollten.“ Auch die Immobilienblase ist ein Thema, mit dem sich Ioannis Moraitis intensiv und mit viel Expertise beschäftigt. In seinen Augen und im Blick der hedera bauwert GmbH aus Berlin dienen die immer häufigeren Gespräche über die Blase eher der „Angstmacherei“, als dass sie auf wirklichen Prognosen beruhen. Auch wenn eine Immobilienblase nicht auszuschließen ist, befindet sie sich nach Ansicht von Ioannis Moraitis noch in weiter Ferne.

Wer jetzt in seine und in die Zukunft seiner Nachfahren investiert, leistet einen wichtigen Beitrag zur eigenen Sicherheit. Denn es ist absehbar, dass sich die Wohnungsmarktlage in den kommenden Jahren nicht bessern wird und dass sich die Mieterhöhungen nicht wirklich bremsen lassen werden.

Die Eigentumsquote steigt langsam aber beharrlich

Noch vor drei bis fünf Jahren lag Deutschland in Bezug auf die Eigenheimquote weit hinter seinen Nachbarländern zurück. Ioannis Moraitis beobachtet den Markt seit vielen Jahren und erkennt die Tendenz, die sich nicht mehr leugnen lässt. Auch wenn Deutschland immer ein Land der Mieter war, hat Wohneigentum in den unsicheren Zeiten an Bedeutung gewonnen. Ioannis Moraitis sagt eine weiterhin steigende Tendenz voraus und prognostiziert, dass Deutschland aufholen und mit seinen Nachbarstaaten gleichziehen wird. „Vor allem Eigentumswohnungen boomen“, weiß Ioannis Moraitis aus seiner eigenen Erfahrung bei hedera bauwert.

Ioannis Moraitis: Investment in Immobilien: Lohnt sich das 2019 noch?

Eigentumswohnungen in einem Haus in der Natur.

Viele Anleger, die in Anbetracht der niedrigen Zinsen bei herkömmlichen Anlageformen nach Alternativen suchen, fragen sich, ob ein Investment in Immobilien im Jahr 2019 noch Sinn ergibt, oder ob dieser Markt inzwischen übersättigt ist. Die gute Nachricht ist laut Ioannis Moraitis: Bezahlbarer Wohnraum wird gerade in den Innenstädten und in guten Lagen immer noch händeringend gesucht, sodass die Grundvoraussetzungen für ein gutes Investment gegeben sind.

Kauf von Immobilien als eine der lohnenswertesten Anlageformen

In Zeiten niedriger Zinsen für herkömmliche Anlageformen gibt es eine Branche, für die andere Gesetzmäßigkeiten gelten. Die Rede ist vom Investment in Immobilien. Das Transaktionsvolumen am Immobilien-Investmentmarkt hat über die vergangenen Jahre rapide zugenommen. So betrug es laut dieser Studie anno 2010 noch 22,9 Milliarden Euro – 2017 wurden hingegen schon 72,8 Milliarden Euro transaktioniert und für das laufende Jahr beläuft sich die Hochrechnung auf 75 Milliarden Euro.

All das macht deutlich: Dem Immobilienmarkt geht es prächtig und das freut auch die Investoren.

Ioannis Moraitis von der hedera bauwert GmbH, die unter anderem Bauträger für Eigentumswohnungen in Berlin ist, weiß um die Vorzüge des Immobilienerwerbs:

„Wer sich heute eine Immobilie kauft, profitiert von geringen Schwankungen. Gleichfalls ist durch den materiellen Sachwert eine hohe Sicherheit bei der Geldanlage vorhanden.“

Immobilienkäufe sind als langfristige Geldanlage in beliebten Metropolregionen wie Berlin vor allem deshalb interessant, weil Investoren auch zur Vermietung des Objekts und damit zur Generierung einer passiven Einnahmequelle übergehen können.

Laut Ioannis Moraitis kommt noch ein weiterer Pluspunkt hinzu: Die Finanzierungskosten seien beim Direktkauf einer Immobilie aufgrund niedriger Zinsen momentan unschlagbar günstig.

Ioannis Moraitis: Immobilien-Crowdinvesting bei Anlegern aktuell auf dem Vormarsch

Eine weitere interessante Investmentmöglichkeit in der Immobiliensparte besteht im sogenannten Immobilien-Crowdinvesting. Dabei handelt es sich noch um eine vergleichsweise neue Anlageklasse, bei der private Anleger die Realisierung von Immobilienprojekten über spezifische Plattformen unterstützen können.

Ioannis Moraitis erklärt: „Anleger erwerben beim Crowdinvesting keine eigene Immobilie, sondern ermöglichen durch ihr Investment die Entwicklung und Realisierung neuer Bauprojekte im ganzen Land. Im Gegenzug sind für Anleger binnen 1,5 bis 3 Jahren Renditen von 4 bis 6 Prozent pro Jahr möglich.“

Konkret läuft das Crowdinvesting in Immobilien so ab, dass die jeweilige Funding-Plattform einen Zeitraum festlegt, in dem ein spezifiziertes Anlagevolumen erreicht werden soll. Ist das der Fall, wird das Projekt umgesetzt.

Klappt die Überschreitung der Mindestfinanzierungsschwelle hingegen nicht, geht das Geld entweder an die Investoren zurück, das Projekt wird mit weniger Kapital umgesetzt, oder der Funding-Zeitraum wird verlängert.

Auch das Investment in Immobilienaktien kann sich rentieren

Eine dritte populäre Möglichkeit im Jahr 2019 in Immobilien zu investieren, besteht in Form von Immobilienaktien. Dabei fließen die Gelder der Anleger nicht in Immobilien, sondern werden über die Börse den Firmen, die in der Branche tätig sind, zur Verfügung gestellt.

Ioannis Moraitis sieht für Anleger in diesem Investmentbereich gute Rendite-Chancen, gibt aber auch zu bedenken:

„Damit das investierte Kapital sich vermehrt, müssen die börsennotierten Immobilienfirmen auch wirklich erfolgreich wirtschaften. Dann können Investoren auch von üppigen Dividendenerträgen profitieren.“

Grundsätzlich sind Immobilienaktien nach wie vor eher etwas für risikobereite Anleger, aber solange der Run auf Immobilien anhält, sind hier sehr hohe Renditen realisierbar.

Ioannis Moraitis: So profitieren Hauskäufer von den aktuell niedrigen Zinsen

Über den Erwerb eines Hauses denken seit etlichen Jahren immer mehr Menschen nach. So gaben in einer aktuellen Umfrage des IfD Allensbach 2,33 Millionen Personen an, in den nächsten zwei Jahren ein Haus erwerben zu wollen. Dabei könnten die Voraussetzungen aktuell dank günstiger Zinsen für das Baugeld kaum besser sein. Es gibt aber auch Fallstricke in Form von komplizierten Finanzierungsmodellen, sodass jedes Angebot individuell geprüft werden sollte.

Immobilienbranche profitiert seit Jahren von niedrigen Kreditzinsen

Da beim Hauskauf hohe Summen im Spiel sind, sollten Käufer die zugrundeliegende Baufinanzierung vertraglich genau prüfen.

Immer mehr Menschen träumen in Deutschland von den eigenen vier Wänden – das ist kein Wunder, denn angesichts der Wohnraumverknappung und steigender Mieten gerade in den Ballungszentren Deutschlands, scheint der Erwerb einer eigenen Immobilie die Lösung zu sein.

Dies gilt umso mehr vor dem Hintergrund, dass die Zinsen für die Baufinanzierung aktuell auf einem historisch niedrigen Stand angekommen sind. Betrugen sie gemäß Auswertungen der Interhyp AG anno 2010 bei zehnjähriger Sollzinsbindung noch ca. 4,20%, hat sich der Wert über die Jahre hinweg mehr oder weniger konstant verringert und ist inzwischen bei lediglich 0,8% angekommen. 

Der Bauunternehmer Ioannis Moraitis, der sich mit der hedera bauwert GmbH primär der Errichtung von Eigentumswohnungen in Berlin verschrieben hat, kennt den Markt genau und rät Immobilieninteressenten, die über einen Kauf nachdenken, nicht mehr allzu lange zu zögern:

„Die Zinsentwicklung spricht für sich. Der Zinssatz ist mittlerweile aber nahezu im Bereich des Bodensatzes angekommen. Zusammen mit einer guten Baufinanzierung ergeben sich damit unschlagbar günstige Finanzierungsmodelle.“

Ioannis Moraitis: Hauskäufer sollten bei Angeboten der Bank Vorsicht walten lassen

Wer eine Baufinanzierung für den Erwerb eines Hauses benötigt, sucht oft als erstes das Gespräch mit der Hausbank. Während Kreditinstitute auch schon direkt von Beginn an bei entsprechend ausreichendem Eigenkapitalanteil gute Angebote unterbreiten können, kommt es nicht selten vor, dass offerierte Darlehen in mehrere Tranchen aufgeteilt sind oder auch Kombikredite angeboten werden.

Ioannis Moraitis warnt insbesondere vor dem ersten Modell: „Banken bewerben zweigeteilte Kredite zum Beispiel häufig mit Floskeln wie „hoher Flexibilität“ und versuchen dadurch, für sie selbst einen möglichst guten Deal herauszuschlagen.“

Das Problem sei, dass bei derartigen Darlehensverträgen die Bank die zweite Tranche mit hohen Zinsen diktieren könne, zumal andere Institute häufig keine Anschlussfinanzierung übernehmen würden.

Auch bei Kombikrediten, bei denen beispielsweise ein Kredit abgeschlossen und parallel in einen Aktienfonds investiert wird, rät Ioannis Moraitis zur Vorsicht: „Der Aktienmarkt ist keine Einbahnstraße – wenn der Wert der Anteile einbricht, können Schuldner schlimmstenfalls ihr Haus verlieren.“

Zügige Tilgung eines Annuitätendarlehens ist häufig die beste Wahl

Wer sich bei der Baufinanzierung auf undurchsichtige Verträge einlässt, kann später erhebliche finanzielle Probleme bekommen

Eine weitaus bessere Lösung sei es laut Moraitis, in vielen Fällen einfach auf das klassische Annuitätendarlehen zurückzugreifen und eine möglichst schnelle Tilgung mit hohen Raten zu avisieren.

Bei einem Annuitätendarlehen startet die Tilgung des aufgenommenen Kredits von der ersten Rate an, bei gleichzeitiger Senkung der Restschuld.

Ein weiterer Punkt, der für diese Darlehensform spricht, ist die Tatsache, dass Kreditgeber bei ihr dazu verpflichtet sind, den effektiven Zinssatz des Darlehens auszuweisen. Ioannis Moraitis erläutert: „Dadurch ist ein unterbreitetes Angebot sehr transparent und kann einfach mit anderen Offerten verglichen werden.“

Abschließend ist das Annuitätendarlehen auch deshalb oft von Vorteil, weil es dem Kreditnehmer Sicherheit vor künftig ansteigenden Zinsen bietet, nach zehn Jahren stets eine Kündigung möglich ist und es sich mit Sondertilgungen kombinieren lässt.

Ioannis Moraitis: Zukünftige Wohnkonzepte: So könnten sie aussehen

In den letzten Jahrzehnten hat sich nicht nur die Art wie wir leben, sondern auch unsere Präferenz in Sachen Wohnen kontinuierlich gewandelt. Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2019 und der Trend der Digitalisierung hat in diesem Segment schon vielfältige Smart Living Lösungen hervorgebracht. Wie aber wird sich das Ganze weiterentwickeln und auf welche Innovationen dürfen wir in Zukunft noch gespannt sein? Ein Ausblick.

Smart Living wird als Trend stark weiterentwickelt werden

Das Wohnen unterliegt genau wie das Leben an sich einem permanenten Zeitwandel. Dabei hat die Digitalisierung im erstgenannten Segment in den letzten Jahrzehnten viele Neuerungen forciert und damit die Grundlage für noch innovativere, zukünftige Wohnkonzepte geschaffen.

Ein Trend, der bis zum Jahr 2025 noch stärker in den Vordergrund rücken soll, ist das Smart Living. Das zeigt sich auch durch eine von Statista im November 2018 veröffentlichte Prognose zum Smart Home Umsatz nach Segmenten für die nächsten drei Jahre in Deutschland.

Demgemäß wird der Umsatz bis zum Jahr 2023 auf weit über 6.000 Millionen Euro geklettert sein, wobei – wie bisher auch – der größte Anteil auf smarte Haushaltsgeräte, gefolgt von Elementen der Vernetzung und Steuerung, entfallen soll.

Der Bauunternehmer Ioannis Moraitis sieht das Smart Living ebenfalls als den größten Trend der Zukunft. Er hat sich mit der hedera bauwert GmbH als Bauträger auf die Errichtung hochwertiger Eigentumswohnungen spezialisiert und in diesem Zuge die Entwicklung des Marktes in den letzten Jahren hautnah miterlebt.

Moraitis stellt sich künftige Innovationen so vor: „Zentrale Displays im Flur eines Hauses könnten alle Prozesse eines Hauses steuern und dadurch den Alltag erheblich vereinfachen.“

Ioannis Moraitis: Collaborate Living und Conceptual Living als neue Ansätze

Während vor allem auch ältere Menschen von Smart Living Technologien bei der Alltagsbewältigung profitieren könnten, gibt es mit dem Collaborate- und dem Conceptual Living für die Zukunft zwei weitere vielversprechende Konzepte.

Ioannis Moraitis erläutert: „Beim Collaborate Living geht es zunächst um eine Reduzierung der Ausstattung auf das Wesentliche. Dinge wie kochen oder Wäsche waschen werden einfach ausgelagert und können bei Bedarf extern, aber trotzdem in der Nähe erledigt werden. Hintergrund dieses Trends ist der immer knapper werdende Wohnraum.“

Beim Conceptual Living geht es hingegen in der Essenz darum, Wohnungen in einzelne Funktionsbereiche zu unterteilen – etwa durch vielseitig nutzbare Wandelemente. Dadurch könnten Raumzonen in ihrer Funktion flexibel adaptiert werden und modulare Wohneinheiten geschaffen werden.

Laut Ioannis Moraitis wären hierfür allerdings offene Grundrisse eine wichtige Voraussetzungen und eine entsprechend kreative Einrichtung.

Die Stadt wird mit Third Place Living zur Wohnlandschaft

Ein weiterer Trend, der sich in Zukunft durchsetzen könnte, ist das sogenannte Third Place Living. Der Name des „Dritten Ortes“ rührt daher, dass die Wohnung unser erster Ort, der Arbeitsplatz der zweite, und alles dazwischen – also der öffentliche Raum – der „Third Place“ sei.

Laut Ioannis Moraitis sind mit diesen „Dritten Orten“ zum Beispiel gemeint:

  • Externe Küchen
  • Bars und Cafés
  • Coworking Spaces
  • Restaurants und Kneipen

Bei diesem Trend würde die Wohnung sich primär zu einem privaten Rückzugsort entwickeln, während sich viele Bereiche des Lebens nach draußen verlagern würden, wo das „einfache Dasein“ dann ausgelebt werden kann.

Ioannis Moraitis | Miete oder Kauf – der Wandel auf dem Wohnungsmarkt

Noch vor einigen Jahren war die Tendenz klar und deutlich. Wer auf dem Land leben wollte, kaufte ein Einfamilienhaus und zog mit seiner Familie ins Grüne. Wer hingegen das Leben in der Großstadt bevorzugte, entschied sich größtenteils für die Miete. Ioannis Moraitis hat die Veränderung auf
 dem Immobilienmarkt seit vielen Jahren aufmerksam beobachtet. „Der Markt durchlebt schon seit Längerem eine Veränderung“, weiß Ioannis Moraitis. Es ist offensichtlich, dass die Stadt im Vergleich zu ländlichen Regionen eindeutig die erste Wahl ist. Während in Städten früher hauptsächlich gemietet wurde, suchen junge Familien nach Kaufwohnungen und möchten ihren Faible für das Leben in der Metropole mit dem Wunsch nach Eigentum koppeln.

Ioannis Moraitis sieht dringenden Handlungsbedarf beim Neubau

„Es könnten deutlich mehr Wohnungen verkauft werden“, sagt Ioannis Moraitis. „Doch leider stagniert der Bau, was nicht an den Bauträgern und Planern liegt.“ Auf Berlin bezogen weiß Ioannis Moraitis, dass zum Beispiel die hedera bauwert deutlich mehr Neubauten errichten könnte als es zum jetzigen Zeitpunkt möglich ist. Weiter sieht Ioannis Moraitis den dringenden Handlungsbedarf von Bauverantwortlichen und Behörden, die für die Genehmigungen im Neubau zuständig sind. „Deutschland möchte nicht mieten, sondern mit Wohneigentum für den eignen Lebensabend und die Familie vorsorgen. Die Gründe liegen deutlich auf der Hand“, merkt der Immobilienexperte an und muss seine Gedanken nicht vollständig aussprechen. „Wenn es jetzt keine Umkehr gibt, lässt sich das in Zukunft vor uns stehende Problem der Wohnungsknappheit nicht mehr lösen.“

Warum Neubau im Fokus steht

In Berlin gibt es zahlreiche charmante Altbauten. „Zum Einen“, so Ioannis Moraitis, „werden die Wohnungen im Berliner Altbau sprichwörtlich vererbt und zum Zweiten ist das Kontingent an noch nicht sanierten Altbauten verschwindend gering.“ Aber auch ein anderer Grund steht im Fokus. Neubauten erfüllen die gestiegenen Ansprüche neuer Eigentümer am besten. Heute wünschen sich Alt- und Neuberliner ein Höchstmaß an Komfort mit Tendenz zum Luxus. Auch die Sicherheit steht im Mittelpunkt der Entscheidung. Innovative Technik, eine moderne Bausubstanz und die gute Infrastruktur sind Kriterien beim Kauf einer Eigentumswohnung. Wenn die hedera bauwert, der Ioannis Moraitis seit über 8 Jahren angehört plant und baut, stehen die Bedürfnisse der potenziellen Eigentümer im Mittelpunkt. „Das ist sicherlich ein Grund, warum alle hedera bauwert Neubauwohnungen lange vor der Grundsteinlegung bereits verkauft sind.“

Worauf sich Berliner und andere Großstädter zukünftig einstellen müssen

In einigen Metropolen scheint sich der Immobilienmarkt für den Augenblick beruhigt zu haben. „Doch der Schein trügt“, merkt Ioannis Moraitis an. „Auch, wenn die Preise momentan eher langsam steigen,wird es keine Stagnation und auch keinen Abwärtstrend geben.“ Ioannis Moraitis sieht den Pik zwar in greifbarer Nähe, aber noch nicht erreicht. „Wer aktuell abwartet und von einer wirklichen Beruhigung der Märkte ausgeht, wird in absehbarer Zeit feststellen, dass die Entspannung ausbleibt. Wer also die Chance zum Kauf einer Eigentumswohnung hat, sollte die niedrigen Finanzierungszinsen nutzen und nicht lange überlegen.“ Die Worte eines Experten wie Ioannis Moraitis haben Bestand, da sie auf der Erfahrung der vergangenen Jahre und auf einer umfassenden Kenntnis des Immobilienmarktes beruhen. „Wenn Sie nach einer Wohnung in einer Großstadt suchen, sollten Sie sich so zeitig wie möglich auf die Suche begeben. Die Nachfrage ist mehr als doppelt so hoch wie die Angebote und allein diese Tendenz zeigt Ihnen, dass Abwarten nicht die beste Lösung ist.“

Ein Wort zur Grundsteuerreform und Co.

„Die von der Politik heiß diskutierte Grundsteuerreform“, so Ioannis Moraitis, „wird für
 potenzielle Eigentümer zu erneuten Mehrkosten führen.“ Als Experte gibt Ihnen Ioannis Moraitis den Hinweis, Ihren Wunsch ohne unnötige Wartezeit zu erfüllen. „Es wird sich nichts verbessern, weder in der Beschleunigung von Genehmigungen noch bei den Kosten im Immobilienkauf.“

Ioannis Moraitis: Der Immobilienmarkt folgt einer klaren Tendenz

Es ist noch nicht lange her, seit Immobilienexperten von einer umgekehrten Stadtflucht sprachen. 
“Doch diese ist in weiter Ferne“, sagt Ioannis Moraitis. „Auf dem Land stellt sich die Infrastruktur vor 
größere Probleme. Weder eine flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet und Mobilfunk, noch eine direkte Anbindung an die Metropolen mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind vorhanden.“ Ioannis Moraitis und die hedera bauwert sehen hier starken Nachholbedarf und sprechen sich gegen die Abhängung der ländlichen Regionen aus.

„Im Großraum Berlin gibt es zahlreiche Regionen, die fernab der infrastrukturellen Engpässe 
durchaus lebenswert sind. Doch ohne Internet, ohne gutes Mobilfunknetz und ohne gute Pendlerverbindung in die Innenstädte werden die Dörfer und kleineren Ansiedlungen vollständig verwaisen.“

Dem gegenüber stehen laut Ioannis Moraitis und der hedera bauwert die Metropolen. „Zum Beispiel kann in Berlin gar nicht so viel Wohnraum errichtet werden, wie benötigt wird. Die Nachfrage nach komfortablen Eigentumswohnungen in neuen Quartieren steigt kontinuierlich an. Das hat zur Folge, dass die Verknappung von dauerhafter Präsenz ist. Es würden viel mehr Immobilien gekauft werden, wenn die Erschaffung von Neubauwohnungen schneller bewilligt und realisiert würde.“ Ioannis Moraitis sieht die Zusammenarbeit von Städteplanern, politisch Verantwortlichen und Projektierern wie der hedera bauwert als einzige Chance zur Beendigung der Wohnungsknappheit.

Großstädte stehen auch perspektivisch bis oben auf der Beliebtheitsskala

Was macht das Leben in einer Metropole so interessant? Ioannis Moraitis kennt die Antwort und spricht passionierten und zukünftigen Großstädtern aus dem Herzen. „Eine Stadtwohnung bietet viele Vorteile. Sie liegt näher am Arbeitsplatz, vereinfacht die täglichen Wege zum Einkauf und der Unterbringung der Kinder. Auf dem Land hingegen braucht man ein Auto, muss seinen Tag perfekt planen und gerät dennoch in zeitliche Differenzen.“ Einen weiteren Grund sieht Ioannis Moraitis in der modernen Ausstattung von Eigentumswohnungen in der Stadt. Wer die Wahl zwischen einem Haus auf dem Land und der Wohnung in der Stadt hat, wird sich im Regelfall für Letzteres und damit für höchsten Komfort entscheiden. Schon seit einigen Jahren liefern sich zum Beispiel Altberliner und potenzielle Neuberliner ein Kopf-an-Kopf Rennen um neu errichteten Wohnraum in den aufstrebenden Stadtbezirken. Längst liegt der Fokus nicht mehr primär auf Wohnraum im Prenzlauer Berg oder in Berlin Mitte. Auch Ioannis Moraitis und die hedera bauwert sind am Projekt zur Erschließung neuer Trendbezirke beteiligt.

Heute zeigt sich – Frühzeitige Neuorientierung war eine gute und richtige Entscheidung

Auch wenn vor fünf Jahren niemand an einen Bevölkerungszuwachs in Friedrichshain, in Wedding oder Weißensee geglaubt hat, sind die Prognosen von Ioannis Moraitis zur Realität geworden. Für Berliner und zukünftige Metropolitans ist es vor allem wichtig, dass sich ihre Eigentumswohnung im Einzugsgebiet Berlin befindet. „Hier können neu erschlossene Kieze eine echte Chance sein“, merkt Ioannis Moraitis an und weist diesbezüglich auf die durch die hedera bauwert projektierten Quartiere hin.

Weniger Raumanspruch und längere Suchen sind kein Hindernis

Noch vor 10 Jahren beanspruchte eine Berliner Eigentümerfamilie Wohnraum von rund 120 Quadratmetern. Für die Suche nach einer geeigneten Eigentumswohnung wurde maximal ein Jahr anberaumt. Heute, so Ioannis Moraitis, reicht der gleichen Familie Wohnraum von 100 Quadratmetern aus. Für die Suche nehmen sich Berliner bis zu zwei Jahre Zeit, während Neuberliner sogar drei und mehr Jahre anberaumen. „Letztendlich zählt das Ergebnis“, weiß Ioannis Moraitis.

„Kompromissentscheidungen für Wohnungen außerhalb Berlins oder in den angrenzenden Kleinstädten stehen bei den wenigsten Neueigentümern auf der Agenda. Dafür sorgen nicht zuletzt die höheren Finanzierungssummen“, merkt der Experte an. Im Gegensatz zum Eigenkapital, das sich in den letzten fünf Jahren kaum verändert hat, sind die finanzierten Summen beim Wohnungskauf deutlich gestiegen. Die günstigen Kreditzinsen wurden lange von höheren Kaufpreisen überholt, da die Nachfrage den Preis macht und in Berlin weit über der Angebotsoption liegt.

Ioannis Moraitis | Der moderne Großstädter liebt das Grüne und den Trubel

In Großstädten wie Berlin, Hamburg und München hält sich der Boom ungetrübt. Wohnraum ist knapp und trotz steigendem Neubau kann das Angebot die Nachfrage nicht kompensieren. Ioannis Moraitis und die hedera bauwert planen und projektieren Neubauprojekte in Berlin und kennen die Ansprüche, die potenzielle Eigentümer heute an ihren Wohnraum und die infrastrukturelle Umgebung stellen. „Auch, wenn sich der Platz in den beliebten Städten verknappt“, so Ioannis Moraitis, „ist ein Ende des Zuzugs in den Trendbezirken Berlins und anderen deutschen Großstädten nicht in Sicht. Altberliner teilen sich die wenigen Angebote für Wohnraum mit Zuzüglern, die perspektivisch denken und die urbane Lebensführung im Trubel der Großstädte schätzen.“

Seit mehr als 8 Jahren ist Ioannis Moraitis auf dem Berliner Immobilienmarkt bewandert. Seine Erkenntnisse beruhen auf Vergleichen der Gegenwart mit der Vergangenheit und zeigen plausibel auf, wohin die Trendwende geht und dass es in absehbarer Zeit ohne ein steigendes Kontingent an Neubauten keine Entspannung auf dem Wohnungsmarkt geben wird.

Ioannis Moraitis I Natur oder Kultur – Warum Großstädter die Harmonie schätzen lernen

Während ein großer Teil der ländlichen Regionen vergreisen und praktisch leerziehen, scheinen die Städte augenscheinlich aus allen Nähten zu platzen. „Der Grund für diesen Trend ist ganz einfach“, weiß Ioannis Moraitis. „Familien möchten dort leben, wo sie ihrem Beruf nachgehen, ihre Freizeit gestalten und ihrer Familie etwas bieten können. Nur wenn diese drei Komponenten vereinbar sind, ist eine Region für einen Großteil der Bevölkerung interessant.“ Die hedera bauwert und Ioannis Moraitis sind darauf spezialisiert, neue Trends zu erkennen und Stadtbezirke Berlins, die früher weniger attraktiv waren, zum neuen Trend zu erklären. Wichtig ist hierbei die Schaffung einer modernen Infrastruktur, die neuen Eigentümern ebenso am Herzen liegt wie die moderne und komfortable Ausstattung der Wohnung.

Trendbezirke haben keine Spielraum für neue Quartiere

„Die ursprünglichen Trendbezirke und beliebten Kieze haben keinen Spielraum für die Schaffung neuer Quartiere“, äußert sich Immobilienexperte Ioannis Moraitis. Längst sind der Prenzlauer Berg oder Berlin Neukölln praktisch vollständig erschlossen. Ein „Rückzug“ in die Randgebiete wie Wedding oder Weißensee greift längst um sich und steht sogar bei Bewohnern des Prenzlauer Berges auf der Agenda. Ioannis Moraitis merkt an, dass sich vor allem junge Familien für ein Leben im Berliner Norden entscheiden und dafür ihre angestammte Residenz im liebevoll „Prenzlberg“ genannten Stadtteil aufgeben.

Der moderne Großstädter wünscht einen Ausgleich zum Trubel

„Eine trendige Stadtwohnung mit direkter Anbindung an die Natur steht im Mittelpunkt. Je näher ein Bezirk an einem See oder einem größeren Waldgebiet liegt, umso mehr Menschen sind auf der Suche nach einer modernen Eigentumswohnung.“ Ioannis Moraitis weiß, dass der moderne Großstädter einen Ausgleich zum Trubel wünscht und seine Erholung in der Natur nicht mit längeren Auto- oder Bahnreisen verbinden möchte. „Hier zeigt sich auch, worauf vor allem Familien großen Wert legen.
 Die Kinder sollen mit der Natur aufwachsen und dennoch nicht abgeschottet in einem verwaisenden Dorf leben. Manchmal ist es ein Spagat, um diese Wünsche zu erfüllen und alle persönlichen
 Bedürfnisse mit gleichem Augenmerk zu betrachten.“

Können sich Stadtbezirke ohne S-Bahn und U-Bahn durchsetzen?

„Der aufstrebende Kiez Weißensee hat ein deutliches Manko“, sagt Ioannis Moraitis und spricht damit die fehlende S- und U-Bahn Verbindung an. Auch die beliebte Berliner Kneipenkultur sucht man vergeblich, merkt der Immobilienexperte an. Ioannis Moraitis zweifelt nicht an der steigenden Attraktivität von Weißensee. „Es gibt zwar keine Bahnanbindung, doch Busse fahren regelmäßig und das Straßennetz ist optimal ausgebaut. Familien die Ruhe schätzen und für den Wunsch nach kulturellem Trubel Richtung Prenzlauer Berg fahren, ist Weißensee schon jetzt ein Trendbezirk mit ungetrübtem Charme. Laut Ioannis Moraitis wird sich der Fokus weiter auf Weißensee lenken. Wenn der Berliner beim Kauf seiner Eigentumswohnung zwischen Natur und Trubel wählen muss, entscheidet er sich heute laut Ioannis Moraitis eher für die Natur.

Ioannis Moraitis | Immobilieneigentum lohnt sich für jedermann

Es gibt in der heutigen Zeit nicht viele Möglichkeiten, sein Kapital sinnvoll zu investieren und wirkliche Renditen zu erzielen. Das Geld auf der Bank verliert an Wert und auch kapitalbildende Versicherungen machen ihrem Namen keine Ehre mehr. Oldtimer sind im Wert gesunken und die Börse ist aufgrund ihrer Volatilität nur bedingt zur Kapitalerhöhung geeignet. Ioannis Moraitis beobachtet einen boomenden Trend, der zu gleichen Teilen Sicherheit und Rendite ermöglicht. Ein Investment in die eigenen vier Wände oder als Kapitalanlage zahlt sich aus. Immobilien sind laut Ioannis Moraitis zum heutigen Zeitpunkt die sinnvollste Anlage für Menschen, die entweder nach einem mietfreien Leben oder nach einem rentablen Investment suchen. Da die Nachfrage vor allem in Großstädten deutlich über dem Angebot liegt, sollten potenzielle Investoren laut Ioannis Moraitis nicht lange überlegen.

Ioannis Moraitis beleuchtetet die Vorteile: Eine oder mehrere Immobilien

Wer ein Immobilieninvestment tätigt, sollte beim ersten Kauf primär an seine Familie denken. „Zur Miete wohnen und Immobilieneigentum vermieten ist wenig sinnvoll“, weiß der Experte und informiert darüber, warum Immobilieninvestoren zuerst in ihren eigenen vier Wänden leben sollten. Mietzahlungen werden sich nach den Erkenntnissen von Ioannis Moraitis auch in den nächsten Jahren nicht verringern. Das erste Ziel sollte es daher sein, diese monatlich anfallende Schuld von der Agenda zu streichen. Das funktioniert nur mit Wohneigentum, das Ioannis Moraitis grundsätzlich empfiehlt.

Wer in den eigenen vier Wänden lebt und ein sinnvolles Investment für sein Geld sucht, sollte sich nicht von Immobilien abwenden.

Wer in den eigenen vier Wänden lebt und ein sinnvolles Investment für sein Geld sucht, sollte sich nicht von Immobilien abwenden. Ioannis Moraitis sieht in zur Vermietung erworbenen Eigentumswohnungen eine Chance zum sonst unsicheren und zinsfernen Kapitalmarkt. Der Wert einer Immobilie steigert sich, merkt der Immobilienexperte Ioannis Moraitis an. Dies ist von Sparguthaben auf der Bank und von Versicherungen zur Altersvorsorge nicht zu behaupten. Da Wohnraum dringend gesucht wird, können Eigentümer eine gute Rendite über Mieteinnahmen erwirtschaften und sich längst nicht mehr nur in den Ballungszentren wie Berlin auf eine rege Nachfrage verlassen. Eine top Lage und die gute infrastrukturelle Einbindung sind hier noch wichtiger als die Wohnungsgröße und der Mietpreis. Je mehr Immobilien ein Eigentümer besitzt, umso sicherer kann er Rendite erwirtschaften und durch die Selbstnutzung der zuerst erworbenen Immobilie unnötige Kosten vermeiden.

Der Immobilienmarkt in zukunftsperspektivischer Betrachtung

Schon seit mehreren Jahren prognostiziert Ioannis Moraitis der Immobilienwirtschaft eine wachsende Performance. Das ist eingetreten und es ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass sich an diesem Umstand auch in den nächsten Jahren nichts ändert. Ioannis 
Moraitis sieht in Immobilien das beste Investment, wenn es um die Sicherheit der Zukunft und um jederzeit bewegliches Kapital handelt. Da die Nachfrage nach Häusern und Eigentumswohnungen enorm ist, lohnt sich neben der Vermietung auch ein langfristig angestrebter Verkauf nach Wertsteigerung.

Trotz zahlreicher städtischer Baupläne und Ideen besteht keine Möglichkeit, die Defizite in den Metropolen des Landes auszugleichen. „So viel Wohnraum wie benötigt wird kann gar nicht gebaut werden“, äußert sich Ioannis Moraitis und greift mit diesen Worten ein brandaktuelles Thema auf. Eigentum lohnt sich. Sowohl für die eigene Nutzung wie für die Vermietung und für perspektivisch geplante Verkaufsvorhaben.

Ioannis Moraitis: Die Vorteile im Neubau sind vielschichtig

Bestandsimmobilien kaufen oder neu bauen? Vor dieser Frage stehen viele potenzielle Eigentümer. Ioannis Moraitis und die hedera bauwert folgen bei dieser Überlegung einer ganz klaren und kundenorientierten Linie. „Der Neubau steht bei potenziellen Eigentümern aufgrund seines gehobenen Komforts und der modernen Ausstattung im Fokus. Schon im Zeitraum der Projektierung sind Eigentumswohnungen im Neubau verkauft und die Nachfrage ist weitaus höher als das Angebot.“

Im Rahmen seiner langjährigen Erfahrung mit Immobilien und seiner mehr als 8-jährigen Expertise auf dem Berliner Immobilienmarkt trifft Ioannis Moraitis diese Aussage faktenbasiert. Wenn es um die Vorteile von Altbaucharme und Neubauausstattung geht, sind die Antworten potenzieller Eigentümer eindeutig.

Wohnträume sind im Neubau individuell verwirklichbar

Was früher hohe Decken mit Stuckverzierung waren, sind heute helle und großzügig geschnittene Räume mit lichtdurchfluteten Fensterfronten. Der Neubau macht es möglich und verschafft dem potenziellen Eigentümer einen weiteren Vorteil, in dem er bei der Innenausstattung mitreden und auch die Wandsetzung auf seine individuellen Bedürfnisse abstimmen kann. Hier sind dem Projektierer die Hände gebunden, weiß Ioannis Moraitis durch seine langjährige Tätigkeit bei der hedera bauwert. Im Neubau schöpfen Planer, Projektierer und Neueigentümer aus einem großen Topf an Möglichkeiten und können sich – sowie ihre Wohnträume verwirklichen. Wenn neu gebaut wird, fließt die Schaffung einer zeitgemäßen und hochwertigen Infrastruktur bereits in die Bauplanung ein. Dem gegenüber steht die vorhandene und unveränderbare Infrastruktur in bereits bestehenden Wohngebieten.

„Mit der Zeit haben sich deren Zeichen verändert“, merkt Ioannis Moraitis an und beruft sich dabei auf die kontinuierlich wachsende Nachfrage nach Neubauwohnungen. In Berlin hat sich der Bedarf im Bereich Wohnraumgröße verringert, während der Anspruch an die Ausstattung, die Lage und die infrastrukturelle Performance gewachsen sind.

Ioannis Moraitis: Neubau als Vorteil für Bauplaner und Neueigentümer

Für den Projektierer und Bauträger ist ein Neubau trotz hochwertigerer Ausstattung kostengünstiger realisierbar als die Sanierung von Altbauten. Bereits vor der Bauphase wird die Infrastruktur im Gebiet mitgestaltet und auf die heutigen Bedürfnisse von Familien und Paaren als Neueigentümer abgestimmt. Fußbodenheizung und Parkettböden, große Fenster und sanitäre Anlagen nach dem neuesten Stand der Möglichkeiten sind nur einige der zahlreichen für den Neubau sprechenden Beispiele. Der hauptsächliche Grund für den Boom des Neubaus basiert für potenzielle Eigentümer auf dem Mitspracherecht in der Raumaufteilung und Interieur-Gestaltung. „Und wenn Sie“, so Ioannis Moraitis, „Altbausanierungskosten dem Neubau gegenüberstellen, werden Sie die Steigerung der Bandbreite an Möglichkeiten bereits am Kostenaufwand erkennen.“

In einer neu errichteten Wohnung sind Vorschäden und Altlasten kein Thema. Die Familie hat viel persönliche Freiheit in der Gestaltung und Ausstattung ihrer neuen Eigentumswohnung. Die meist völlig neu erschlossenen Baugebiete werden infrastrukturell auf den Status der heutigen Zeit abgestimmt, so dass sich organisatorische und logistische Fragen – beispielsweise im Bereich Arbeitsweg und Schule – ausschließen.

Ein weiterer wichtiger Vorteil des Neubaus sollte allerdings nicht übersehen werden. Wenn Sie sich für eine Kapitalanlage in Wohneigentum interessieren, ist der Neubau laut Ioannis Moraitis immer die vorteilhafteste Entscheidung. Im Neubau müssen Sie nicht über Modernisierungen nachdenken und haben die Sicherheit, dass die technische und sicherheitsspezifische Ausstattung auf höchstem Niveau vorhanden ist. Neubau verhindert Kompromissentscheidungen.

Ioannis Moraitis & die hedera bauwert: Neubauprojekte für Berlin

Gegen die voranschreitende Verknappung von Wohnraum gibt es nur eine Lösung, weiß Ioannis Moraitis vom Projektierungs- und Bauträgerunternehmen hedera bauwert in Berlin. Der Neubau ist ein wichtiges Vorhaben, auf das sich das Unternehmen mit vollem Einsatz und uneingeschränkter Konzentration fokussiert.

„Die Ansprüche potenzieller Eigentümer und Mieter haben sich verändert“, merkt Ioannis Moraitis an. „Komfort und Wohnqualität stehen im Vordergrund, gefolgt von der Einbindung der Wohnung in eine gute Infrastruktur und Freizeitgestaltungsmöglichkeiten. Dafür nimmt der Berliner heute weniger Wohnraum in Anspruch als noch vor ein paar Jahren. Die durchschnittliche Eigentumswohnungsgröße liegt aktuell bei 100 Quadratmetern und somit deutlich unter der Familienwohnungsgröße von 120 Quadratmetern, die noch vor fünf Jahren essenziell war. Ausstattung kommt vor Raumangebot“, weiß Ioannis Moraitis und bezieht diese Erkenntnis mit der hedera bauwert in alle geplanten und realisierten Neubauprojekte ein.

Ioannis Moraitis: Lichtdurchflutete Räume und Ausstattung werden immer bedeutsamer

Der heutige Eigentümer legt großen Wert auf eine gehobene Ausstattung, moderne Bäder und perfekt durchgeplante Wohnkonzepte. Wenn die hedera bauwert plant und realisiert, sind die Ausstattungsmerkmale explizit auf die aktuellen Bedürfnisse der Berliner und Neuberliner abgestimmt. Große und schall- sowie wärmeisolierte Fenster lassen viel Tageslicht in die Räume und tragen dazu bei, dass die Umweltgeräusche draußen bleiben. Ioannis Moraitis weiß auch, dass moderne und umweltfreundliche Baumaterialien bei potenziellen Eigentümern entscheidungsfördernd sind. In allen Projekten der hedera bauwert werden diese Materialien genutzt und einer stilvollen und nachhaltigen Kombination verarbeitet. „Es hat einen Grund, warum alle hedera bauwert Neubauprojekte lange vor ihrer Fertigstellung bereits den Eigentümer gewechselt haben“, äußert sich Ioannis Moraitis. „Wir bauen“, so Ioannis Moraitis, „abgestimmt auf die Bedürfnisse unserer Zielgruppe. Das bedeutet, dass wir uns bei der hedera bauwert intensiv mit den Wünschen, den Bedürfnissen und den Ansprüchen von Familien beschäftigen und damit für attraktive und gemütliche Wohnungen im gehobenen Komfortsegment sorgen.“

Ioannis Moraitis: Neubau in Berlin muss weiter vorangetrieben werden

„Die Zusammenarbeit von Bauträgern, Bauverantwortlichen und der Politik ist die einzige Lösung gegen die bestehende Wohnungsknappheit“, weiß Ioannis Moraitis. Um für Bestandsberliner und das jährliche Kontingent an Zuzüglern ausreichend Raum zu schaffen, muss der Neubau florieren und noch schneller als zum jetzigen Zeitpunkt möglich sein. „Unsere Planung und Realisierung erfolgt termintreu“, sagt Ioannis Moraitis und beruft sich in seiner Aussage auf die bereits realisierten Projekte der hedera bauwert. „Lediglich vorangehende Hürden in der Planung, die uns von außen in den Weg gestellt werden hindern uns daran, noch mehr neu zu bauen und die Schaffung von Wohnraum in der Landeshauptstadt noch zügiger zu realisieren.“

Neueigentümer entscheiden sich heute nicht primär für eine Stadtwohnung in einem der angesagten Kieze. Die Erschaffung neuer Quartiere inklusive einer eigenen Infrastruktur gehört zu den strategischen Triebfedern der hedera bauwert, für die Ioannis Moraitis in Berlin seit mehr als acht Jahren tätig ist. „Dabei hören wir immer auf die Stimmen von außen und erkennen Trends lange bevor sie entstehen“, fügt Ioannis Moraitis an und verrät damit einen wichtigen Meilenstein im Konzept der hedera bauwert. Neubau ist laut Ioannis Moraitis die einzige Chance, den Bedarf zu decken und ausreichend Komfortwohnungen zu schaffen.